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Organspende - Wiki
Kategorie: Medizin > Organspende
Datum & Land: 13/03/2017, DE
Wörter: 232


Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen

Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen. Für dieses Bildgebungsverfahren gibt es verschiedene Techniken (CTA, DSA, MRA) mit je eigenen Namen.

Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen

Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen. Für dieses Bildgebungsverfahren gibt es verschiedene Techniken (CTA, DSA, MRA) mit je eigenen Namen.

Apnoe-Test
Der Apnoe-Test überprüft, in wie weit der Reflex der Eigenatmung ausgefallen ist. Hierzu wird die künstliche Beatmung ausgeschaltet und der Anstieg des CO2-Wertes überprüft. Ist bis 60 mmHg[Anm. 12] kein Anzeichen von Eigenatmung zu erkennen, gilt der Reflex der Eigenatmung als erloschen.

Apnoe-Test
Der Apnoe-Test überprüft, in wie weit der Reflex der Eigenatmung ausgefallen ist. Hierzu wird die künstliche Beatmung ausgeschaltet und der Anstieg des CO2-Wertes überprüft. Ist bis 60 mmHg[Anm. 12] kein Anzeichen von Eigenatmung zu erkennen, gilt der Reflex der Eigenatmung als erloschen.

apparative Diagnostik
Die apparative Diagnostik ist zur immer verpflichtenden klinischen Diagnostik in einigen Fällen vorgeschrieben, kann aber immer zur Absicherung mit hinzugenommen werden.

apparative Diagnostik
Die apparative Diagnostik ist zur immer verpflichtenden klinischen Diagnostik in einigen Fällen vorgeschrieben, kann aber immer zur Absicherung mit hinzugenommen werden.

Bi Ventricular Assist Device
(BVAD) Ein Bi Ventricular Assist Device (BVAD), ein Unterstützung beider Herzkammern, wird parallel zur linken und zur rechten Herzkammer angeschlossen. Es unterstützt die Pumpleistung im kleinen und großen Blutkreislauf.

Bi Ventricular Assist Device
(BVAD) Ein Bi Ventricular Assist Device (BVAD), ein Unterstützung beider Herzkammern, wird parallel zur linken und zur rechten Herzkammer angeschlossen. Es unterstützt die Pumpleistung im kleinen und großen Blutkreislauf.

Bickerstaff-Enzephalitis
Bickerstaff-Enzephalitis ist eine seltene autoimmun entzündliche Erkrankung des Hirnstamms, die mit Störung der Hirnnerven sowie oft schweren Bewusstseinsstörungen einhergeht. Sie wurde 1951 erstmals von Edwin Bickerstaff beschrieben.

Bickerstaff-Enzephalitis
Bickerstaff-Enzephalitis ist eine seltene autoimmun entzündliche Erkrankung des Hirnstamms, die mit Störung der Hirnnerven sowie oft schweren Bewusstseinsstörungen einhergeht. Sie wurde 1951 erstmals von Edwin Bickerstaff beschrieben.

Bronchiektasen
Bronchiektasen sind irreversible sackförmige, spindelförmige oder zylindrische Erweitungen der Bronchien.[1] Diese meist im unteren Lungenlappen auftretenden deutlichen Veränderungen sind meist mit Eiter gefüllt.

Bronchiektasen
Bronchiektasen sind irreversible sackförmige, spindelförmige oder zylindrische Erweitungen der Bronchien.[1] Diese meist im unteren Lungenlappen auftretenden deutlichen Veränderungen sind meist mit Eiter gefüllt.

Bronchiolitis obliterans
Bronchiolitis obliterans ist eine Entzündung im Bereich der Bronchiolen. (Bronchiolen sind feinere Verzweigungen der Bronchien mit einem Durchmesser von 0,7 bis 1,0 mm).[1] Diese Entzündungen führt zu einer sehr dicken und wulstigen Vernarbungen der Bronchiolen. Dies behindert die Strömung der Atemluft enorm. Die Folge: Atmen wird zur Schwerstarbeit.

