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GES mbH IT-Begriffe
Kategorie: Automatisierung
Mehr spezifisch: IT-Begriffe
Land & Daten: DE, 25052008
Wörter: 200



AAC
AAC Abkürzung für Advanced Audio Coding. siehe: Audio-Formate

AAE
AAE Abkürzung für Automatic Answering Equipment. siehe: automatische Anrufbeantwortung

Abacho
Abacho ist die Bezeichnung einer deutschen Suchmaschinen.

ABAP IV
ABAP IV Allgemeiner Berichtsauswertungsprozessor der Fa. SAP. Weiterentwickelt in einer 4 GL.

ABAP/IV
ABAP/IV Sprache der 4. Generation der Firma SAP.

Abbildung
Abbildung Verbindung (Relation) zwischen Datenelementen. Man unterscheidet zwischen: 1:1-Abbildungen, 1:N-Abbildungen und M:N-Abbildungen.

ABC-Analyse
ABC-Analyse Methode zum Erkennen von Untersuchungs-Schwerpunkten und möglichen Schwachstellen. Das Analyseobjekt wird nach seinen Auswirkungen in drei Klassen eingeteilt: A-Klasse: sehr starke Auswirkungen B-Klasse: mittlere Auswirkungen C-Klasse: sehr geringe und begrenzte Auswirkungen

Abdeckungsgrad
Abdeckungsgrad Der Abdeckungsgrad ist der Anteil des Source-Codes, der beim Test durchlaufen wurde. Es gibt verschiedene Methoden, den Abdeckungsgrad zu messen. Am bekanntesten ist die Statementabdeckung (C0-Abdeckung). Sicherer ist die C1-Abdeckung, bei der die Wege von einer Entscheidung bis zur nächsten zugrunde gelegt werden. Bei der C7-Abd...

Abdeckungsmaß (Coverage Measurement)
Abdeckungsmaß (Coverage Measurement) Das Abdeckungsmaß beschreibt die Vollständigkeit der Testaktivitäten. Auf Modulebene: C1 - Coverage = Abdeckung der Verzweigungen. Auf Datenebene: Benutzen aller Daten in Testfällen. Auf Programmebene: Benutzen aller Aufrufe aller Module = Schnittstellentest.

Abdeckungsüberprüfung
Abdeckungsüberprüfung Feststellen des Abdeckungsmaßes. Es gibt Tools, die die Abdeckung überprüfen. Diese gehören zu den Test-Tools.

Abdeckungsüberprüfung
Abdeckungsüberprüfung Feststellen, welcher Anteil des Programmcodes in Tests wenigstens 1x durchlaufen wurde.

Abend
Abend Abkürzung für Abnormal End of Task. siehe: Abnormal End of Task

Abend
Abend Abnormaler Abbruch einer Anwendung.

ABEND CODE
ABEND CODE Kürzel, das die Art des abnormalen Endes einer Verarbeitung mitteilt.

Abend Reason Code
Abend Reason Code Ein 4-Byte hexadezimaler Code zur Identifikation des Abbruch-Problems innerhalb von DB2.

Abfrage
Abfrage (bei MS-Access) Speicherung einer SQL-Anweisung (vergleichbar der View in relationalen Datenbanksystemen), deren Zweck eine Anzeige oder die Verwaltung von Daten sein kann. Die Abfrage ist ein eigenes Objekt in einer MS-Access Datenbank und kann überall dort auch verwendet werden, wo Tabellen direkt eingesetzt werden (in einem Formular oder...

Abfragenachricht (Inquiry Message)
Abfragenachricht (Inquiry Message) Nachricht, bei deren Verarbeitung nur lesend auf Datenbestände zugegriffen wird. Einige TP-Monitore (z. B. IMS/VS) können bereits am Transaktionscode einer Nachricht erkennen, daß es sich um eine Abfragenachricht handelt und damit auf Datensicherungsmaßnahmen verzichten.

Abfragenachricht (Inquiry Message)
Abfragenachricht (Inquiry Message) Nachricht, bei deren Verarbeitung nur lesend (Read Only) auf Datenbanken zugegriffen wird. Hierfür kann bei IMS/VS das Logging entfallen.

Abfragesprache
Abfragesprache Eine Abfragesprache dient dem (End-)Benutzer, Informationswünsche selbst und ohne Programmierung zu befriedigen. Dazu muß die Sprache interaktiv ausgelegt sein und eine leicht verständliche, der natürlichen Sprache angepaßte Formulierung ermöglichen. Um einen einfachen und vielseitigen Zugriff zu Daten zu unterstützen, ist meist ein ...

Abfragesprache (Query Language)
Abfragesprache (Query Language) Eine Abfragesprache dient dem (End-)Benutzer, Informationswünsche selbst und ohne Programmierung zu befriedigen. Dazu muß die Sprache interaktiv ausgelegt sein und eine leicht verständliche, der natürlichen Sprache angepaßte Formulierung ermöglichen. Um einen einfachen und vielseitigen Zugriff zu Daten zu unterstütze...

Abfragesprache (Query Language)
Abfragesprache (Query Language) Eine Abfragesprache ermöglicht dem Endbenutzer, Informationswünsche selbst und ohne Programmierung zu formulieren. Dazu muß die Sprache interaktiv ausgelegt sein und eine leicht verständliche, der natürlichen Sprache angepaßte Formulierung ermöglichen. Um einen einfachen und vielseitigen Zugriff zu Daten zu unterstüt...

Abfragesprache (Query Language)
Abfragesprache (Query Language) Die Abfragesprache ist auf die Bedürfnisse der Endbenutzer ausgerichtet: Sie ist leicht erlernbar Sie erlaubt dem Benutzer den interaktiven Zugriff auf die Daten Sie gestattet beliebige Datenauswertungen Sie kann ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden Sie hat keine strengen Regeln Sie ist der natürliche...

Abfragesprache (Query Language)
Abfragesprache (Query Language) Eine Abfragesprache ist auf die Bedürfnisse der Endbenutzer ausgerichtet. Sie ist leicht erlernbar, erlaubt dem Benutzer den interaktiven Zugriff auf die Daten undgestattet beliebige Datenauswertungen (z. B. QMF). Abfragesprachen können ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden, haben keine strengen Regeln und sin...

Abgeleitetes Datenattribut
Abgeleitetes Datenattribut Ein Attribut, das aus anderen Attributen durch einen Algorithmus berechnet wird, z. B. Mehrwertsteuer.

