Kopie von `Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung - Glossar`

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Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung - Glossar
Kategorie: Medizinisch > Infektionsforschung
Datum & Land: 27/06/2010, DE
Wörter: 6345


Adenoviren
Diese Viren haben eine doppelsträngige DNA und sind weit verbreitet. Sie befallen Säugetiere und Vögel. Viele Adenoviren sind Erreger von Krankheiten der Atemwege und Verdauungsorgane. In der Gentechnik werden Adenoviren mit geringer Pathogenität für den Gentransfer verwendet.

Adhäsion
Im bakteriologischen Sinn bezeichnet dieser Begriff die Anheftung von Bakterien an Schleimhautoberflächen. Die Adhäsion gehört zu den ersten wichtigen Schritten im Infektionsprozess.

AIDS
Diese Abkürzung steht für das Aquired Immuno Deficiency Syndrom, also dem Syndrom der erworbenen Immunschwäche. Hinter dem Syndrom steht eine Infektion mit dem HI-Virus. Die Übertragung erfolgt durch Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten, insbesondere mit Blut.

Aktinfilamente
Dynamische Strukturproteine. Teile des Zytoskeletts, stabilisieren die äußere Zellform, sind zentraler Bestandteil des Bewegungsapparates und sind das intrazelluläre Transportsystem.

Algorithmus
Lösungsverfahren mit exakt definierter Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems in endlich vielen Schritten. Beispiel: Waschmaschinenprogramme oder Programme zum Ausfüllen von Formularen.

Allergie
Bezeichnet eine Fehlfunktion des Immunsystems. Sie führt zu einer überschießenden Abwehrreaktion gegen normalerweise harmlose Stoffe, sogenannte Allergene. Charakteristisch ist dabei eine starke Entzündungsreaktion, die Symptome wie Hautausschlag, Heuschnupfen, Asthma, Erbrechen und Durchfällen bis hin zum Kreislaufversagen zur Folge hat. Die Allergie wird durch eine übersteigerte Aktivierung von weißen Blutkörperchen (Mastzellen und basophile Granulozyten) durch den Antikörper Immunglobulin E (IgE) verursacht.

Amyloid
Strukturell veränderte Proteine außerhalb der Zelle. Bilden unlösliche Ablagerungen in Form von Beta-Fibrillen.

Antibiotika
Wirkstoffe gegen bakterielle Infektionen, entweder bakteriozid, indem sie Bakterien abtöten, oder bakteriostatisch, indem sie das weitere Wachstum der Bakterien verhindern. Oft kommen Breitband-Antibiotika zum Einsatz, die ein breites Wirkungsspektrum haben. Der häufige und nicht sachgemäße Einsatz von Antibiotika führt dazu, dass immer mehr resistente Keime auftreten. Deshalb suchen Wissenschaftler ständig nach neuen antibiotisch wirksamen Substanzen. Das älteste und auch bekannteste Antibiotikum ist das Penicillin, entdeckt von Alexander Flemming (1881-1955), der 1945 den Nobelpreis für seine Entdeckung erhielt. Penicillin stammt aus dem Pilz Penicillium chrysogenum und inhibiert, also bremst, die Zellteilung der Bakterien.

Antibiotikaresistenz
Bakterien haben verschiedene Abwehrmechanismen gegen Antibiotika entwickelt. Diese Resistenz kann darin bestehen, dass das Antibiotikum durch spezifische Transport-Systeme wieder aus der Zelle ausgeschleust wird bevor es wirkt, oder das Antibiotikum wird enzymatisch inaktiviert. Die Gene für die Resistenz sind häufig auf einem Plasmid lokalisiert †“ einem ringförmigen DNA-Stück außerhalb des Bakterien-Chromosoms. Da Plasmide zwischen Bakterien innerhalb einer Art, aber auch zwischen verschiedenen Arten ausgetauscht werden, können Antibiotika-Resistenzen schnell weitergegeben werden. Auf diese Weise werden therapeutische Antibiotika allmählich wirkungslos. Molekularbiologen nutzen die Resistenz-Gene gegen bestimmte Antibiotika um genetisch veränderte Zellen zu identifizieren. Dazu bauen sie sie gemeinsam mit dem gewünschten Gen ein. Werden die so veränderten Zellen in einem Medium mit dem bestimmten Antibiotikum gezüchtet, können nur diejenigen überleben, die sowohl das Resistenzgen als auch das zusätzliche Gen aufgenommen haben und in denen es aktiv geworden ist.

Antigene
Fremdkörper, die von Antikörpern als solche erkannt und gebunden werden.

Antigenspezifische Zelle
Abwehrzellen des Immunsystems, die auf ein bestimmtes biologisches Molekül aus dem Krankheitserreger †“ das Antigen †“ reagieren.

Antikörper
Ein Antikörper ist ein von Lymphozyten (speziellen Zellen des Immunsystems) gebildetes Protein, das in das Blutplasma abgegeben wird. Antikörper können eingedrungene Fremdkörper binden und eine Folgereaktion des Immunsystems auslösen, die zur Eliminierung des Fremdkörpers führt. Die Antikörper erkennen dabei ganz spezifische Abschnitte, die Epitope, an die sie binden. Ein Fremdkörper kann verschiedene Antikörper tragen. Aber jeder Lymphozyt produziert nur einen spezifischen Antikörper.

Atom
Kleinster chemisch nicht teilbarer Baustein der Materie.

Autoimmunerkrankung
Krankheiten, bei denen das Immunsystem überschießend reagiert und sich gegen körpereigenes Gewebe richtet. Es greift körpereigenes Gewebe wie einen Fremdkörper an. Die Folge: Entzündungsreaktionen, die die betroffenen Organe schwer schädigen.

Autoinducer
Niedermolekulares Signalmolekül †“ auch Pheromon genannt †“ das von Bakterien zur Steuerung des Quorum sensing eingesetzt wird.

Autoklav
Gerät zum Sterilisieren von Laborgeräten. Zu den Laborsicherheitsmaßnahmen der Gentechnik gehört auch das Sterilisieren von Arbeitsmaterial und von mikrobiell kontaminierten Abfällen aller Art (Einweghandschuhe, Laborkittel, Wischtücher etc.) in 120°C heißem Wasserdampf und bei 2 bar Druck. Im Wesentlichen besteht ein Autoklav aus einem metallenen, gelochten Kessel, in den das Material gelegt wird, und einem Wasserdampferzeuger. Gut verschließbar muss das Ganze sein, damit nicht durch entweichenden Wasserdampf eventuelle Keime erneut in Umlauf kommen.

B-Zellen
Träger der so genannten humoralen Immunität. Werden bei Vögeln in der so genannten Bursa fabricii gebildet, beim Menschen im den lymphatischen Organen bzw. dem Knochenmark (engl. bone marrow), deshalb der Name B-Zellen. B-Zellen tragen ihre Antikörper auf der Oberfläche, die sie, wenn sie sich zu Plasmazellen weiterentwickeln, auch ins Plasma abgeben können. Mit Antikörpern markierte Fremdkörper können erkannt und abgebaut werden.

Bacillus anthracis
Milzbrand-Erreger. Dieses Bakterium bildet wie alle Bacilli Sporen als Dauerform. Gelangt es in Wunden, kommt es zu massiver Gewebeschädigung durch das ausgeschiedene Gift, das so genannte Anthraxtoxin.

Bacillus anthracis
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Bacillus anthracis
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Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
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Bakterium
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Bakterium
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Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
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Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
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Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
Ein Bakterium vermehrt sich durch Zweiteilung und besitzt keinen Zellkern. Bakterien sind Prokaryoten. Man unterscheidet grob zwei Typen von Bakterien, die Gruppe der Gram-positiven und die der Gram-negativen. Modellorganismus: E. coli

Bakterium
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Bakterium
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Bakterium
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Bazillen
Umgangssprachliche Bezeichnung für Bakterien. Die eigentlichen Bacilli bilden innerhalb der Bakterien eine eigene Gattung. Beispiel: Bacillus anthracis

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Umgangssprachliche Bezeichnung für Bakterien. Die eigentlichen Bacilli bilden innerhalb der Bakterien eine eigene Gattung. Beispiel: Bacillus anthracis

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Umgangssprachliche Bezeichnung für Bakterien. Die eigentlichen Bacilli bilden innerhalb der Bakterien eine eigene Gattung. Beispiel: Bacillus anthracis

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