Bronchiolitis obliterans
Bronchiolitis obliterans ist eine Entzündung im Bereich der Bronchiolen. (Bronchiolen sind feinere Verzweigungen der Bronchien mit einem Durchmesser von 0,7 bis 1,0 mm).[1] Diese Entzündungen führt zu einer sehr dicken und wulstigen Vernarbungen der Bronchiolen. Dies behindert die Strömung der Atemluft enorm. Die Folge: Atmen wird zur Schwerstarbeit.

BZgA
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine dem Bundesministerium für Gesundheit zugeordnete Bundesbehörde. Sie wurde 1967 gegründet, um die Bereitschaft der Bürger zu fördern, sich verantwortungsbewusst und gesundheitsgerecht zu verhalten und das Gesundheitssystem sachgerecht zu nutzen. Die Schwerpunkte der BZgA sind Aidsprävention, Sexualaufklärung, Suchtprävention bei legalen und illegalen Drogen, Kinder- und Jugendgesundheit, gesunde Ernährung und Organspende. Darüber hinaus führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Studien und Untersuchungen durch, um ihre Aufklärungsarbeit zu verbessern.

BZgA
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine dem Bundesministerium für Gesundheit zugeordnete Bundesbehörde. Sie wurde 1967 gegründet, um die Bereitschaft der Bürger zu fördern, sich verantwortungsbewusst und gesundheitsgerecht zu verhalten und das Gesundheitssystem sachgerecht zu nutzen. Die Schwerpunkte der BZgA sind Aidsprävention, Sexualaufklärung, Suchtprävention bei legalen und illegalen Drogen, Kinder- und Jugendgesundheit, gesunde Ernährung und Organspende. Darüber hinaus führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Studien und Untersuchungen durch, um ihre Aufklärungsarbeit zu verbessern.

BÄK
Die Bundesärztekammer (BÄK) verfasste die Richtlinien für die Durchführung der Hirntoddiagnostik und für Eurotransplant die Richtlinie für die Vergabe der Organe für Deutschland.

BÄK
Die Bundesärztekammer (BÄK) verfasste die Richtlinien für die Durchführung der Hirntoddiagnostik und für Eurotransplant die Richtlinie für die Vergabe der Organe für Deutschland.

CAS
CAS ist für die Allokation des Herzens.

CAS
CAS ist für die Allokation des Herzens.

Ciliospinal-Reflex
Durch das Kneifen in den Nacken erweitert sich die Pupille.

Ciliospinal-Reflex
Durch das Kneifen in den Nacken erweitert sich die Pupille.

Ciliospinal-Reflex
Durch das Kneifen in den Nacken erweitert sich die Pupille.

Ciliospinal-Reflex
Durch das Kneifen in den Nacken erweitert sich die Pupille.

CT-Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen. Für dieses Bildgebungsverfahren gibt es verschiedene Techniken (CTA, DSA, MRA) mit je eigenen Namen.

CT-Angiographie
Angiographie ist in der Medizin die Darstellung von Gefäßen, meist von Blutgefäßen. Für dieses Bildgebungsverfahren gibt es verschiedene Techniken (CTA, DSA, MRA) mit je eigenen Namen.

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V.
(DGAI) Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) ist eine medizinische Fachgesellschaft mit über 13.000 Mitgliedern. Sie wurde am 10.4.1953 anlässlich des 70. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München als Deutsche Gesellschaft für Anaesthesie gegründet.

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V.
(DGAI) Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) ist eine medizinische Fachgesellschaft mit über 13.000 Mitgliedern. Sie wurde am 10.4.1953 anlässlich des 70. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in München als Deutsche Gesellschaft für Anaesthesie gegründet.

Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie
(DGNC) Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) ist die deutsche wissenschaftliche medizinische Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Neurochirurgie. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie
(DGNC) Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) ist die deutsche wissenschaftliche medizinische Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Neurochirurgie. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
(DGNI) Die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) gründete sich im Jahr 2008. Historisch betrachtet ist sie ein Zusammenschluss von Neurointensivmedizinern und Notfallmedizinern, die zuvor in jeweils eigenen Organisationen organisiert waren: zum einen in der so genannten „AG Neurotraumatologie und Neurochirurgische Intensivmedizin“, zum anderen in der „Deutsche Gesellschaft für Neurologische Intensivmedizin“ (bis 2002: Arbeitsgemeinschaft neurologischer Intensivmediziner (ANIM)).

Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
(DGNI) Die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) gründete sich im Jahr 2008. Historisch betrachtet ist sie ein Zusammenschluss von Neurointensivmedizinern und Notfallmedizinern, die zuvor in jeweils eigenen Organisationen organisiert waren: zum einen in der so genannten „AG Neurotraumatologie und Neurochirurgische Intensivmedizin“, zum anderen in der „Deutsche Gesellschaft für Neurologische Intensivmedizin“ (bis 2002: Arbeitsgemeinschaft neurologischer Intensivmediziner (ANIM)).

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V.
(DGN) Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V. (DGN) ist eine medizinische Fachgesellschaft mit 8.082 Mitgliedern (Stand 31.12.2015).

Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V.
(DGN) Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e. V. (DGN) ist eine medizinische Fachgesellschaft mit 8.082 Mitgliedern (Stand 31.12.2015).

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von Berufsfachverbänden, wissenschaftlichen Gesellschaften und Einzelmitgliedern.

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)
Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von Berufsfachverbänden, wissenschaftlichen Gesellschaften und Einzelmitgliedern.

Deutsche Physiologische Gesellschaft
(DPG) Die Deutsche Physiologische Gesellschaft (DPG) ging hervor aus einem Gründungsbeschluss anlässlich der 75. Tagung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1903 in Kassel und wurde 1904 unter dem Gründungsvorsitzenden Karl Hürthle in Breslau etabliert.

Deutsche Physiologische Gesellschaft
(DPG) Die Deutsche Physiologische Gesellschaft (DPG) ging hervor aus einem Gründungsbeschluss anlässlich der 75. Tagung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1903 in Kassel und wurde 1904 unter dem Gründungsvorsitzenden Karl Hürthle in Breslau etabliert.

Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO]
Um die Organspende in Deutschland flächendeckend sicherzustellen,hat die DSO sieben Organspenderegionen gebildet. Die Regionen umfassen ein Bundesland oder mehrere Bundesländer. Jede Region wird von einem Geschäftsführendem Arzt oder einer Geschäftsführenden Ärztin der DSO geleitet und verfügt über eine Organisationszentrale,von der aus alle Organspendeaktivitäten der Region gesteuert werden. Zudem gibt es in den Regionen zusätzliche Schwer- und Stützpunkte, die den Koordinatoren für ihre Arbeit in den Krankenhäusern dienen. Jede Organisationszentrale ist über eine kostenlose Servicenummer 24 Stunden erreichbar und bietet ihre Unterstützung rund um die Organspende an.

Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO]
Um die Organspende in Deutschland flächendeckend sicherzustellen,hat die DSO sieben Organspenderegionen gebildet. Die Regionen umfassen ein Bundesland oder mehrere Bundesländer. Jede Region wird von einem Geschäftsführendem Arzt oder einer Geschäftsführenden Ärztin der DSO geleitet und verfügt über eine Organisationszentrale,von der aus alle Organspendeaktivitäten der Region gesteuert werden. Zudem gibt es in den Regionen zusätzliche Schwer- und Stützpunkte, die den Koordinatoren für ihre Arbeit in den Krankenhäusern dienen. Jede Organisationszentrale ist über eine kostenlose Servicenummer 24 Stunden erreichbar und bietet ihre Unterstützung rund um die Organspende an.