Abhängiges Segment
Abhängiges Segment siehe: Dependent Segment Type

Abhängigkeit
Abhängigkeit siehe: funktionale Abhängigkeit, Mehrwert-Abhängigkeit

Abhängigkeitsdiagramm
Abhängigkeitsdiagramm Grafisches Darstellungsmittel zur Beschreibung des Steuerflusses. Wird in zahlreichen CASE-Tools verwendet.

Abhängigkeitserhaltung
Abhängigkeitserhaltung Nebenziel der Normalisierung. In der Ausgangsrelation gelten Abhängigkeiten zwischen Attributen, die auch bei der späteren Arbeit mit der Datenbank nicht verletzt werden sollen. Es gibt Datenbankschemata, welche die Erhaltung der Abhängigkeiten leichter gestatten als andere. Man spricht dann von einer so genannten abhängigke...

Ablaufdiagramm
Ablaufdiagramm Bildliche Darstellung einer Ablaufstruktur. Ein Ablaufdiagramm wird i. allg. in Form eines Graphen oder in der Form eines (kartesischen) Koordinatensystems dargestellt.

Ablaufelement
Ablaufelement Element zur Beschreibung von Sachverhalten (Zustände, Geschehen, Abhängigkeiten) eines Ablaufs. Ablaufelemente der Netzplantechnik sind Ereignisse, Vorgänge und Anordnungsbeziehungen (DIN 69900).

Ablaufinvariant
Ablaufinvariant siehe: Re-Entrant

Ablauforganisation
Ablauforganisation Prozessorganisation, d. h. die am Prozess beteiligten Organisationseinheiten oder Rollen.

Ablauforganisation
Ablauforganisation Festlegung der Reihenfolge von Aktivitäten und der ausführenden Stellen für die Durchführung von Entwicklungs-, Verwaltungs- und Produktionsaufgaben.

Ablaufplan (hierarchischer)
Ablaufplan (hierarchischer) ist ein prozedurales Baumdiagramm, das durch Symbole (für Auswahl- und Wiederholungsstrukturen) ergänzt wird und so die Ablaufstruktur erkennen läßt.

Ablaufplanung
Ablaufplanung Ordnungsentwurf einer logisch geregelten Reihenfolge von Vorgängen im Hinblick auf Zeit, Ort und Ausmaß.

Ablaufsteuerung
Ablaufsteuerung Steuerung des Ablaufs von Prozessen. siehe auch: Ablaufstruktur

Ablaufsteuerung (Flow Control)
Ablaufsteuerung (Flow Control) Die Ablaufsteuerung entscheidet über die Ausführung eines Programms. Die strukturierte Programmierung läßt nur eine beschränkte Ablaufsteuerung zu (Strukturtheorem, Ablaufstruktur).

Ablaufstruktur
Ablaufstruktur Die Ablaufstruktur spiegelt den dynamischen Ablauf eines Systems oder einer Funktion wider. Bei der strukturierten Programmierung wird der Ablauf auf die Verwendung bestimmter Grundstrukturen beschränkt.

Ablaufstruktur (Steuerfluß)
Ablaufstruktur (Steuerfluß) Die Ablaufstruktur eines objektorientierten Software-Systems umfaßt alle Konstrukte aus elementaren und höheren operativen Bausteinen, welche die dynamische Struktur des Software-Systems bestimmen. Dabei sind einzelne Objekte und Prozesse die wesentlichen elementaren Bausteine. Konstrukte aus elementaren Bausteinen sind ...

Ableitbare Attribute
Ableitbare Attribute Ein Attribut innerhalb eines ER-Modells kann aus anderen Schemakonstrukten (Objektart, Beziehungsarten, Attributen) hergeleitet werden. Die physische Implementierung abgeleiteter Attribute schafft Redundanz (Ableitbare Daten).

Ableitbare Daten
Ableitbare Daten Aus Basisdaten durch Funktionen herleitbare Daten. Redundanzfreiheit ist ein wichtiges Qualitätsziel bei der ER-Modellierung (Schemaqualität). Ableitbare Daten können aus anderen Schemakonstrukten hergeleitet werden. Man unterscheidet im allgemeinen ableitbare Attribute und ableitbare Beziehungsarten (Kurzschluss).

Ableitbare Daten
Ableitbare Daten Aus Basisdaten durch Funktionen herleitbare Daten.

Ableitung
Ableitung Eine Klasse von einer anderen Klasse ableiten. Eine Ableitung stellt eine besonders enge Beziehung zwischen zwei Klassen her. Auf Programmierebene stellt sie eine Anweisung an den Compiler dar, die beerbte Klasse vollständig in die abgeleitete Klasse mit aufzunehmen, ohne jedoch Code zu duplizieren. Deshalb spricht man bei Ableitung auch ...

Abnahme
Abnahme Die Abnahme eines Gegenstandes, z. B. eines Phasen-Ergebnisses durch den Auftraggeber oder eines Beauftragten verifiziert die Richtigkeit des Gegenstandes (im allgemeinen Procedere zu Phasen-Ergebnissen). Abgrenzung: Die bloße Übergabe ist noch keine Abnahme! Das Procedere zur Abnahme umfaßt Regelungen/Vereinbarungen zu: Abnahme Gegenstän...

Abnahmeprotokoll
Abnahmeprotokoll Aus dem Abnahmeprotokoll wird ersichtlich, wer wann welchen Test mit welcher Testumgebung und mit welchem Ergebnis durchgeführt hat.

Abnahmeprozedur
Abnahmeprozedur Formale Prozedur, die ein Testgegenstand vor der Produktionsfreigabe durchlaufen muß. Teil dieser Prozedur ist ein Abnahmetest. Ergebnis ist ein Abnahmeprotokoll.

Abnahmetest
Abnahmetest Test durch den Auftraggeber oder die Endbenutzer mit dem Ziel der Abnahmeerklärung. Vorher sollten durch die Auftragnehmer systematische Tests durchgeführt worden sein (Modultest, Integrationstest, White-Box-Test, Black-Box-Test, Systemtest). siehe auch: Systemtest

Abnahmetest (Acceptance Test)
Abnahmetest (Acceptance Test) Test des Auftraggebers oder des Endbenutzers. Getestet wird das gesamte Programmsystem gegen die Anforderungsspezifikation. Dieser Test hat die Aufgabe, das Zutrauen des Abnehmers zu dem gelieferten System zu verbessern. Er bringt gegenüber einem systematisch durchgeführten Systemtest wenig neue Erkenntnisse.

