Kopie von `Lexikon Finanzpolitik`

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Lexikon Finanzpolitik
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Finanzpolitik
Datum & Land: 26/04/2009, DE
Wörter: 4066


Abgabenordnung
(AO) Die Abgabenordnung (AO) ist ein Bundesgesetz über das Verfahrens in Steuerangelegenheiten. Es umfasst das Verfahren vor den Finanzbehörden einschließlich des außergerichtlichen Rechtsbehelfsverfahrens (Einspruchsverfahren) sowie der Steuervollstrecku...

Abgabenquote
Unter der Abgabenquote versteht man die Kennzahl für die Bestimmung des Umfangs der Staatstätigkeit. Es bezeichnet somit das Verhältnis von Steuern und öffentlichen Abgaben, also den Staatseinnahmen, zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines Landes.

Abgeltungssteuer
Die Abgeltungssteuer wird im Jahr 2009 auf alle Kapitalerträge, die außerhalb von Unternehmen erwirtschaftet werden, eingeführt. Die Bundesregierung bezweckt mit der Einführung der Steuer eine Vereinfachung und einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Staaten. Der Steuers...

Allfinanzkonzept
Das Allfinanzkonzept beschreibt die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Genossenschaftsbanken des FinanzVerbundes , um †žalles aus einer Hand anzubieten.†œ

Allokation
Unter Allokation wird die Zuweisung der Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit und Kapital) im Rahmen der Gütererstellung verstanden. Eine optimale Allokation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kombination der aufgeteilten Produktionsfaktoren zu einer - im Hinblick auf die Präferen...

Antizyklische Finanzpolitik
Die antizyklische Finanzpolitik ist ursprünglich ein Konzept des bedeutenden britischen Ökonomen John Maynard Keynes. Ausgehend von der Annahme das Märkte instabil sind, sah Keynes den Staat in der Pflicht durch den aktiven Einsatz der Finanzpolitik für mehr Stabilität zu so...

Asset Meltdown
Der Begriff Asset Meltdown ist in den Kontext der demographischen Entwicklung einzuordnen. Er beschreibt die finanziellen Auswirkungen der Verschiebung der Demographiestruktur auf den Kapitalmarkt. Die Wissenschaft vermutet, dass ein Großteil der stark positiven Entwicklung am Aktienmarkt in d...

Ausgaben
(öffentliche)

Ausgabenquote
Unter der Ausgabenquote eines Staates ist das Verhältnis der Ausgaben des Staates zum Bruttoinlandsprodukt zu verstehen. Mit Hilfe der Quote kann die Bedeutung der Staatsausgaben für die Volkswirtschaft beurteilt werden.(MD)

Beiträge
Beiträge sind Aufwendungen für die Möglichkeit der Inanspruchnahme von konkreten Gegenleistungen. Im Gegensatz zu den Gebühren werden Beiträge somit nicht pro Nutzungsakt, sondern für den Optionsnutzen eines bestimmten Zeitraums erhoben. Somit liegt allerdings ein Anspr...

Bruttoinlandsprodukt
(BIP) Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im Rahmen der Volkswirtschaftliche Gesamtrechung (VGR) berechnet. Es setzt sich nach der Verwendungsrechung aus dem Konsum, den privaten Bruttoinlandsinvestitionen, dem Staatsverbrauch und den Nettoexporten zusammen. In der VGR kann da...

Bruttosozialprodukt
(BSP)

Bundesagentur für Außenwirtschaft
(bfai) Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) ist eine obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Sie wurde im März 1951 als †žBundesauskunftsstelle für den Auße...

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA) Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat seinen Sitz in Eschborn und ist dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zugeordnet. Die Bundesbehörde übernimmt dabei Aufgaben im Bereich Außenwirtschaft, Wirtschaftsf&oum...

Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen
(BADV) Aus dem ehemaligen Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen (BARoV) und dem Dienstleistungszentrum des Bundesamtes für Finanzen ist das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen entstanden. Das Amt ist dem Bundesministerium der ...

Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen
(BARoV) Das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen (BARoV) wurde am 1. Januar 2006 mit dem Dienstleistungszentrum des Bundesamtes für Finanzen zu dem Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) zusammengelegt. Das BADV ist dem Z...

Bundesanleihen
Bundesanleihen (†žBunds') sind Wertpapiere, die vom Bund und seinem Sondervermögen ausgegeben und an der Börse gehandelt werden. Sie sind ein Finanzierungsinstrument des Staates und werden seit 1952 aufgelegt. Die Laufzeit der Produkte beträgt zwischen 10 und 30 Jahren. Bund...

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
(BaFin) Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und untersteht der Aufsicht des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). Die BaFin wurde im Mai 2002 zur Aufsicht über Banken, Finanzdienstleister, Versich...

Bundesergänzungszuweisungen
(BEZ) Bundesergänzungszuweisungen (BEZ) sind Zahlungen, welche im Länderfinanzausgleich in der dritten Stufe gezahlt werden, um eine Angleichung der Finanzausstattung finanzstarker Länder an finanzschwache Länder zu erreichen. Die BEZ sind im Grundgesetz (G...

Bundeshaushaltsordnung
(BHO)

Bundeskartellamt
(BKartA)

Bundesministerium der Finanzen
(BMF) Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nennt auf seiner Homepage als zentrale Aufgabe die Gestaltung der Finanzpolitik und die Grundausrichtung der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
(BMWi) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beschreibt als seine Hauptaufgabe die Förderung des wirtschaftlichen Wohlstands in Deutschland und zugleich die Schaffung eines modernen Systems von Wirtschaftsbeziehungen. Neben dieser grob definiert...

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) Das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wird von der Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul geführt. Folgende Aufgaben gibt das Ministerium auf seiner Homepage an:

Bundesnetzagentur
(BNetzA)

Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH
Die Hauptaufgabe der Deutschen Finanzagentur ist die Steuerung und Ausführung der Kreditaufnahme sowie des Schuldenmanagements des Bundes. Die Agentur wurde 2000 gegründet. Hauptanliegen bei der Gründung der Deutschen Finanzagentur war die Bündelung aller Aufgaben, die vorher dez...

Bundesschatzbrief
Der Bundesschatzbrief existiert seit 1969 und wurde zur Förderung der allgemeinen Vermögensbildung ins Leben gerufen. Deswegen ist der Kreis der Käufer bis heute auf natürliche Personen, gemeinnützige und mildtätige Institutionen sowie kirchliche Einrichtungen beschr&au...

Bundesverfassungsgericht
(BVerfG)

Bundeszentralamt für Steuern
(BZSt) Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) wurde am 1. Januar 2006 als Nachfolgebehörde des Bundesamtes für Finanzen gegründet. Genauso wie das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen und der Bundesmonopolverwaltung für ...

Bürgerhaushalt
Seit die südbrasilianische Millionenstadt Porto Alègre im Jahr 1989 mit dem †žOrcamento Participativo†œ das Urmodell eines Bürgerhaushalts initiierte, wächst das Interesse an diesem Verfahren partizipativer Demokratie zur Ergänzung und Vitalisierung repräsen...

Defizit
Defizit bezeichnet eine Haushaltssituation, bei der die Ausgaben die Einnahmen in einer Periode übersteigen. Ein Staatsdefizit ist somit durch Fehlbeträge im Staatshaushalt gekennzeichnet. Defizite sind den Stromgrößen zu zuordnen. Defizite - als Veränderungen über die...

Defizitquote
Die Defizitquote ist ein Instrument zur Messung des relativen Defizits eines öffentlichen Haushaltes. Als Bezugsgröße sind theoretisch mehrere Faktoren denkbar, z. B. die Höhe staatlicher Investitionen oder die Ausgabenhöhe. Praktische Bedeutung hat die Defizitquote insbeso...

Derivate
Der Begriff Derivate stammt vom lateinischen Wort †žderivare†œ und bedeutet ab- oder wegleiten. Derivate sind Finanzprodukte, die sich auf die künftige Entwicklung bestimmter Finanzinstrumente, wie etwa den Kurs einer Anleihe oder die Zinsen eines Geldmarktpapiers, beziehen. Sie leite...

Dezemberfieber
Das Dezemberfieber bezeichnet eine willkürliche Mittelverwendung in der öffentlichen Verwaltung. Dabei werden Ausgaben durch die Verwaltung im letzten Monats eines Jahres getätigt, obwohl dieser Zeitpunkt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht günstig ist. Grund für di...

Doppelbesteuerungsabkommen
Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sind völkerrechtliche Verträge zur Vermeidung von Doppelbesteuerung. DBA begründen keinen Steueranspruch, sondern beschränken Steuertatbestände. In so weit gehen DBA-Normen als Spezialrecht den Normen der nationalstaatlichen Einzelsteuergeset...

Dualismus der Unternehmensbesteuerung
Unter dem Dualismus der Unternehmensbesteuerung wird die unterschiedliche Besteuerung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften auf der einen Seite sowie Kapitalgesellschaften und sonstigen Körperschaften auf der anderen Seite verstanden.

Ecofin-Rat
Der Rat der Europäischen Union in der Zusammensetzung †žWirtschaft und Finanzen' wird als Ecofin-Rat bezeichnet. Dem Ecofin-Rat gehören die Wirtschafts- und Finanzminister der Mitgliedsstaaten an. Er tagt einmal monatlich.

Einheitswert
(gemeiner Wert)

Einnahmen
(staatliche)

Euro
Der Euro wurde bereits im Jahr 1999 als offizielles Zahlungsmittel in der Europäischen Währungsunion eingeführt, aber erst 2002 als Barzahlungsmittel in zwölf Ländern eingeführt. Mittlerweile gehören fünfzehn Länder der Euro-Zone an: Belgien, Deutschland,...

Europäische Union
(EU)

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion
(EWWU)

Europäische Währungsunion
(EWU)

Europäische Zentralbank
(EZB) Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde am 1. Januar 1999 geschaffen und hat die Aufgabe die Währungspolitik im Euro-Währungsgebiet unabhängig wahr zu nehmen. Elf Mitgliedsaaten der Europäischen Union (EU) übertrugen im Januar 1999 die Kompe...

Europäischer Stabilitäts- und Wachstumspakt
Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wurde 1997 von den damals 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union beschlossen mit dem Ziel, die Einhaltung der finanzpolitischen Stabilitätskriterien des Vertrages von Maastricht (siehe: Maastrichter Konvergenzkriterien) auch nach dem Beitritt zur ...

Europäisches System der Zentralbanken
(ESZB) Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), unabhängig davon, ob sie den Euro bereits eingeführt haben.(SR)

Eurosystem
Das Eurosystem besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) und den nationalen Zentralbanken der 13 EU-Mitgliedsstaaten, die den Euro bereits eingeführt haben. Bis zur endgültigen Einführung des Euro in allen EU-Mitgliedsstaaten bestehen das Eurosystem und das Europäische ...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

Fazilitäten
(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

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Fazilitäten
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(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

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(Ständige) Die ständigen Fazilitäten sind ein geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Den Kreditinstituten werden zwei ständige Fazilitäten angeboten: eine Spitzenrefinanzierungsfazilität und eine Einlagenfazi...

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