Dopplersonographi
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim Doppler-Effekt ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher.[Anm. 18] Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

Dopplersonographi
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim Doppler-Effekt ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher.[Anm. 18] Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

Dopplersonographie
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim [Doppler-Effekt] ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher. Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

Dopplersonographie
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim Doppler-Effekt ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher.[Anm. 18] Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

Dopplersonographie
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim [Doppler-Effekt] ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher. Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

Dopplersonographie
Dopplersonographie ist Sonographie an sich bewegenden Objekten, z.B. das fließende Blut. Beim Doppler-Effekt ist die reflektierte Frequenz bei sich entfernenden Objekten geringer und bei zukommenden Objekten höher.[Anm. 18] Mit der Dopplersonographie lassen sich fließende Flüssigkeiten nicht nur nachweisen, sondern auch die Geschwindigkeit ihres Flusses.

EEG
EEG (Elektroenzephalografie) ist die Darstellung der Gehirnströme. - Das Gehirn arbeitet auf elektro-chemischer Basis. D.h. es fließen im Gehirn kleine Ströme, auch nachts wenn wir schlafen. Diese Ströme lassen sich auf der Kopfhaut abnehmen und nachweisen.

EEG
EEG (Elektroenzephalografie) ist die Darstellung der Gehirnströme. - Das Gehirn arbeitet auf elektro-chemischer Basis. D.h. es fließen im Gehirn kleine Ströme, auch nachts wenn wir schlafen. Diese Ströme lassen sich auf der Kopfhaut abnehmen und nachweisen.

EFiD
Wikipedia Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD) ist der Dachverband von 40 evangelischen Frauenverbänden und vertritt nach Wikipedia rund 3 Mio. Frauen.

EFiD
Wikipedia Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD) ist der Dachverband von 40 evangelischen Frauenverbänden und vertritt nach Wikipedia rund 3 Mio. Frauen.

Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie
(SPECT) Hierbei werden 3-dimensionale Bilder erstellt.

Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie
(SPECT) Hierbei werden 3-dimensionale Bilder erstellt.

Emphysem
Lungenemphysem ist eine irreversible Überblähung der kleinsten luftgefüllen Strukturen durch die Zerstörung der Lungenbläschen (Alveolen).[1] Es stellt den gemeinsamen Endpunkt einer Reihe von chronischen Lungenerkrankungen dar.

Emphysem
Lungenemphysem ist eine irreversible Überblähung der kleinsten luftgefüllen Strukturen durch die Zerstörung der Lungenbläschen (Alveolen).[1] Es stellt den gemeinsamen Endpunkt einer Reihe von chronischen Lungenerkrankungen dar.

Endokrines Koma
Ein endokrines Koma wird durch massive Hormonstörungen hervorgerufen.

Endokrines Koma
Ein endokrines Koma wird durch massive Hormonstörungen hervorgerufen.

Enthauptung
Enthauptung ist bezeichnet die gewaltmäßige Abtrennung des Kopfes vom Rumpf. Dies kann durch einen Unfall erfolgen, aber auch als zielgerichtete Handlung zum Zwecke der Hinrichtung.

Enthauptung
Enthauptung ist bezeichnet die gewaltmäßige Abtrennung des Kopfes vom Rumpf. Dies kann durch einen Unfall erfolgen, aber auch als zielgerichtete Handlung zum Zwecke der Hinrichtung.

Enzephalitis
Eine Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) kann in seltenen Fällen so massiv werden, dass das ganze Gehirn davon befallen ist und die Gehirnzellen absterben. Dies bedeutet den Hirntod für diesen Menschen.

Enzephalitis
Eine Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) kann in seltenen Fällen so massiv werden, dass das ganze Gehirn davon befallen ist und die Gehirnzellen absterben. Dies bedeutet den Hirntod für diesen Menschen.