Abnormal Condition Test
Abnormal Condition Test Test um festzustellen, ob die Funktionen zur Behandlung abnormaler Situationen (z. B. Hardware-Ausfall, Programmabsturz, Programm im Loop, Datei zerstört u. a.) korrekt arbeiten und ob das Operating die notwendigen Maßnahmen richtig ausführen kann.

Abnormal End
Abnormal End siehe: Verarbeitungsabbruch

Abnormal End of Task (Abend)
Abnormal End of Task (Abend) Vorzeitiges Ende eines Programms auf Grund eines Fehlers, der nicht durch interne Routinen behoben werden konnte.

Abort
Abort Rücknahme von unbestätigten Änderungen eines Programmes bis zum letzten Synchronisationspunkt.

Abort
Abort Bei DB2 Rücknahme von unbestätigten Änderungen eines Programmes bis zum letzten Commit Point.

Abrechnungsmanagement (AM)
Abrechnungsmanagement (AM) Teilbereich des Netzwerk-Managements. Dient zur Feststellung der quantitativen und qualitativen Nutzung eines Netzwerkes. Teilbereiche sind Bereitstellung der Daten über die Auslastung von Netzwerk-Elementen, Ermittlung der Kostenstruktur eines Netzes, Umlegen dieser Kosten auf die Nutzer, Erstellen und Prüfen vo...

Abrechnungszeitraum
Abrechnungszeitraum Zeitraum zwischen dem Werktag, an dem die Telekom den Stand der aufgekommenen Kosten für Verbindungen eines Anschlusses feststellt und dem nächsten Tag der Kostenfeststellung für diesen Anschluß. Der Abrechnungszeitraum beträgt in der Regel 30 Tage.

Abschluss (Closure)
Abschluss (Closure) Begriff aus der Mathematik, der auch in der relationalen Datenbanktheorie eine Rolle spielt. Der Abschluss einer Menge von Abhängigkeiten (funktionale oder mehrwertige) ist die Menge aller Abhängigkeiten, die sich nach den Armstrongschen Regeln daraus ableiten lassen.

Abstimmsumme
Abstimmsumme Summe, die aus gleichartigen Datensätzen gebildet wurde, um mögliche Datenfehler zu erkennen und zu korrigieren.

abstract
abstract In Java ein Schlüsselwort, mit dem Methoden oder Klassen als abstrakte Methoden bzw. abstrakte Klassen gekennzeichnet werden.

Abstract Data Type
Abstract Data Type siehe: Datenabstraktion

Abstract Syntax Notation One
Abstract Syntax Notation One siehe:ASN.1

Abstract Windowing Toolkit (AWT)
Abstract Windowing Toolkit (AWT) Das Abstract Windowing Toolkit war bis zur JDK Version 1.1 die Standard-Bibliothek zur Entwicklung grafischer Oberflächen mit Java. Die mit dem AWT verfügbaren GUI-Komponenten sind abstrakt und werden auf die GUI-Komponenten eines konkreten Zielsystemes abgebildet. Die grafische Oberfläche paßt sich somit automatisc...

Abstrakte Klasse
Abstrakte Klasse In Java und C++ Klassen, von denen keine Instanzen gebildet werden können. Der Compiler verhindert, dass von einer abstrakten Klasse Instanzen gebildet werden, weil abstrakte Klassen Methoden enthalten, die nicht implementiert sind. Es ist der Zweck von abstrakten Klassen, Methoden zu deklarieren, die erst von abgeleiteten Klassen ...

Abstrakte Klasse
Abstrakte Klasse Eine Klasse, die keine Exemplare besitzt, und die nur für die Organisation einer Klassenhierarchie erstellt wird oder zur Definition von Methoden und Variablen, die in untergeordneten Klassen verwendet werden. Synonym: virtuelle Klasse

Abstrakte Maschine
Abstrakte Maschine (Nicht gleichbedeutend mit virtueller Maschine) ist eine „gedachte“ Maschine zur Lösung einer Aufgabe. Erprobtes Hilfsmittel zur Reduzierung der Komplexität. Wie die „echte“ Maschine (Hardware) bietet sie dem auf ihr ablaufenden Programm einen gewissen Befehlsvorrat (z. B. Programmaufrufe) und Betriebsmittel (z. B. Geräte).

Abstrakte Maschine
Abstrakte Maschine (Nicht gleichbedeutend mit virtueller Maschine) ist eine 'gedachte' Maschine zur Lösung einer Aufgabe. Erprobtes Hilfsmittel zur Reduzierung der Komplexität. Wie die 'echte' Maschine (die eigentliche Hardware) bietet die abstrakte Maschine dem auf ihr ablaufenden Programm einen gewissen Befehlsvorrat (z. B. Pr...

Abstrakte Methode
Abstrakte Methode Methoden, die nicht implementiert sind. Abstrakte Methoden werden in Java durch den Qualifier abstract gekennzeichnet. In C++ werden abstrakte Methoden durch pure virtual functions realisiert. Klassen, die abstrakte Methoden enthalten, werden abstrakte Klassen genannt. Abstrakte Java-Methoden und pure virtual functions in C++ werd...

Abstrakte Operation (Abstract Operation)
Abstrakte Operation (Abstract Operation) Eine Operation in einer abstrakten Klasse, die eine allgemeine Spezifikation für konkrete klassenspezifische Implementationen der Operation in Unterklassen vorgibt.

Abstrakter Datentyp
Abstrakter Datentyp Gleichbedeutend mit dem Begriff Datenkapsel. Modul, der Daten zusammen mit Zugriffsrechten zu diesen Daten verwaltet, die nur in ihm bekannt sind, so daß alle Programme, die sich auf die Daten der Datenkapsel beziehen, das nur über Zugriffsfunktionen können. Dadurch werden Änderbarkeit (z. B. der Abspeicherungsform der Daten), Z...

Abstrakter Datentyp
Abstrakter Datentyp Datentyp (z. B. geographischer Längengrad), der von einem Programm definiert wird und nicht in der Programmiersprache eingebaut ist. Sie werden normalerweise zur Erstellung von komplexen Strukturen verwendet.

