Kopie von `IHK - Begriffe aus dem Finanzwesen`

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IHK - Begriffe aus dem Finanzwesen
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen
Datum & Land: 25/06/2010, DE
Wörter: 1240


Abschreibung
Bestandteil der GuV (Gewinn- und Verlustrechnung). Materielle und immaterielle Vermögensgegenstände des Unternehmens werden abgeschrieben. Die Höhe der Abschreibung bestimmt sich gemäß der Nutzungsdauer und der Höhe der Auszahlung für den Vermögensgegenstand sowie gesetzlicher Regelungen. Die Abschreibung dient dazu, die hohe Auszahlung für die Anschaffung des Vermögensgegenstandes in kleine Beträge über mehrere Jahre in der GuV zu verteilen und den Vermögenswert wieder zu erwirtschaften. Bei den Abschreibungen handelt es sich um eine zeitliche Umverteilung einer Auszahlung und nicht um einzelne zahlungswirksame Beträge. Daher ist sie nur in der GuV aufzuführen, niemals in der Liquiditätsplanung.

Abzahlungsdarlehen
Ein Abzahlungsdarlehen ist durch eine fallende Jahresleistung gekennzeichnet. Die Jahresleistung besteht aus Zins- und Tilgungsleistung. Bei einem Abzahlungsdarlehen bleiben die Tilgungsbeträge konstant (zum Beispiel 10.000,- Euro pro Jahr) wobei sich die Jahresleistung im Zeitablauf um die eingesparten Zinsen verringert.

Aktiva
Summe der Vermögensgegenstände eines Unternehmens. Die Aktivseite einer Bilanz umfasst das betriebliche Vermögen, unterteilt in Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Die Summe der Aktiva in der Bilanz muss immer gleich der Summe der Passiva sein.

Annuitätendarlehen
Anders als beim Abzahlungsdarlehen ändert sich bei einem Annuitätendarlehen die jährliche Belastung aus Zins- und Tilgungsleistung nicht. Die Tilgungsbeträge steigen im Umfang der eingesparten Zinsen. Dadurch ergibt sich für den Kreditnehmer stets eine gleich bleibende Belastung (Annuität). Annuitätendarlehen sind aufgrund der monatlich gleich bleibenden Belastung eine praxisübliche Vereinbarung bei der Finanzierung einer Vielzahl unterschiedlicher Verwendungszwecke.

Aufwand
Der in Geldeinheiten ausgedrückte Werteverzehr, der während einer Abrechnungsperiode in einem Unternehmen anfällt (zum Beispiel der Rohstoffverbrauch in der Produktion).

Ausgaben
Alle Geschäftsvorfälle, die das Geldvermögen mindern (zum Beispiel der Kauf von Rohstoffen auf Ziel).

Außerordentliche Aufwendungen
Bestandteil der GuV. Hierzu zählen Aufwendungen, die nicht direkt mit dem Unternehmenszweck und den Unternehmensleistungen (Produkten oder Dienstleistungen) verknüpft sind und daher nicht regelmäßig anfallen (zum Beispiel Gerichtskosten).

Außerordentliche Erträge
Finanzielle Mittel, die dem Unternehmen zufließen und nicht mit seinem Unternehmenszweck oder Leistungen in Verbindung stehen.

Auszahlung
Geschäftsvorfälle, die den Zahlungsmittelbestand verringern (zum Beispiel der Barkauf von Büromaterial).

Avalkredit
Ein Avalkredit ist die Kreditgewährung eines Kreditinstituts durch Übernahme einer Bürgschaft oder einer Garantie im Auftrag des Kunden. Mit der Gewährung eines Avalkredits ist keine Bereitstellung von Geldmitteln verbunden. Für den Kreditnehmer ist dieser Aspekt insofern als positiv zu bewerten, als dass er durch Aufnahme eines Avalkredits eine Sicherheitsleistung ohne Einsatz liquider Mittel bereitstellen kann.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

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Barmittelbestand
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Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Barmittelbestand
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Barmittelbestand
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Barmittelbestand
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Bestand an unmittelbar verfügbaren finanziellen Mitteln (Geldmittel) im Unternehmen. Mit diesem Bestand muss das Unternehmen seinen täglichen finanziellen Verpflichtungen nachkommen können. Auch Zahlungsmittelbestand genannt.

Betriebswirtschaftliche Auswertungen
Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) gibt dem Unternehmer unterjährig über seine Gewinn- und Erlössituation sowie über Vermögens- und Schuldenverhältnisse Auskunft. Die Auswertungen basieren zumeist auf dem Zahlenmaterial aus der Finanzbuchhaltung. BWAs dienen oft als Entscheidungsgrundlage für den Unternehmer und den Fremdkapitalgeber.

Bilanz
Eine Bilanz ist die Gegenüberstellung von Vermögenswerten (Aktiva) und Fremd- und Eigenkapital (Passiva) eines Unternehmens. Die Aktivseite zeigt, in welchen Formen das Vermögen des Unternehmens vorhanden ist (zum Beispiel Bargeld, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Wertpapiere). Die Passivseite zeigt, mit welchen Mitteln die Vermögenswerte der Aktivseite finanziert wurden. Diese Mittel setzen sich zusammen aus dem Eigenkapital des Unternehmens und dem Fremdkapital. Aus der Passivseite ist zudem die Art der Finanzierung ersichtlich (kurz-, mittel-, langfristige Verbindlichkeiten).

Business Angel
Vermögende Privatperson (im Idealfall erfahrene Unternehmer), die junge Unternehmen bei der Gründung mit Kapital und/oder aktiver Unterstützung (zum Beispiel Coaching oder Managementhilfe) und Kontakten unterstützt (ihr Honorar: Unternehmensanteile).

Businessplan
Unternehmenskonzept, das klar und prägnant Auskunft gibt über alle Aspekte eines neuen Unternehmens, die für Kapitalgeber wichtig sind; dazu gehören Ausführungen zur Produktidee, Markt, Team und Führung des zukünftigen Unternehmens, betriebswirtschaftliche Analysen et cetera.

Bürgschaft
Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag. Durch den Bürgschaftsvertrag verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten für die Erfüllung der Verbindlichkeit des Dritten einzustehen.

Cash-flow
Der in einer Periode erfolgswirksam erwirtschaftete Zahlungsüberschuss. Der CF wird abgeleitet aus den Daten des Jahresabschlusses (beziehungsweise Planzahlen), insbesondere der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Eine Berechnungsmöglichkeit sieht folgendermaßen aus:

Cash-flow
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Corporate Venture Capital
VC-Gesellschaften, die zu Konzernen gehören. Auf diese Art und Weise können innovative Geschäftsideen ins Unternehmen getragen werden oder den Mitarbeitern kann die Möglichkeit gegeben werden, mit Hilfe des Konzerns etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Des Weiteren gibt es Corporate Venture Capital-Gesellschaften, die weitgehend unabhängig vom Mutterkonzern agieren, jedoch einen entlehnten Branchenschwerpunkt als Investitionsschwerpunkt gewählt haben.

Debitorenlaufzeit
Durchschnittliche Zeit in Tagen, die Kunden zur Begleichung von Rechnungen benötigen.