Eurotransplant
Eurotransplant (ET) mit Sitz in Leiden (Niederlande) vermittelt nach den Vergaberichtlinien der Bundesärztekammer die zur Verfügung stehende Organe für Deutschland.

Eurotransplant
Eurotransplant (ET) mit Sitz in Leiden (Niederlande) vermittelt nach den Vergaberichtlinien der Bundesärztekammer die zur Verfügung stehende Organe für Deutschland.

FAEP
Die Frühe akustisch evozierte Potentiale sind per EEG am Großhirn zu messenden elektrische Signale, die über Hörschnecke, Hörnerven und Hirnstamm verlaufen. Das FAEP-Signal besteht aus 5 Wellen, die nach den Erstbeschreibern Jewett und Williston (1971) mit J I bis J V durchgezählt werden. Klinisch ordnet man den Ursprung jeder Welle einem Kerngebiet im Hirnstamm zu.

FAEP
Die Frühe akustisch evozierte Potentiale sind per EEG am Großhirn zu messenden elektrische Signale, die über Hörschnecke, Hörnerven und Hirnstamm verlaufen. Das FAEP-Signal besteht aus 5 Wellen, die nach den Erstbeschreibern Jewett und Williston (1971) mit J I bis J V durchgezählt werden. Klinisch ordnet man den Ursprung jeder Welle einem Kerngebiet im Hirnstamm zu.

Fehldiagnose
Unter Fehldiagnose versteht man üblicherweise eine durch den Arzt oder den Patienten selbst gestellte Diagnose, die der eigentlich vorliegenden Krankheit jedoch nicht entspricht. Sie kommt zustande auf der Basis falsch gedeuteter Krankheitssymptome und der am Patienten erhobener Daten beziehungsweise der Vernachlässigung der ärztlichen Sorgfaltspflicht.

Fehldiagnose
Unter Fehldiagnose versteht man üblicherweise eine durch den Arzt oder den Patienten selbst gestellte Diagnose, die der eigentlich vorliegenden Krankheit jedoch nicht entspricht. Sie kommt zustande auf der Basis falsch gedeuteter Krankheitssymptome und der am Patienten erhobener Daten beziehungsweise der Vernachlässigung der ärztlichen Sorgfaltspflicht.

Gehirn
Das menschliche Gehirn besteht aus Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm. Auch im Kopf befindlich, aber nicht zum Gehirn gehörend sind: Hypophyse, Zwirbeldrüse, Thalamus. Als Hormondrüsen gehören sie zum Hormonsystem (endokrinen System) des Menschen.

Gehirn
Das menschliche Gehirn besteht aus Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm. Auch im Kopf befindlich, aber nicht zum Gehirn gehörend sind: Hypophyse, Zwirbeldrüse, Thalamus. Als Hormondrüsen gehören sie zum Hormonsystem (endokrinen System) des Menschen.

genetischer Tod
Die DNA eines Individuums ist zerstört. Es lässt sich somit nicht mehr klonen.

genetischer Tod
Die DNA eines Individuums ist zerstört. Es lässt sich somit nicht mehr klonen.

Gesamthirntod
Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm müssen abgestorben sein, damit der Hirntod festgestellt werden kann. - Diese Regelung gilt in D/A/CH.

Gesamthirntod
Großhirn, Kleinhirn und Hirnstamm müssen abgestorben sein, damit der Hirntod festgestellt werden kann. - Diese Regelung gilt in D/A/CH.

Gewebespende
Unter Gewebespende fallen alle anderen transplantierbaren Teile des Körpers, die nicht zur Organspende gehören. Dazu gehören: Augenhornhaut, Blutgefäße, Haut, Herzklappen, Sehnen, Bänder und Bindegewebe, Knochen und Amnion (Eihaut der Fruchtblase).

Gewebespende
Unter Gewebespende fallen alle anderen transplantierbaren Teile des Körpers, die nicht zur Organspende gehören. Dazu gehören: Augenhornhaut, Blutgefäße, Haut, Herzklappen, Sehnen, Bänder und Bindegewebe, Knochen und Amnion (Eihaut der Fruchtblase).