Abstrakter Datentyp (Abstract Data Type, ADT)
Abstrakter Datentyp (Abstract Data Type, ADT) Beschreibung einer Sammlung von ähnlichen Daten, die durch einen Satz von Operationen verkapselt wurden. Im Gegensatz zum Abstrakten Datentyp (ADT) ist eine Klasse eine konkrete Implementation eines ADT. Ein ADT verbindet Datentypen mit den Operationen, die auf die aus den Datentypen ableitbaren Datenob...

Abstraktion
Abstraktion Die Vernachlässigung von Details und Unwesentlichem. Die Konzentration auf das, was in einem gegebenen Modell oder Modellaspekt als das Wesentliche erachtet wird. Abstraktion wird manchmal auch als selektive Ignoranz bezeichnet. Sie ist der Schlüssel zur Modellierung und zur Bewältigung von Komplexität. Ein gutes Modell ist dadurch ausg...

Abstraktion
Abstraktion Dies ist eines der wichtigsten Prinzipien des Software-Engineering. Der konkrete Einzelfall wird verallgemeinert und generelle Strukturmerkmale werden betont. Abstrahieren ist eine äußerst anspruchsvolle Tätigkeit, da es sehr schwierig ist, aus vielen Details das Wesentliche herauszuheben.

Abstraktion
Abstraktion siehe: Konstruktionsoperatoren

Abstraktionsstufe (Level of Abstraction)
Abstraktionsstufe (Level of Abstraction) Ebene beim funktionsorientierten Systementwurf/Programmentwurf, die unabhängig von darunter liegenden Abstraktionsstufen entworfen und ausgetestet werden kann.

Abtasttheorem
Abtasttheorem Besagt nach Shannon, daß die Abtastfrequenz eines analogen Signals mindestens doppelt so groß sein muß wie die höchste im analogen Signal enthaltene Frequenz, um ohne Informationsverlust aus den Abtastwerten das analoge Signal wiedergewinnen zu können. siehe auch: Pulsamplitudenmodulation, Pulscode-Modulation

Abteilung
Abteilung Organisationseinheit mit einer abgegrenzten Aufgabenstellung. Sie wird geführt von einem Leiter mit den auf die Aufgabenstellung bezogenen Entscheidungskompetenzen und der daraus resultierenden Konsequenzen.

Abweichungsanalyse
Abweichungsanalyse ermittelt die Ursache der Abweichung zwischen einem Ist-Wert und einem Soll-Wert. Sie gibt Aufschluß über die Möglichkeiten zur Behebung der über eine gegebene zulässige Toleranz hinausgehenden Störungen.

Abwicklungsmanagement
Abwicklungsmanagement siehe: Operatives Projektmanagement

AC/DC-Converter
AC/DC-Converter Gerät, um eine Wandlung zwischen Wechselstrom (Alternate Current) und Gleichstrom (Direct Current) durchzuführen. siehe auch: Current Loop, Schnittstellen-Anpassung

ACB
ACB Abkürzung für Application Control Block siehe: Application Control Block

ACB
ACB Abkürzung für Application Control Block. siehe: Application Control Block

Accelerated Graphics Port (AGP)
Accelerated Graphics Port (AGP) Accelerated Graphics Port ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten. Es gibt drei Geschwindigkeitsstufen: 1X = 264 MByte/s, 2X = 528 MByte/s (Standard) und 4X = 1056 ...

Accelerated Graphics Port (AGP)
Accelerated Graphics Port (AGP) AGP ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten. Es gibt drei Geschwindigkeitsstufen: 1X = 264 MByte/s, 2X = 528 MByte/s (Standard) und 4X = 1056 MByte/s.

Acceptance Test
Acceptance Test siehe: Abnahmetest

Access
Access Datenbankentwicklungswerkzeug sowohl für Endbenutzer als auch für professionelle Programmierer von MS-Windows. Mit ihm lassen sich mittels Access-VBA auch anspruchsvolle Datenbank-Anwendungen entwickeln. Als Datenbank-Komponente wird Jet verwendet. Datenbankzugriffe werden über SQL durchgeführt. Jet erlaubt den transparenten Zugriff auf ODBC...

Access (Zugriff)
Access (Zugriff) Physikalischer Zugang zu Speicherplätzen zum Lesen oder Schreiben von Daten. Zugriff auf einen Block, Satz oder ein Datenbank-Segment, die auf einem maschinell-lesbaren Datenträger gespeichert sind.

Access Control Entry (ACE)
Access Control Entry (ACE) Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. Die Basiseinheit für die NT- und Windows 2000 - Sicherheit. ACEs steuern den Zugriff auf NTFS- und Active Directory-Objekte, Drucker und Registrierungsschlüssel. ACEs bestehen aus einer SID (Sicherheits-ID), die ein Sicherheitshauptelement wie einen Benutzer oder e...

Access Control List (ACL, Zugriffs-Kontroll-Liste)
Access Control List (ACL, Zugriffs-Kontroll-Liste) Über die ACLverwalten Betriebssysteme wie VMS oder Windows NT den Zugriff auf Ressourcen wie Drucker und Dateien. Bei Windows NT besteht eine ACL aus einer Reihe von Security Identifiern mit den jeweils zugeordneten Berechtigungen.

Access Control List (ACL)
Access Control List (ACL) Zugangskontrollliste - eine Liste mit der kontrolliert wird, welche Server zu welchen Diensten Zugang haben.

Access control list (ACL)
Access control list (ACL) Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. (= Zugriffssteuerungsliste). Eine Sammlung von ACEs, die die Zugriffsberechtigungen für ein NT- oder Windows 2000-Objekt definieren.

Access Intent
Access Intent Verarbeitungsberechtigung eines IMS-Systems (Batch oder DB/DC), die für Data Base Level Sharing benötigt wird. Der Access Intent je Datenbank wird im Batch-Betrieb aus der einschränkendsten Processing Option (Procopt) des Programmes erkannt. Im DC-Betrieb muß er bei der Systemgenerierung bereits festgelegt werden. Es gibt vier Stufe...

Access Key
Access Key siehe: Schlüssel

Access Key (Zugriffsschlüssel)
Access Key (Zugriffsschlüssel) siehe: Schlüssel

Access Method
Access Method siehe: Zugriffsmethode

Access Method Service (AMS)
Access Method Service (AMS) AMS ist eine Sammlung von Utilities zur Einrichtung, Verwaltung und Koordination von VSAM-Dateien.

Access Method Services (AMS)
Access Method Services (AMS) Ein Werkzeug zur Definition und Wartung von VSAM-Dateien.

