Kopie von `Coaching Report - Fachbegriffe`

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Coaching Report - Fachbegriffe
Kategorie: Management > Coaching
Datum & Land: 05/10/2008, DE
Wörter: 72


Affektiv
Das Gefühl betreffend.

Ambiguitätstoleranz
Fähigkeit, andere Sichtweisen zu akzeptieren sowie Mehrdeutigkeiten und Widersprüche in Situationen und Handlungsweisen zu ertragen, ohne sich unwohl zu fühlen oder aggressiv zu reagieren. Besonders bei Anpassungsprozessen an eine fremdkulturelle Situation kann fehlende Ambiguitätstoleranz zu Unwohlsein und Konfusionen führen.

Autogenes Training
Von Johannes Heinrich Schulz aus der Hypnose (s.u.) entwickelte Methode der körperlichen und psychischen Selbstbeeinflussung, z.B. um Entspannungszustände gewollt herbeizuführen. Im Unterschied zur Hypnose ist für das autogene Training kein schlafähnlicher Zustand notwendig.

Beziehungsebene
Eine von vier Ebenen der Kommunikation nach Schulz von Thun. Neben dem Beziehungsaspekt in der Kommunikation finden sich Sachinhalt, Selbstoffenbarung und Appell. Auf der Beziehungsebene ist durch die Art der Kommunikation erkennbar, was Menschen voneinander halten. Im Beratungsprozess ist die Beziehungsebene von entscheidender Bedeutung, da gegens...

Burnout
Syndrom, das den vollständigen und für die Betroffenen zunächst unerklärlichen Motivationsverlust beschreibt. Das 'Ausbrennen' geschieht nicht schlagartig, sondern geht schleichend voran. Zentrale Faktoren bei der Entstehung von Burnout sind oft mit großem Ehrgeiz verfolgte Ziele und Bedürfnisse, die nicht oder nur mit großen Opfern errei...

Change-Management
Systematische Planung, Steuerung und Kontrolle von Veränderungen in Organisationen. Neben formalen Aspekten der Planung berücksichtigen Change-Management-Prozesse zunehmend 'weiche' Faktoren der Veränderung (Verbesserung interner Kommunikation, Umgang mit Widerständen, Erhalt der Motivation uvm.).

Coachee
Ein analog zum Begriffspaar 'Trainer †“ Trainee' entstandener Begriff, der die gecoachte Person bezeichnen soll. Dieser Begriff hat sich bisher nicht durchsetzen können, da er ein Beziehungsgefälle impliziert, in welchem ein aktiver Coach an dem Coachee eine Dienstleistung vollzieht. Diese Grundkonstellation widerspricht jedoch dem Grundge...

Coaching
Sammelbegriff für individuelle Formen personenzentrierter Beratung und Betreuung auf der Prozessebene. Zielgruppe sind Personen mit Führungsverantwortung und/oder Managementaufgaben. Generelles Ziel ist immer die Verbesserung der Selbstregulationsfähigkeiten ('Hilfe zur Selbsthilfe') durch die Förderung von Selbstreflexion und -wahrnehmun...

Coaching-Prozess
Verlauf der gesamten Zusammenarbeit von Coach und Klient(en) von der Herstellung des ersten Kontakts bis zur Beendigung des Coachings. Der Coaching-Prozess kann sich je nach Auftrag über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis zu mehreren Jahren erstrecken.

Coping
Bewältigungsstrategie, mit der Probleme, Herausforderungen, Belastungen usw. gelöst werden sollen. Mögliche Formen des Coping sind z.B. das Sammeln von Informationen über ein Problem, die genaue Vorbereitung auf eine kommende Herausforderung, das Erlernen von Entspannungstechniken, aber auch das Verdrängen von Belastungen. Generell sind die Bewälti...

Couching
Persiflage des Coaching-Begriffs in Anlehnung auf die Couch des Psychoanalytikers.

Cyber-Coaching
s. Tele-Coaching.

Echtheit
Kongruenz

Empathie
Fähigkeit, sich in das Denken und die Einstellungen anderer Menschen hineinzuversetzen, um dadurch die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen des Gegenübers besser zu verstehen und richtig zu interpretieren.

Erstgespräch
Erstes Kennenlernen von Coach und Klient(en), bei dem geklärt wird, ob und unter welchen Bedingungen ein Beratungsauftrag zustande kommen kann. Die gegenseitige Exploration steht im Erstgespräch als Ausgangspunkt für eine mögliche Vertrauensbasis im Vordergrund. Dabei sind die Erwartungen des Klienten und die Möglichkeiten des Coachs zu klären. Am ...

Ethnorelativismus
Gegenteil von Ethnozentrismus. Bereitschaft, die eigenen Normen und Auffassungen zu hinterfragen und zu relativieren und die Normen und Auffassungen anderer Gruppen oder Gesellschaften zu akzeptieren und zu verstehen. Der Ethnorelativismus bildet die Basis für interkulturelle Lernprozesse und produktive interkulturelle Zusammenarbeit.

Ethnozentrismus
Gegenteil von Ethnorelativismus. Haltung, die unreflektiert Normen und Auffassungen der eigenen Gruppe oder Gesellschaft auf andere Gruppen oder Gesellschaften überträgt. Für interkulturelle Lernprozesse ist es von Bedeutung, die Interagierenden aus einer Haltung des Ethnozentrismus in eine Haltung des Ethnorelativismus zu führen.

Evaluation
Überprüfende Beurteilung und Bewertung durchgeführter Maßnahmen. Die wichtigsten Ziele der Evaluation sind die ständige Kontrolle der Zielerreichung (formative Evaluation/Prozessevaluation) und die Schaffung und Sammlung von Grundlagendaten zur Entscheidungshilfe (summative Evaluation).

Existenzanalyse
s. Logotherapie.

Feedback
Verhaltensnahe und konkrete Rückmeldung der Stärken und Schwächen einer Person. Durch die klärende Erläuterung, wie ein Verhalten nach außen wirkt, kann der Empfänger des Feedbacks die Konsequenzen seines Verhaltens besser einschätzen und verändern. Mehr...

Hypnose
Zustand gerichteter Aufmerksamkeit; in der tiefen Hypnose durch folgende Merkmale gekennzeichnet: Verminderung der Eigeninitiative, gesteigerte Zuwendung auf den Hypnotisierer, verringerter Realitätsbezug bzgl. Raum- und Zeitdimensionen, gesteigerte Beeinflussbarkeit, Bereitschaft, unübliche Rollen anzunehmen sowie Gedächtnisschwund nach der Hypnos...

Individualpsychologie
[1] Teilgebiet der Psychologie (auch 'Individuelle Psychologie'), das die Unterschiede zwischen Individuen bzgl. verschiedener Merkmale erforscht. [2] Von Alfred Adler begründete psychotherapeutische Richtung, die die unteilbare Einheit und Einzigartigkeit eines jeden Menschen hervorhebt. Zentrale Konzepte der Individualpsychologie (IP) sind Minder...

Interdependenz
Wechselseitige Abhängigkeit.

Intervision
Gemeinsamer Austausch von Wissen und Erfahrung in einer Gruppe von gleichrangigen Personen.

IP
s. Individualpsychologie.

Kognitiv
Die Erkenntnis betreffend, erkennend.

Kongruenz
Echtheit, auch bekannt als 'Selbstkongruenz', 'Selbstaufrichtigkeit' oder 'Stimmigkeit'. Kongruenz setzt in der Humanistischen Psychologie eine gereifte Persönlichkeit voraus, welche sich nicht hinter einer Rolle oder Fassade verstecken muss, sondern sich wahrhaftig in eine Situation einbringen kann. Kongruentes Verhalten zeichnet sich z.B. dadurch...

Kultur
Erlerntes Orientierungs- und Ordnungssystem von Werten und kulturellen Praktiken, das von Angehörigen einer bestimmten Gruppe oder Gesellschaft kollektiv geteilt, gelebt und tradiert wird, und sie von Angehörigen anderer Gruppen und Gesellschaften unterscheidet.

Kulturelle Dimension
Variable bzw. Kategorie, die in bestimmter Kombination auftretende gesellschaftliche Phänomene beschreibt. Kulturelle Dimensionen eignen sich zur vergleichenden Darstellung und Charakterisierung kultureller Systeme.

Lernstil
Bevorzugte und übliche individuelle Art und Weise einer Person, Informationen und Gefühle zu verarbeiten und sie in Wissen und Handeln umzusetzen.

Linien-Coach
s. Vorgesetzten-Coaching.

Logotherapie
Von Viktor E. Frankl entwickelte, sinnorientierte Psychotherapie. Grundannahme der Logotherapie (Frankl verwendete als alternative Bezeichnung auch den Begriff der 'Existenzanalyse') ist, dass der Mensch sein Leben in einen Sinnzusammenhang bringen möchte. Gelingt dies nicht, kommt es zu (psychischen) Erkrankungen (z.B. Neurosen, Depressionen, Abhä...

MA
Mitarbeiter.

Machtdistanz
Der erwartete und von den weniger mächtigen Mitgliedern einer Organisation akzeptierte Umfang ungleicher Machtverteilung.

Machteingriff
Vom Vorgesetzten ausgeführte Maßnahme zur Eindämmung von gefährlich eskalierenden Konflikten. Machteingriffe können bis zur völligen Verhaltenskontrolle durch verhaltensregulierende Maßnahmen reichen und sind wegen ihres negativen Einflusses auf die Beziehungen daher nur dann sinnvoll, wenn andere Bemühungen des Konfliktmanagements gescheitert sind...

Mediation
Form der außergerichtlichen Vermittlung in Konflikten. Dabei versuchen die beteiligten Konfliktparteien mit Unterstützung eines oder mehrerer Mediatoren, einvernehmlich eine gemeinsame und tragfähige Lösung des Konflikts zu entwickeln. Wichtige Merkmale des Mediationsverfahrens sind die freiwillige Teilnahme aller, eine zukunftsorientierte Sichtwei...

Mentoring
Innerbetriebliche Form der Mitarbeiterbetreuung. Als Mentor fungieren meist ältere Organisationsmitglieder, die im Vergleich zu ihrem Schützling höher positioniert sind und bereits längere Zeit für die Organisation arbeiten. Ziele des Mentoring sind die rasche und problemlose Einführung neuer Mitarbeiter in eine Organisation, um mit den Gegebenheit...

Meta-Ebene
Übergeordnete Position, von der aus Situationen, Verhaltensweisen, Erlebenszustände, Wertungen uvm. mit Abstand betrachtet und analysiert werden können. Durch die Verlagerung der Position auf die Meta-Ebene kann z.B. persönliche Betroffenheit reduziert oder Betriebsblindheit offenbar werden. Daher ist eine Analyse von der Meta-Ebene aus auch ein St...

Mobbing
Systematische und gezielte Schikanen, die wiederholt und über einen längeren Zeitraum ausgeübt werden. Dabei werden einzelne Personen meist von kleineren Gruppen gemobbt. Durch den prozesshaften Ablauf haben die Opfer in fortgeschrittenen Phasen geringe Aussichten, das Mobbing ohne Hilfe zu unterbinden.

Neutralität
Unabhängigkeit des Beraters von Zielen jenseits der im Coaching mit dem Klienten klar definierten Absichten. Als Beratung dient das Coaching nicht zur Beeinflussung des Klienten zum Nutzen Dritter oder zum Nutzen des Coachs.

NLP
Neurolinguistisches Programmieren.

OE
s. Organisationsentwicklung.

Online-Coaching
s. Tele-Coaching.

Paradoxe Intention
Von Viktor E. Frankl (s. Logotherapie) entwickelte Interventionstechnik zur Behandlung von Angst- und Zwangsneurosen. Im Rahmen der paradoxen Intention wird der Patient vorzugsweise humorvoll angewiesen, seine am meisten gefürchteten Symptome herbeizuwünschen bzw. selbst in die Tat umzusetzen. Die paradoxe Intention wird als 'Symptomverschreibung' ...

PE
s. Personalentwicklung.

Personalentwicklung
Aufbau, Erhalt oder Wiederherstellung eines leistungsfähigen Personals durch Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Die Personalentwicklung (PE) orientiert sich zur Vermittlung einer stellenbezogenen Qualifikation an der Stellenbeschreibung. Ziel ist eine Deckung des Personalbedarfs durch Qualifikation bzw. die Angleichung der Fähigkeits- und Anf...

Prozessberatung
Beratende Unterstützung eines Klienten in dem Vorhaben, seine Aufgabenkomplexe eigenständig zu bewältigen. Der Berater liefert hier keine direkten Lösungsvorschläge, sondern begleitet den Klienten in dem Prozess und regt dabei an, wie eigene Lösungen entwickelt werden können und welche Faktoren dabei zu berücksichtigen sind. Die Verantwortung für d...

Psychoanalyse
Von Sigmund Freud begründete Lehre der Dynamik des (unbewussten) Seelenlebens bzw. die auf diesen Annahmen basierende Methode zur Behandlung psychischer Krankheiten. Durch Methoden wie z.B. freie Assoziation, Traumdeutung, Übertragung und Gegenübertragung soll es den Patienten ermöglicht werden, ins Unbewusste verdrängte Erlebnisse wieder bewusst z...

Psychodrama
Von Jakob Levy Moreno entwickelte Methode der Gruppentherapie, in der Probleme, Konflikte und traumatische Erlebnisse in Form eines Schauspiels dargestellt werden. Der Klient wird zum Hauptdarsteller, der zwischen den als Bezugspersonen fungierenden Mitspielern ('Hilfs-Ichs') agiert und seine Probleme szenisch aufarbeitet. Der Therapeut wird zum Re...

Psychotherapie
Sammelbezeichnung für die Behandlungsmethoden der klinischen Psychologie. Ziel der Methoden ist eine Hilfestellung bei der Bewältigung oder Heilung von psychischen Erkrankungen. Der Begriff 'Psychotherapie' wurde ursprünglich von Freud entwickelt und bezeichnete die therapeutische Arbeit der Psychoanalyse.

Psychoynthese
Von Roberto Assagioli entwickeltes Modell zur Entwicklung des menschlichen Potenzials und der 'Selbst-Verwirklichung'. Die Psychosynthese geht davon aus, dass der Mensch aus vielen Rollen und Verhaltensmustern besteht ('Teilpersönlichkeiten') und zielt darauf, die verschiedenen Anteile zu erkunden und zu einem Ganzen zusammenzufassen. Die Psychosyn...

Qualität
Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt (DIN EN ISO 9000:2000).

Qualitätskontrolle
s. Evaluation.

Rapport
Durch gegenseitige Anerkennung und Vertrauen gekennzeichnete Beziehung zwischen mindestens zwei Personen. Als Kennzeichen eines guten Rapports kann die stabile Tragfähigkeit einer Beziehung angesehen werden. Rapport kann somit als notwendige Grundlage einer Beratungsbeziehung angesehen werden.

Reflexion
Prüfendes und vergleichendes Nachdenken. Im engeren Sinn das 'Zurückbeugen' des Denkens als (kritisches) Denken des Gedachten.

Reframing
Umdeutung des Verhaltens oder Erlebens. Durch ein Reframing werden festgefahrene Muster in einen anderen Rahmen gesetzt, der neue Sichtweisen ermöglicht. Im NLP versteht man unter Reframing diverse Veränderungsstrategien, denen als Grundmuster eine Umdeutung gleich ist. Das Reframing geht von der Grundannahme aus, dass Erfahrungen von dem Zusammenh...

Relativismus
Die Fähigkeit und Bereitschaft, Verhaltensweisen, Auffassungen, Gedankenmodelle und Werte anderer Personen, Gruppen und Gesellschaften als genauso vernünftig zu erachten, wie die eigenen.

RET
s. Rational-Emotive Therapie.

Selbst-Coaching
Beratung ohne Hilfe von außen. Selbst-Coaching dient der selbstgesteuerten Kompetenzverbesserung durch entsprechende Lernmethoden. Die Fähigkeit zum Selbst-Coaching wird als Ergebnis eines Coachings und als Voraussetzung, um selber zu coachen, angesehen.

Selbstkongruenz
s. Kongruenz.

Selbstreflexion
Prüfendes und vergleichendes Nachdenken über sich selbst, das eigene Verhalten und Erleben (s.a. Reflexion).

Soziale Kompetenz
Fähigkeiten zur effektiven Umsetzung von Zielen und Absichten in sozialen Interaktionen. Typische Kennzeichen sozialer Kompetenz sind Faktoren wie Selbstreflexionsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Kooperationsbereitschaft und Konfliktfähigkeit.

Supervision
Emotions- und beziehungsorientierte Beratungsform zur Thematisierung beruflicher Zusammenhänge. Historisch begründet lassen sich bei der Supervision folgende Funktionsbereiche erkennen: Administrative Supervision (Führung, Beratung und Kontrolle durch Vorgesetzte) und Clinical Supervision (psychotherapeutische Supervision und Supervision in der Soz...

Symptomverschreibung
s. Paradoxe Intention.

System-Coaching
s. Team-Coaching.

TA
s. Transaktionsanalyse.

Team-Coaching
Coaching-Variante, bei der eine im beruflichen Funktionszusammenhang stehende Personengruppe in ihrem organisationalen Umfeld gecoacht wird. Ziel ist die effektive Teamentwicklung und Verbesserung von Kommunikation, Motivation und Kooperation. Team-Coaching ist eine Unterform des Gruppen-Coachings und wird oft durch Einzel-Coaching für die Team-Mit...

Tele-Coaching
Coaching via Telefon, Fax und Internetdiensten (hauptsächlich E-Mail, Dis-kussionsforum und Chat). Während die Nutzung dieser Medien zunächst nur als Ergänzung zum persönlichen Beratungsgespräch diente, bieten mittlerweile einige Berater entsprechende Dienstleistungen nur auf diesen Wegen an.

Themenzentrierte Interaktion
Modell und Gestaltungsmethode zum Arbeiten und Lernen in Gruppen. Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) wurde 1955 von Ruth C. Cohn begründet und in den USA und Europa weiterentwickelt. Das Modell der TZI strebt ein Gleichgewicht der Faktoren 'Thema/Aufgabe', 'Person' und 'Gruppe' an (in Form eines Dreiecks dargestell...

Transaktionsanalyse
Theorie der menschlichen Persönlichkeit und eine Richtung der Gesprächspsychotherapie. Die Transaktionsanalyse (TA) wurde in den 60er Jahren von Eric Berne entwickelt und verbindet tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Konzepte mit den Ideen der Humanistischen Psychologie. Populäre Konzepte der TA sind deren drei Ich-Zustände (das Elter...

TZI
s. Themenzentrierte Interaktion.

VT
s. Verhaltenstherapie.