Großhirn
Im Großhirn sind Wahrnehmung und Bewusstsein (Denken) verortet.

Großhirn
Das Großhirn ist evolutionsgeschichtlich der jüngste Teil des Gehirns. In ihm werden alle Sinneswahrnehmungen verarbeitet:[Anm. 2] Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Damit ist auch das Schmerzempfinden im Gehirn verortet, d.h. bei abgestorbenem Großhirn gibt es kein Schmerzempfinden.

Großhirn
Im Großhirn sind Wahrnehmung und Bewusstsein (Denken) verortet.

Großhirn
Das Großhirn ist evolutionsgeschichtlich der jüngste Teil des Gehirns. In ihm werden alle Sinneswahrnehmungen verarbeitet:[Anm. 2] Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Damit ist auch das Schmerzempfinden im Gehirn verortet, d.h. bei abgestorbenem Großhirn gibt es kein Schmerzempfinden.

Herzklappenfehle
Herzklappenfehler der Oberbegriff für angeborene oder erworbene Funktionsstörungen einer oder mehrerer der 4 Herzklappen. Die Funktionsstörung kann in einer Verengung (Stenose), einer Schlussunfähigkeit (Insuffizienz) oder einer Kombination aus beidem (kombiniertes Vitium) bestehen.

Herzklappenfehle
Herzklappenfehler der Oberbegriff für angeborene oder erworbene Funktionsstörungen einer oder mehrerer der 4 Herzklappen. Die Funktionsstörung kann in einer Verengung (Stenose), einer Schlussunfähigkeit (Insuffizienz) oder einer Kombination aus beidem (kombiniertes Vitium) bestehen.

Herzstillstand
Beim plötzlichen Kreislaufstillstand, d.h. es wird kein Blut durch den Körper gepumpt, verliert der Mensch nach ca. 10 sec das Bewusstsein. Nach 30 sec ist kein EEG ableitbar. Nach 10 min kommt es zu irreversibler Hirnschädigung (d.h. meist Pflegefall). Nach weiteren Minuten Stillstand des Blutkreislaufs droht der Hirntod.

Herzstillstand
Beim plötzlichen Kreislaufstillstand, d.h. es wird kein Blut durch den Körper gepumpt, verliert der Mensch nach ca. 10 sec das Bewusstsein. Nach 30 sec ist kein EEG ableitbar. Nach 10 min kommt es zu irreversibler Hirnschädigung (d.h. meist Pflegefall). Nach weiteren Minuten Stillstand des Blutkreislaufs droht der Hirntod.

Hinterbliebenenbetreuung
Hinterbliebenenbetreuung ist die psychologische und seelsorgliche Begleitung der Hinterbliebenen von Organspendern. Sie beginnt mit der Feststellung des Hirntods und geht über die Bestattung des Organspenders hinaus.

Hinterbliebenenbetreuung
Hinterbliebenenbetreuung ist die psychologische und seelsorgliche Begleitung der Hinterbliebenen von Organspendern. Sie beginnt mit der Feststellung des Hirntods und geht über die Bestattung des Organspenders hinaus.

Hirnblutung
Eine leichte Hirnblutung führt zu einem Schlaganfall mit allen seinen Symptomen und z.T. bleibenden Schäden.

Hirnblutung
Eine leichte Hirnblutung führt zu einem Schlaganfall mit allen seinen Symptomen und z.T. bleibenden Schäden.

Hirninfarkt
Ein Hirninfarkt ist eine Minderdurchblutung des Gehirns. Sind große, das Gehirn mit Blut versorgende Gefäße verstopft (z.B. durch einen Thrombus) kann dies zum Hirntod führen.