Access Path
Access Path siehe: Zugriffspfad

Access Time
Access Time siehe: Zugriffszeit

Account
Account Zugangsberechtigung für einen Computer, ein Netzwerk oder einen Online-Dienst, bei dem man sich durch Benutzername und Paßwort identifiziert.

Accounting
Accounting Accounting ist das 'Zählen, Aufrechnen, Abrechnen' zum Zweck der betriebswirtschaftliche Leistungs-Erfassung und -Abrechnung und bildet die Grundlage für das Controlling sowie die Kontrolle und Steuerung des betrieblichen Mitteleinsatzes. Im DV-Projektmanagement ist nur das RZ-Accounting von Interesse. Dieses enthält die benut...

Accounting
Accounting Bestandteile des Betriebssystems zur chronologische Aufzeichnung aller von Benutzerprogrammen ausgeführten Aktivitäten sowie deren Verwendung von System-Ressourcen.

Accounting
Accounting Protokollierung der Systemaktivitäten z. B. durch Tracesoder Statistikdaten. Mit Hilfe eines Zergliederungsschemas lassen sich Zeitanteile einer Arbeitseinheit aufgliedern: CLASS 1 - Application Elapsed Time Verweilzeit einer Anwendung ab Beginn der Anmeldung im DB2-System (ab CREATE THREAD). CLASS 2 - DB2 Elapsed Time Verweilzeit ein...

Accountingdaten
Accountingdaten Daten über die von Benutzerprogrammen während ihrer Verarbeitung in Anspruch genommenen System-Ressourcen, wie z. B. Speicherbelegung (Real und Virtuell), Platten- und Bandzugriffe usw.

Accountingsysteme
Accountingsysteme Softwarepakete, die Accountingdaten nach speziellen Gesichtspunkten aufbereiten und mittels Listen, Tabellen und Statistiken Anforderungen der Anwendungsprogramme ausweisen. Je nach Komfort und Preis können Verrechnungssysteme, Kosten/Nutzen-Analysen etc. integriert sein.

ACE
ACE Abkürzung für Access Control Entry siehe: Access Control Entry

ACF
ACF Abkürzung für Advanced Communications Function siehe: Advanced Communications Function

ACF
ACF Abkürzung für Advanced Communication Function. siehe: Advanced Communication Function

ACID
ACID Abkürzung für Atomic, Consistent, Isolated, Durable. siehe: Atomic Consistent Isolated Durable

ACID
ACID Abkürzung für Atomic, Consistent, Isolated, Durable. siehe: Atomic, Consistent, Isolated, Durable

ACK
ACK Abkürzung für Acknowlegdment siehe: Acknowledgment

Acknowledgment (ACK)
Acknowledgment (ACK) Empfangsbestätigung. Nachricht im Rahmen einer Flusskontrolle, die bisher empfangene Daten bestätigt bzw. quittiert.

ACL
ACL Abkürzung für Access control list siehe: Access control list

ACL
ACL Abkürzung für Access Control List. siehe: Access Control List

ACPI
ACPI Abkürzung für Advanced Configuration and Power Interface siehe: Advanced Configuration and Power Interface

ACSE
ACSE Abkürzung für Application Control Service Elements. siehe: Application Control Service Elements

Actigram
Actigram siehe: Aktigramm

Action Diagrammer
Action Diagrammer Amerikanisches SEES, das Aktions-Diagramme unterstützt.

ActionScript
ActionScript ActionScript wird in Flash zur Erstellung von interaktiven Filmen verwendet. ActionScript ist eine objektorientierte Script-Sprache, ähnlich JavaScript. In objektorientierten Skripts werden Informationen in Gruppen, den so genannten Klassen, strukturiert angeordnet. Es können mehrere Instanzen einer Klasse, so genannte Objekte, erzeugt...

Active Channel
Active Channel Microsoft's Erweiterung der Push Technologie um Multimediaeffekte und HTML.

Active Data Objects (ADO)
Active Data Objects (ADO) Durch eine Abstraktion auf höherer Ebene der Benutzung verbirgt ADO die Implementierungsdetails von dedizierten Schnittstellen wie JDBC, ODBC und OLEDB. Dadurch eignet sich dieses API besonders für Scriptprogramme, z. B. aus ASP heraus, kann aber auch mit Visual C++, Visual J++ eingesetzt werden. ADO nutzt die Dienste von ...

Active Desktop
Active Desktop Mit dem Microsoft Internet Explorer zusätzlich installierbare Erweiterung der Benutzeroberfläche von Windows-Betriebssystemen. Merkmal ist eine weitgehende Browser-Integration, bei der Teile der Benutzeroberfläche mit DHTML-Seiten realisiert sind.

Active Directory
Active Directory Es ist ein skalierbarer, hierarchischer Verzeichnisdienst zur zentralen Verwaltung aller für das Netzwerk relevanten Ressourcen. Dieses Instrument ermöglicht den effizienten Umgang mit Netzen unterschiedlichster Arten und Größen. Bei Netzwerken, die sich über mehrere Standorte ausdehnen, oftmals auf verschiedene Länder verteilt sin...

Active Directory
Active Directory Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. Der Verzeichnisdienst von Windows 2000. Active Directory bildet einen hierarchischen Namensraum, der als Hauptverbindungselement eines Windows 2000-Netzwerks dient. Active Directory erlaubt den Benutzern Zugriff auf alle freigegebenen Ressourcen in einem Netz über einen einz...

Active Directory Connector (ADC)
Active Directory Connector (ADC) Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. Ein Modul, das die Synchronisierung von Active Directory mit anderen Verzeichnissen (z. B. von Exchange Server oder Lotus Domino) erlaubt.

Active Directory Service Interface (ADSI)
Active Directory Service Interface (ADSI) Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. Eine Sammlung von Programmier-Schnittstellen (API), die Anwendungen den Zugriff auf Active Directory ermöglicht.

Active Directory Service Interfaces (ADSI)
Active Directory Service Interfaces (ADSI) Ein COM-basiertes Verzeichnisdienstmodell, mit dem ADSI-kompatible Clientanwendungen auf eine Vielzahl unterschiedlicher Verzeichnisprotokolle zugreifen, wie z. B. Windows Verzeichnisdienste und Lightweight Directory Access Protocol (LDAP), wobei eine einzige standardisierte Schnittstellenmenge verwendet w...

Active Logdatei
Active Logdatei Der Teil der Logdateien, auf den die aktuellen Logsätze ausgegeben werden. Gegenstück zu Archive Logdatei. siehe: Logdatei

Active Movie
Active Movie Active Movie ist nicht nur die 32-Bit-Nachfolgetechnologie von Video für Windows, sondern laut Microsoft auch die neue Multimedia-Architektur, die für Spiele, Internet und CD-ROM optimiert wurde. Active Movie basiert auf Filtern; hierbei unterscheidet man zwischen: Source-Filter (holt die Daten in den Speicher), Transform-Filter (de...

Active Server
Active Server Eine Sammlung von serverseitigen Technologien, die mit dem Windows NT-Server geliefert werden. Dazu gehören Komponenten, Script-Modelle und ein integrierter Satz von Systemdiensten für die Datenbanksteuerung, Transaktionssteuerung und Nachrichtendienste.

Active Server Page (ASP)
Active Server Page (ASP) Eine ASP ist eine HTML-Seite, die ein oder mehr Scripts und Programme beinhaltet, die auf dem Web-Server verarbeitet werden, bevor sie an den Benutzer gesandt und via Browser dargestellt werden. Sie ist in der Funktionalität mit einem SSL- oder CGI-Script zu vergleichen. ASP ist eine Funktion im Microsoft Internet Informati...

Active Server Page (ASP)
Active Server Page (ASP) Eine ASP ist eine HTML-Seite, die ein oder mehr Skripte und Programme beinhaltet, die auf dem Web-Server verarbeitet werden, bevor sie an den Benutzer gesandt und via Browser dargestellt werden. Sie ist in der Funktionalität mit einem SSL- oder CGI-Skript zu vergleichen. ASP ist eine Funktion im Microsoft Internet Informati...

Active Value
Active Value siehe: Aktivwert

ActiveX
ActiveX ActiveX ist eine Programmsprache von Microsoft als Alternative zu Java und JavaScript und für die Technologien, die unter Verwendung des COM (Component Object Model) Interoperabilität ermöglichen. Programmteile, die der Browser vom Server herunterlädt und auf dem PC des Benutzers ausführt. siehe: ActiveX-Begriffe

ActiveX
ActiveX ActiveX ist eine Programmsprache von Microsoft als Alternative zu Java und JavaScript und für die Technologien, die unter Verwendung des COM (Component Object Model) Interoperabilität ermöglichen. Programmteile, die der Browser vom Server herunterlädt und auf dem PC des Benutzers ausführt.

ActiveX Data Objects (ADO)
ActiveX Data Objects (ADO) ADO ist ein sog. Application Program Interface (API) von Microsoft, das Windows-Anwendungsprogrammierern den Zugriff auf relationale und nicht-relationale Datenbanken verschiedener Anbieter ermöglicht. Es ist ein objekt-orientiertes Interface und konzeptionell eingebettet in die 'Microsoft Data Access Strategy':...

ActiveX-Automation
ActiveX-Automation Ein sprachunabhängiger Weg zur Manipulation von ActiveX-Komponenten außerhalb der Applikation. Der Begriff wurde früher OLE-Automation genannt.

ActiveX-Begriffe
ActiveX-Begriffe ActiveX hat das Programmieren in Visual Basic um mehrere neue Begriffe erweitert. Einige davon ersetzen Begriffe, die möglicherweise im Zusammenhang mit OLE verwendet wurden. Einige Beispiele stehen in der folgenden Tabelle: Neuer ActiveX-Begriff:

ActiveX-Control
ActiveX-Control Ein übersetztes Stück Software, basierend auf dem Component Object Model (COM), das ein bestimmtes Nutzer-Interface bereitstellt. ActiveX-Controls sind für Client-Computer entworfen und verbinden Server und Client zu einem Client/Server-Modell. Sie sind in verschiedenen Scriptsprachen erstelltbar. Sie haben die Erweiterung .ocx. si...

ActiveX-Designer
ActiveX-Designer Visueller Designer, der von Drittanbietern erstellt werden kann, um ihn in der Visual Basic-Entwicklungsumgebung zu verwenden. Beispiele hierfür sind Forms^3 und der Verbindungs-Designer. siehe: ActiveX-Begriffe

ActiveX-Dokument
ActiveX-Dokument Eine Visual Basic-Anwendung, die in einem anderen Container, dem von einer Anwendung, wie etwa dem Internet Explorer (Version 3.0 oder höher) oder der Microsoft Office Sammelmappen, zur Verfügung gestellt wird, angezeigt werden kann. Formulare, die mit Visual Basic erstellt wurden, können mit Hilfe des Migrationsassistenten von Vis...

ActiveX-Komponente
ActiveX-Komponente Ein kompiliertes Stück Software, basierend auf der COM-Technologie. ActiveX-Komponenten können sowohl auf dem Server als auch auf dem Client ausgeführt werden. ActiveX-Komponenten können in Scriptsprachen wie VBScript oder JScript geschrieben werden. Java Applets werden automatisch zu ActiveX-Komponenten mit der Erweiterung .clas...

ActiveX-Object
ActiveX-Object Ein Objekt, das anderen Applikationen oder Programmierwerkzeugen über das ActiveX-Automation Interface bereit gestellt wird.

ActiveX-Scripterstellung
ActiveX-Scripterstellung Microsoft-Technologie zum Anzeigen von Scripts im Internet Explorer und anderen Browsern. siehe: ActiveX-Begriffe

ActiveX-Serverkomponente
ActiveX-Serverkomponente Eine ActiveX-Komponente, die für einen Server entworfen wurde und Bestandteil einer Client-Server-Applikation ist. siehe: ActiveX-Control

ActiveX-Steuerelement
ActiveX-Steuerelement Ein Objekt, das auf einem Formular eingesetzt werden kann, um die Interaktion des Benutzers mit einer Anwendung zu ermöglichen oder zu erweitern. ActiveX-Steuerelemente besitzen Ereignisse und können in andere Steuerelemente eingefügt werden. Diese Steuerelemente haben eine ocx-Dateinamenerweiterung. siehe: ActiveX-Begriffe

ActiveX-Steuerelement
ActiveX-Steuerelement (bei MS-Access) Zusätzliche Bildschirm-Objekte für besondere Funktionen. Die Funktionalität solcher Bildschirm-Spezialobjekte (z. B. Kalender, Internet-Controls) stecken in eigenen Dateien (meist *.ocx-Dateien). Solche Dateien können im Access mit integriert werden (registrieren), um diese Objekte dann zu verwenden. Auch im ...

ActiveX-Viren
ActiveX-Viren Viele Internetseiten enthalten ActiveX-Steuerungselemente, die bei Anzeige der Seite automatisch ausgeführt werden. Eine Zweckentfremdung ist möglich, so dass Virenschreiber bösartigen ActiveX-Code für einen Systemangriff verwenden können. Die Ausführung von ActiveX-Komponenten kann durch entsprechende Einstellungen im Web-Browser ver...

Actor
Actor siehe: Akteur

Actuator (Zugriffsarm)
Actuator (Zugriffsarm) Schreib-/Lesekopf einer Speichereinheit (Magnetplatte), der i.a. exklusiven Zugriff auf einen Teil der gespeicherten Daten hat. siehe: Actuator Level Buffer

Actuator Level Buffer
Actuator Level Buffer Kleiner Cache-Speicher, der die Daten bei der Übertragung vorspeichert. Wirkt bei Geräten mit RPS positiv auf die Performance, insbesondere beim Schreibvorgang. siehe: Rotational Positioning Sensing, Actuator

Ad Impression
Ad Impression siehe: Ad View

Ad View (Ad Impression)
Ad View (Ad Impression) Dieser Wert ist eine spezielle Abwandlung von Page View/Page Impression zur Messung von Bannerwerbung (Ad = Kurzform von Advertisement). Da viele Sites mit rotierenden Bannern arbeiten, sind für den Werbetreibenden nur die Page Views relevant, bei denen tatsächlich sein Banner gezeigt wird. siehe: Bannerwerbung

Ad-hoc Anfragen
Ad-hoc Anfragen Spontane, nicht vorausgeplante Informationsanforderung, die durch eine Abfragesprache abgewickelt wird.

Ad-Server
Ad-Server Systeme mit spezialisierten Dienstleistungen für die Bereitstellung und das Handling von Werbebannern für eine oder mehrere Web-Sites ('Ad' steht für Advertisment=Werbung). Ad-Server-Programme liefern genaue Statistiken über Besuche und Bewegungen der Web-Nutzer. Sie bieten zudem die Möglichkeit, Banner rotieren zu lassen, so da...

AD/Cycle
AD/Cycle ist das Konzept der IBM für eine integrierte Anwendungsentwicklung unter SAA. Es deckt alle Phasen des Anwendungsentwicklungszyklus durch stufenweise Unterstützung geeigneter Werkzeuge ab. Eine Anwendungsentwicklungs-Plattform unterstützt die Integration von Werkzeugen. Diese können IBM-Produkte, Produkte anderer Software-Hersteller oder e...

AD/Cycle
AD/Cycle Anwendungsentwicklungskonzept der IBM für die System-Anwendungs-Architektur (SAA). Es ist ein offenes Rahmenwerk, das alle Phasen der Anwendungs-Entwicklung von Anforderungen, Analyse und Design bis zu Integration und Wartung beinhaltet. Jede Phase wird durch Werkzeuge unterstützt. Dies können Werkzeuge von IBM oder Produkte anderer Anbiet...

AD/Cycle
AD/Cycle Anwendungsentwicklungskonzept der IBM für die System-Anwendungs-Architektur (SAA). Es ist ein offenes Rahmenwerk, das alle Phasen der Anwendungs-Entwicklung von Anforderungen, Analyse, Design bis zu Integration und Wartung beinhaltet. Jede Phase wird durch Werkzeuge unterstützt. Dies können Werkzeuge von IBM oder Produkte anderer Anbieter ...

AD/Cycle
AD/Cycle Abkürzung für Application Development/Cycle. siehe: Application Development/Cycle

ADA
ADA Programmiersprache aus der PASCAL-Familie. Sie entstand im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministeriums mit der Zielsetzung einer einzigen, standardisierten höheren Programmiersprache für den gesamten militärischen Bereich. ADA oder Ada30 (Name, keine Abkürzung) unterstützt insbesondere die Steuerung paralleler Prozesse. siehe: ANNA

ADA Programming Support Environment (APSE)
ADA Programming Support Environment (APSE) Im Mittelpunkt der Sprachdefinition von ADA stand der Wunsch nach Übertragbarkeit der Programme. Deshalb wurden in verschiedenen Ebenen Sprachumgebungen (Programmiersystem) definiert. Die Ebene Kernel APSE (KAPSE) umfaßt ein ADA-Laufzeitsystem (Unterstützung von Tasking, Bibliotheksteile, usw.) und Testmög...

ADABAS
ADABAS Abkürzung für Adaptierbares Datenbanksystem. siehe: adaptierbares Datenbanksystem

ADABAS Direct Access Method (ADAM)
ADABAS Direct Access Method (ADAM) Speicherungsform von ADABAS, bei der die Sätze auf Grund einer Schlüsselumrechnung (siehe: Hash Algorithmus) getrennt gespeichert werden. Das Auffinden eines solchen Satzes erfolgt ohne Benutzung des Assoziators.

ADABAS-Entire
ADABAS-Entire Zusatzprodukt zu ADABAS, mit dem Datenbanken implementiert und verwaltet werden können, die nach dem Entity-Relationship-Model definiert worden sind. Zugriffssprache ist NATURAL.

ADAM
ADAM Abkürzung für ADABAS Direct Access Method. siehe: ADABAS Direct Access Method

Adaptierbares Datenbanksystem (ADABAS)
Adaptierbares Datenbanksystem (ADABAS) ADABAS ist eine Entwicklung der Software AG in Darmstadt. ADABAS besitzt folgende Eigenschaften: Es ist ein relational-orientiertes DBMS, das auf invertierten Listen basiert und im Gegensatz zum relationalen Modell Wiederholungsgruppen zulässt. Es ist multi-threaded und besitzt eine automatische, transak...

Adaptive Differential Pulse Code Modulation (ADPCM)
Adaptive Differential Pulse Code Modulation (ADPCM) Sogenanntes Delta-PCM zur komprimierten Sprachübertragung mit 32 kbit/s.

Adaptive Transform Acoustic Coding (ATRAC)
Adaptive Transform Acoustic Coding (ATRAC) siehe: Audio-Formate

Adaptive Tuning
Adaptive Tuning Dynamische Optimierung von Algorithmen des Betriebssystems durch Messung von Leistungsparametern und anwendungsspezifische Reaktionen darauf durch das System selbst.

Adaptives Modem
Adaptives Modem ist ein Modem, das sich selbständig an die Übertragungsfähigkeiten der Gegenstelle anpaßt.

Adaptives Team
Adaptives Team Programmierteam aus sechs bis zehn Mitgliedern, bei dem die Funktion des Teamleiters je nach Erfordernissen und Erfahrungen der Teammitglieder (Design, Codierung, Testen) wechselt. siehe: Egoless Programming

Adaptivität
Adaptivität Adaptivität bezeichnet in einer spezifischen multimedialen Lernumgebung die Anpassungsfähigkeit von Unterstützungsangeboten an die Bedürfnisse unterschiedlicher Lerner.

ADC
ADC Abkürzung für Active Directory Connector siehe: Active Directory Connector

ADCCP
ADCCP Abkürzung für Advanced Data Communications Control Procedure. siehe: Advanced Data Communications Control Procedure

Add/Drop-Multiplexer (ADM)
Add/Drop-Multiplexer (ADM) Flexible Multiplexeinrichtung für die Realisierung von öffentlichen Netzwerken mit hohen Übertragungsraten. siehe auch: Synchrone Digitale Hierarchie

Address Chaining
Address Chaining siehe: Kette

Address record
Address record Terminologie innerhalb des Betriebssystems Windows 2000. (=Adressdatensatz). Eine DNS-Ressource, die einen voll qualifizierten Domänennamen (FQDN) auf eine IP-Adresse abbildet.

Address Resolution Protocol (ARP)
Address Resolution Protocol (ARP) Verbindet dynamisch die physische Netzwerkadresse eines lokalen TCP/IP-Netzwerks mit der IP-Nummer der Hosts. Ist in RFC 826 definiert. siehe: TCP/IP

Address Resolution Protocol (ARP)
Address Resolution Protocol (ARP) Ein TCP/IP-Protokoll zum Bestimmen der Hardwareadresse (oder physischen Adresse) eines Knotens in einem lokalen Netzwerk, das mit dem Internet verbunden ist, falls lediglich die IP-Adresse (oder logische Adresse) bekannt ist. An das Netzwerk wird eine ARP-Anforderung gesendet, und der Knoten mit der entsprechenden ...

Address-Space
Address-Space siehe: Adressraum

Address-Space-Switching
Address-Space-Switching Umschalten zwischen zwei Adressräumen, indem der laufende aktive Adressraum die Kontrolle durch einen anderen Adressraum, der mittlerweile eine höhere Priorität bekommen hat, entzogen bekommt. In dem Betriebssystem MVS geschieht dies durch den „System-Ressource-Manager“ (SRM), der auf Grund bestimmter Kriterien (z. B. dem V...

ADF
ADF Abkürzung für Application Development Facility. siehe: Application Development Facility

ADF II
ADF II Abkürzung für Application Development Facility II. siehe: Application Development Facility II

Adjacency
Adjacency Distanz zweier Suchbegriffe bei einer Suchanfrage. Manche Suchmaschinen berücksichtigen die Distanz bei Suchanfragen, die aus mehr als eine Wort bestehen, da nahe beieinander stehende Wörter der gesuchten Thematik in der Regel näher kommen. Suchmaschinen, die die Distanz berücksichtigen, müssen ebenfalls, wie bei der Phrasensuche, Wortpo...

ADM
ADM Abkürzung für Add/Drop-Multiplexer. siehe: Add/Drop-Multiplexer

ADMD
ADMD Abkürzung für Administration Management Domain. siehe: Administration Management Domain

Admin-Contact
Admin-Contact siehe: Domain-Begriffe

Administration Management Domain (ADMD)
Administration Management Domain (ADMD) X.400-System im öffentlichen Bereich, z. B. Telebox-400 der Telekom.

Administrationssystem
Administrationssystem Anwendungssystem, das hauptsächlich zur Verwaltung und Abrechnung dient.

Administrator
Administrator Systemverwalter in einem Netzwerk, der Server und Netzwerk(e) betreut und verwaltet sowie Zugriffsrechte für Benutzer einrichtet und Software aufspielt.

ADMIT-Anweisung
ADMIT-Anweisung siehe: Backtracking

ADO
ADO Abkürzung für ActiveX Data Objects siehe: ActiveX Data Objects

ADO
ADO Abkürzung für Active Data Objects. siehe: Active Data Objects

ADPCM
ADPCM Abkürzung für Adaptive Differential Pulse Code Modulation. siehe: Adaptive Differential Pulse Code Modulation

ADPS
ADPS Abkürzung für Application Development Project Support. siehe: Application Development Project Support

Adresse
Adresse Adressen dienen zur Lokalisierung und Identifizierung von Teilnehmern (E-Mail-Adressen) oder Servern (IP-Adresse) im Netz. In jedem Fall muß eine Adresse eindeutig, d. h. weltweit einmalig sein. siehe: IP-Adresse

Adresse
Adresse Eindeutiges Kennzeichen für einen bestimmten Speicherplatz auf einem Speichermedium. Mit Hilfe der Adressen können Daten auf einen bestimmten Speicherplatz gebracht oder von dort geholt werden. Reale Adressen beziehen sich auf den realen Adreßraum, d. h. den Hauptspeicher eines Rechnersystems. Relative Adressen bezeichnen eine Position...

Adresse
Adresse Eindeutiges Kennzeichen für einen bestimmten Speicherplatz auf einem Speichermedium. Mithilfe der Adressen können Daten auf einen bestimmten Speicherplatz gespeichert oder von dort geholt werden. Man unterscheidet zwischen logischen Adressen, physischen Adressen und symbolischen Adressen.

Adresse
Adresse Eindeutiges Kennzeichen für einen bestimmten Speicherplatz auf einem Speichermedium. Mit Hilfe der Adressen können Daten auf einen bestimmten Speicherplatz gespeichert oder von dort geholt werden. Man unterscheidet logische Adressen, physische Adressen und symbolische Adressen.

Adresse
Adresse Ort eines Terminals, einer Peripherie, eines Anschlusses oder sonstiger Komponenten in einem Netzwerk.

Adressierungs-Methoden
Adressierungs-Methoden Das Versehen von Daten mit den Adressen der Speicherplätze, auf denen sie untergebracht werden sollen und das Herstellen von Verweisen auf nachfolgende Datensätze. Für die Ermittlung der Adressen gibt es verschiedene Verfahren: Direkte Adressierung: Schlüssel des Satzes wird unmittelbar als Adresse verwendet. Algorithmusm...


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