Kopie von `Focus - kaufmännische Begriffe `

Die Wörterliste gibt es nicht mehr oder die Website ist nicht (mehr) online. Nachstehend finden Sie eine Kopie der Informationen. Eventuell ist die Information nicht mehr aktuell. Wir weisen Sie darauf hin, bei der Beurteilung der Ergebnisse kritisch zu sein.
Focus - kaufmännische Begriffe
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > kaufmännische Begriffe
Datum & Land: 02/10/2008, DE
Wörter: 56


Absatzplanung
Für jedes Produkt bzw. jede Dienstleistung sind Verkaufsprognosen notwendig. Von diesen Absatz-Soll-Zahlen werden alle anderen Plandaten abgeleitet, zum Beispiel die Kapazitäten der Produktionsanlagen, Einkaufsplanung, Personalbedarf etc. Die Absatzplanung ist somit der Ausgangspunkt der Soll-Planungen. Die Marktforschung ermittelt die Planab...

Abschreibungen
Wirtschaftsgüter, die mindestens für die Dauer einer Abrechnungsperiode lang im Unternehmen genutzt werden, werden (erfolgsneutral) in die Bilanz aufgenommen. Mit der Abschreibung werden rechnerisch - und nach festgelegten Sätzen (Abschreibungssatz) - die Kosten angegeben, mit dem der Wert durch Abnutzung oder Marktpreisschwankungen sinkt. D...

Aktie
Wertpapier, das einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft bzw. den Anspruch auf einen Teil des Ertrages verbrieft. Die Urkunde selbst wird als Aktie bezeichnet. Aktien können an den Börsen gehandelt werden. Aktien haben einen festen Nennbetrag (mindestens 50 Mark), der in aller Regel vom Kurs abweicht. Aktienkurs

Aktienkurs
Handelswert einer Aktie an der Börse: Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage der Handelsteilnehmer. Die Einschätzung des Wertes der Aktien eines Unternehmens und deren Kursentwicklung in der Zukunft erfolgt durch Fundamentalanalysen (u.a. Bewertung des Produktprogramms, Auftragsbestand, Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, der pu...

Aktiva
Aktiva ist der Sammelbegriff für die auf der linken Bilanzseite ausgewiesenen Werte. Sie zeigt die Mittelverwendung, das heißt Investitionen, Liquidierbarkeit der Vermögensgegenstände etc. Die linke Bilanzseite wird deshalb auch Aktivseite genannt. Bilanz Passiva

Anlagevermögen
Als Anlagevermögen bezeichnet die Betriebswirtschaftslehre die Teile des Vermögens einer Unternehmung, die bestimmt sind, dem Unternehmen auf Dauer zu dienen: Immaterielle Vermögensgegenstände (Firmenwert, Konzessionen ...), Sachanlagen (Grundstücke, Maschinen ...) und Finanzanlagen (Beteiligungen, Wertpapiere ...). Umlaufvermögen

Betriebliches Rechnungswesen
Systematische Erfassung und Auswertung der in Zahlen faßbaren (quantifizierbaren) Vorgänge im Unternehmen. Aufgaben: Intern: Dokumentation und Kontrolle (zum Beispiel Deckungsbeiträge, Bilanzkennzahlen) sowie Planung und Steuerung (etwa Rentabilitätsrechnungen). Extern: Informationspflicht (zum Beispiel §§ 325ff. HGB). Intern: · Kostenartenrechnu...

Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis saldiert alle betrieblichen Erträge und Aufwendungen. Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Bilanz
Gegenüberstellung von Vermögen (Anlage- und Umlaufvermögen) und Kapital (Eigen- und Fremdkapital) eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die Werte für die Bilanz stammen aus dem betrieblichen Rechnungswesen. Die Bilanz gibt mit ihrer Passivseite Auskunft über die Herkunft des Vermögens, das heißt Eigenkapital oder Fremdkapital und die Ar...

Bilanzsumme
Die Bilanzsumme entspricht dem in der Bilanz ausgewiesenen Gesamtkapital, das im Unternehmen eingesetzt wird - also die Summe der Aktiva bzw. Passiva.

Cash flow
Der cash flow entspricht dem Zahlungsmittelüberschuß bzw. -fehlbetrag einer Periode. Er gilt als Indikator für die Innenfinanzierungskraft (Schaffung von Eigenkapital aus der Unternehmung heraus). Cash flow = Betriebsergebnis + Abschreibungen

Deckungsbeitragsrechnung
Der (Stück-)Deckungsbeitrag gibt an, um wieviel sich der Erfolg ändert, wenn - unter sonst gleichbleibenden Bedingungen - eine Einheit mehr oder weniger abgesetzt wird. Diese Rechnung folgt dem Identitätsprinzip und gibt somit den Überschuß der Einzelerlöse über die Einzelkosten an. Hohe Umsätze sind nicht gleich zu setzen mit hohen Erträgen, spri...

Dividende
Jährlich auszuschüttender Gewinn pro Aktie. Die Dividende stammt aus dem versteuerten Reingewinn des Unternehmens. Die Höhe wird vom Vorstand vorgeschlagen und auf der Hauptversammlung festgesetzt.

Eigenkapital (EK)
Als Eigenkapital bezeichnet die Betriebswirtschaftslehre jene Mittel, die von den Eigentümern einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden. Wer eine Firma gründen will, muß einen Teil der Investitionssumme mit Eigenkapital finanzieren. Bei bestehenden Unternehmen muß Eigenkapit...

Eigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote (EK-Quote) gibt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital an. Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital

Eigenkapitalrentabilität
Die Eigenkapitalrentabilität gibt an, mit welcher Rate sich das im Unternehmen eingesetzte Eigenkapital verzinst. Eigenkapitalrentabilität = (Betriebsergebnis - Zinsaufwendungen) / Eigenkapital

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit weist eine Zwischensumme aus: Betriebsergebnis plus Zinserträge minus Zinsaufwand = Ergebnis vor Berücksichtigung des Steueraufwandes

Eröffnungsbilanz
Eröffnungsbilanz ist die Bilanz einer Unternehmung bei Gründung oder zu Beginn eines neuen Wirtschaftsjahres.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Hierunter fallen alle von den Kunden noch zu begleichenden Rechnungen. Je nach konjunktureller Lage schwankt das durchschnittliche Zahlungsziel (Kundenziel) zwischen 23 und 28 Tagen. Für Forderungsausfälle wird eine Einzelwertberichtigung gebildet, die zwischen 0,2 und einem Prozent des Forderungsbestandes beträgt.

Forderungen gegenüber Finanzamt
Forderungen gegenüber dem Finanzamt ergeben sich, wenn die geleisteten Steuervorauszahlungen eines Geschäftsjahres die tatsächliche Steuerschuld übersteigen.

Fremdkapital
Das Fremdkapital entspricht den auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesenen Schulden des Unternehmens - Verbindlichkeiten und Rückstellungen.

Fremdkapitalzins
Dieser Wert gibt den durchschnittlichen Nominalzinssatz der laufenden Verbindlichkeiten (Darlehen, Hypotheken) an.

Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermittelt das Unternehmensergebnis durch Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen. Die Quellen der Aufwendungen und Erträge werden dargestellt. Die GuV ist Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses (§ 242 III HGB). Innerhalb der GuV besteht Verrechnungsgebot, das heißt, Salden aus Aufwendungen und Erträge...

Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Der Gewinnvortrag ist der Teil des Bilanzgewinns des Vorjahres oder der Vorjahre, über dessen endgültige Verwendung erst später entschieden werden soll. Der das Eigenkapital einer Unternehmung vermindernde Verlustvortrag entspricht dem Bilanzverlust des Vorjahres.

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital stellt das Nominalkapital von Kapitalgesellschaften dar und entspricht in einer Aktiengesellschaft dem Grundkapital. Das gezeichnete Kapital gibt den Betrag an ,auf den die Haftung der Gesellschafter für die Verbindlichkeiten des Unternehmens gegenüber den Gläubigern beschränkt ist.

Investition
Die Investitionsrate ist ein wichtiger Indikator des Unternehmenswerts nach dem Shareholder-Value-Modell. Investiert werden kann in: Produktionsanlagen (Neubau, Umbau) Produktentwicklung (Modellreihen, Modellvarianten) Gebäude (Kauf, Bau) Finanzanlagen (Aktien, Festgeld)

Investitionsrate
Die Investitionsrate gibt die Höhe der Erweiterungsinvestitionen im Verhältnis zum Umsatz an. Dabei werden getätigte Erweiterungsinvestitionen in Produktionsanlagen und Gebäude entsprechend Ihrer Nutzungsdauer auf die künftigen Perioden verteilt. Investitionsrate = Erweiterungsinvestitionen / Umsatz

Jahresabschluß
Der Gesetzgeber bestimmt, daß Unternehmen einen Jahresabschluß erstellen müssen. Dieser besteht für Kapitalgesellschaften aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, dem Anhang sowie dem Lagebericht. Die Vorschriften für den handelsrechtlichen Jahresabschluß gibt der Gesetzgeber vor im Handelsgesetzbuch bzw. im Publizitätsgesetz sowie in weite...

Jahresstatistik
Die Jahresstatistik stellt die wesentlichen Zahlen eines Geschäftsjahres denen des vorangegangenen Jahres gegenüber. Einzelposten der Jahresstatistik: Umsatz, Absatzmenge, Vorräte, Personal, Investitionen, Abschreibungen, Jahresüberschuß, Dividende/Aktie, Eigenkapitalquote, Umsatzrendite.

Jahresüberschuß
Der Jahresüberschuß ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung: die Differenz zwischen Erträgen und Aufwendungen. Bei der Ermittlung des Jahresüberschusses werden Gewinn-/Verlustvortrag, Entnahmen aus und Einstellungen in offene Rücklagen nicht berücksichtigt.

Konkurs
Gerichtliches Verfahren (Konkursordnung), um die Konkursgläubiger durch Zwangsvollstreckung des gesamten Vermögens des Gemeinschuldners (Konkursmasse) anteilig zu befriedigen, wenn diese zahlungsunfähig geworden ist (Zahlungseinstellung). Bei Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) ist auch die bilanzielle Überschuldung ein Konkursgrund. Insolvenz, Konku...

Kontokorrent
Ein in laufender Rechnung geführtes Konto, auf dem sich alle Geschäfte niederschlagen. Überziehungen dieses Kontos werden Kontokorrentkredit (kurzfristiger Kredit in laufender Rechnung) genannt. Es wird eine Höchstgrenze (Limit) für die Kreditbeantspruchung vereinbart (Kreditlinie).

Kostenartenrechnung
Die Kostenrechnung dient allein internen Zwecken, unterliegt jedoch keinen gesetzlichen Bestimmungen, wie zum Beispiel der Jahresabschluß. Als Management-Informations-System (MIS) ist die Kostenrechnung somit frei von bilanzpolitischen Erwägungen. Die Kostenartenrechung gliedert die Kosten gemäß der Art der verbrauchten Güter. Sie gilt als erster T...

Kurzfristige Verbindlichkeiten
Kontokorrentkredite, Darlehenstilgungen, Zinszahlungen und Hypothekentilgungen (innerhalb eines Jahres fällig), Steuerrückstellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Lagerbestand/Lagerreichweite
Der Lagerbestand entspricht der Anzahl der auf Lager liegenden Produkte. Die Lagerreichweite gibt an, wie viele Tage der Lagerbestand an fertigen Produkten ausreichen würde, um davon den Verkauf zu bestreiten. Beispiel: Bei einem Monatsabsatz von 1000 Stück entsprechen 100 Stück Lagerbestand einer Reichweite von drei Tagen.

Leasing
Der Begriff Leasing kommt aus dem Englischen und bedeutet 'Mieten' oder 'Pachten' von Investitions- und Konsumgütern. Der Gegenstand bzw. die Anlage wird entweder direkt vom Hersteller vermietet oder eine Leasinggesellschaft kauft das Produkt vom Hersteller und verpachtet es weiter. Der Leasinggeber, der ein Objekt vermietet, bleibt juristischer un...

Liquiditätsreserve
Der Begriff betrifft die kurzfristige Finanzplanung. Die Liquiditätsreserve muß für den Fall zurückgehalten werden, daß in einem Unternehmen unerwartet ein finanzieller Fehlbetrag auftritt. Komponenten der Liquiditätsreserve: Zahlungskraftreserven (Summe aus Kasse, Wechsel und Schecks, Bank- und Postscheckguthaben sowie aus zugesagten und noch nich...

Materialaufwand
Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren und Aufwendungen für bezogene Leistungen (Fremdleistungen auf die produzierten Erzeugnisse, Fremdreparaturen sowie Strom- und Energielieferungen).

Passiva
Passiva ist der Sammelbegriff für die auf der rechten Bilanzseite ausgewiesenen Werte. Sie geben Auskunft über die Herkunft des Vermögens, das heißt Eigenkapital oder Fremdkapital und die Art der Finanzierung (kurz-, mittel-, langfristige Verbindlichkeiten). Die rechte Bilanzseite wird deshalb auch Passivseite genannt. Bilanz

Preis-Absatz-Funktion
Die Preis-Absatz-Funktion (PAF) gibt die funktionale Beziehung zwischen dem Preis eines Produktes und der Absatzmenge wieder. Generell gilt, daß bei einem erhöhten Preis der Absatz sinkt und umgekehrt.

Produktlebenszyklus
Der Produktlebenszyklus (PLZ) ist ein phasenorientiertes Marktreaktionsmodell. Er zeigt die Absatz- bzw. Umsatzentwicklung eines Produktes (oder auch einer Produktklasse) im Zeitablauf. Zielsetzung des PLZ als Konstrukt ist die phasengerechte Gestaltung der Marketing-Instrumente. Der PLZ kann als Frühwarnsystem (Prognose-Modell) und als Orientierun...

Rentabilität
Die Rentabilität setzt eine Größe (zum Beispiel Eigenkapital oder Umsatz) ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Kennzahlen zur Rentabilität

Return on investment
Die Kennzahl gibt an, wie rentabel eine Investition ist. Return on investment (ROI) = (Gewinn vor Zinsen + Steuern x 100) / (verzinstes Fremdkapital + Eigenkapital)

Shareholder-Value
Der Shareholder-Value-Ansatz ist ein Verfahren, um Unternehmen zu bewerten. Er berechnet den künftigen 'freien cash flow'. Dazu verwendet er den Jahresumsatz, die Umsatzwachstumsrate, die Umsatzüberschußrate, die Investitionsrate und den Kapitalkostensatz.

Sonstige betriebliche Aufwendungen
Sonstige betriebliche Aufwendungen werden als Sammelposten ausgewiesen. Er erfaßt alle Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, soweit sie nicht in gesonderten Posten enthalten sind. Vertriebsgemeinkosten Produktionsgemeinkosten Logistikkosten Werbung Anlagen-Instandhaltung Entwicklungskosten Gebäudemieten Gebühren (Unternehmensberate...

Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge sind als Sammelposten in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Er erfaßt alle Erträge aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, soweit diese nicht bereits in anderen Ertragspositionen enthalten sind.

Steuern
Nach dem Jahresabschluß setzt das Finanzamt die monatlichen Steuervorauszahlungen für das folgende Jahr fest. Die Steuerzahlungen sind aus diesem Grund das Jahr über konstant. Am Ende des nächsten Jahres werden dann erfolgte Zahlungen und Forderungen saldiert. Die Differenz wird entweder vom Finanzamt erstattet oder der Mehrbetrag wird dem Finanzam...

Umlaufvermögen
Als Umlaufvermögen bezeichnet die Betriebswirtschaft die Vermögensgegenstände eines Unternehmens, die nicht dazu bestimmt sind, dem Betrieb auf Dauer zu dienen, zum Beispiel Vorräte, Forderungen, Wertpapiere, Kassenbestände.

Umsatz pro Mitarbeiter
Umsatz pro Mitarbeiter ist ein Indikator, um den Auslastungsgrad der Mitarbeiter zu überprüfen. Wenn der Wert über längere Zeit auf einem tiefen Niveau verbleibt, ist dies ein Zeichen für Unterbeschäftigung.

Umsatzerlöse
Als Umsatzerlöse sind die Erlöse ausgewiesen, die aus der Realisation des eigentlichen Betriebszweckes entstehen. Erträge aus Nebengeschäften und Nebenverwertungen, die mit dem eigentlichen Betriebszweck nur in einem weiteren Sinne zusammenhängen, zählen dagegen zu den sonstigen betrieblichen Erträgen

Umsatzrendite
Umsatzrendite (auch Umsatzrentabilität, Gewinnspanne, Umsatzgewinnrate) = Jahresüberschuß / Umsatz

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten zählen zum Fremdkapital des Unternehmens. Sie stellen alle am Bilanzstichtag dem Grunde, der Höhe und der Fälligkeit nach feststehenden Schulden dar.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stellen die zum Stichtag noch offenen Zahlungsverpflichtungen dar.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Unter Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden sowohl kurz- als auch langfristige Verbindlichkeiten gegenüber der Bank ausgewiesen (Kontokorrentkredite, Darlehen und Hypotheken). Verbindlichkeiten mit einer Fälligkeit unter einem Jahr werden gesondert ausgewiesen.

Vorräte - fertige Erzeugnisse
Die auf Lager produzierten und noch nicht abgesetzten Fertigprodukte. Sie werden gemäß Paragraph 255 Abs. 2 Handelsgesetzbuch mit den Herstellungskosten bewertet.

Zinsaufwendungen
Der Zinsaufwand entsteht durch Zinsen für Fremdkapital (Kontokorrentkredite, Darlehen und Hypotheken).