Hirninfarkt
Ein Hirninfarkt ist eine Minderdurchblutung des Gehirns. Sind große, das Gehirn mit Blut versorgende Gefäße verstopft (z.B. durch einen Thrombus) kann dies zum Hirntod führen.

Hirnstamm
Der Hirnstamm ist entwicklungsgeschichtlich der älteste und robusteste Teil des menschlichen Gehirns. Es liegt im Übergang vom Gehirn zum Rückenmark. In ihm sind lebenswichtige spinale Reflexe, u.a. der Atemreflex, der Würdereflex und der Schluckreflex.

Hirnstamm
Der Hirnstamm ist entwicklungsgeschichtlich der älteste und robusteste Teil des menschlichen Gehirns. Es liegt im Übergang vom Gehirn zum Rückenmark. In ihm sind lebenswichtige spinale Reflexe, u.a. der Atemreflex, der Würdereflex und der Schluckreflex.

Hirnstammtod
Der Hirnstamm muss abgestorben sein, damit der Hirntod festgestellt werden kann. - Es wird nicht nach Zustand von Großhirn oder Kleinhirn gefragt. Diese Regelung gilt in den USA, Großbritannien und Polen.

Hirnstammtod
Der Hirnstamm muss abgestorben sein, damit der Hirntod festgestellt werden kann. - Es wird nicht nach Zustand von Großhirn oder Kleinhirn gefragt. Diese Regelung gilt in den USA, Großbritannien und Polen.

Hirntod
Es gilt zwischen Hirnstammtod und Gesamthirntod zu unterscheiden. Im deutschen Sprachraum ([D/A/CH]) wird darunter meist der Gesamthirntod verstanden. In den USA, Großbritannien und Polen gilt jedoch der Hirnstammtod. Weltweit wird der Hirntod über die klinische Diagnostik festgestellt. In einige Situationen ist zusätzlich auch eine apparative Diagnostik vorgeschrieben.

Hirntod
Es gilt zwischen Hirnstammtod und Gesamthirntod zu unterscheiden. Im deutschen Sprachraum ([D/A/CH]) wird darunter meist der Gesamthirntod verstanden. In den USA, Großbritannien und Polen gilt jedoch der Hirnstammtod. Weltweit wird der Hirntod über die klinische Diagnostik festgestellt. In einige Situationen ist zusätzlich auch eine apparative Diagnostik vorgeschrieben.

Hirntoddiagnostik
Anhand der Hirntoddiagnostik überprüfen die Ärzte, ob der Patient hirntot ist. In D/A/CH müssen zwei auf diesem Gebiet erfahrene, voneinander unabhängige Ärzte die Hirntoddiagnostik nach klaren Vorgaben durchführen.

Hirntoddiagnostik
Anhand der Hirntoddiagnostik überprüfen die Ärzte, ob der Patient hirntot ist. In D/A/CH müssen zwei auf diesem Gebiet erfahrene, voneinander unabhängige Ärzte die Hirntoddiagnostik nach klaren Vorgaben durchführen.

Hirntoter
Ein Mensch gilt erst als hirntot, wenn die [Hirntoddiagnostik] abgeschlossen ist und keine zerebralen Reflexe nachgewiesen werden konnten. Dann wird der Totenschein unterschrieben und die künstliche Beatmung abgeschaltet, unabhängig von allen anderen Papieren (z.B. Patientenverfügung). Hierauf bleibt nach wenigen Minuten das Herz stehen. - Nur in diesen Fällen wird anders verfahren:

Hirntoter
Ein Mensch gilt erst als hirntot, wenn die [Hirntoddiagnostik] abgeschlossen ist und keine zerebralen Reflexe nachgewiesen werden konnten. Dann wird der Totenschein unterschrieben und die künstliche Beatmung abgeschaltet, unabhängig von allen anderen Papieren (z.B. Patientenverfügung). Hierauf bleibt nach wenigen Minuten das Herz stehen. - Nur in diesen Fällen wird anders verfahren: