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Business Studio - Lexikon Betriebswirtschaft
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Betriebswirtschaft
Datum & Land: 07/04/2009, DE
Wörter: 6632


Absatz
Unter Absatz ist der Gesamtprozess der vorbereitenden und ausführenden Tätigkeiten zur entgeltlichen Verwertung der vom Unternehmen erstellten Ertragsgüter auf dem Absatzmarkt zu verstehen. Dieser Prozess setzt sich zusammen aus Absatzanbahnung (1), der Absatzvorbereitung (2), der Absatzdurchführung (3) und der Absatzabwicklung...

Abschreibung
Unter Abschreibung ist sowohl das Mittel der Wertangleichung der im Wert gesunkenen Vermögensgegenstände als auch der Vorgang der zeitabhängigen Wertminderung bei abnutzbaren Gütern des Anlagevermögens zu verstehen. Die in einer Abschreibung zum Ausdruck kommende Wertminderung stellt Aufwand dar. Dieser periodenbezogene Au...

Agio
Unter Agio (= Aufgeld) versteht man den Überschuss des Ausgabe- bzw. des Rückgabebetrages über dem Nennwert eines Wertpapiers oder eines Darlehens: Wenn zum Beispiel eine Aktiengesellschaft eine Emission von Aktien mit einem Nennwert von 5, - GE/Stück zu einem Börsenwert von 30, - GE/Stück tätigt, dann ...

Aktie
Die Aktie ist ein unteilbares Wertpapier, das dem Besitzer/Inhaber als Aktionär sein Recht an einer Aktiengesellschaft verbrieft, welches er durch die Übernahme eines Anteils am Grundkapital der Gesellschaft (= Aktienkapital) erworben hat. Zweck der Emission von Aktien ist die Bereitstellung von Eigenkapital für die Aktiengesellscha...

Aktiengesellschaft
Die Aktiengesellschaft (AG) ist eine kapitalbezogene Körperschaft. Sie verfolgt in der Regel wirtschaftliche Zwecke und betreibt daher ein kaufmännisches Unternehmen, für dessen Verbindlichkeiten ausschließlich das Gesellschaftsvermögen haftet. Die Gesellschaft weist ein in bestimmter Höhe festgesetztes, in Teilsumme...

Aktienkapital
Das Aktienkapital (= Grundkapital) ist jener Teil des Eigenkapitals einer Aktiengesellschaft, der sich aus dem Nennwert sämtlicher herausgegebenen Aktien ergibt. Er ist in der Bilanz als 'gezeichnetes Kapital' auszuweisen. The capital stock is the amount of shareholders equity contributed by stockholders to be use as the finnancial ...

Aktiva, Aktiven
Als Aktiva (Schweiz: Aktiven) bezeichnet man die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eines Unternehmens, die entsprechend den gültigen handels- und steuerrechtlichen gesetzlichen Vorschriften einer Aktivierung unterliegen. Die Aktivierungsfähigkeit eines Vermögensgegensta...

Aktiven
Siehe Aktiva.

Anlagendeckung
Unter Anlagendeckung ist ein in Prozent ausgedrücktes Verhältnis zu verstehen, das eine Aussage darüber macht, in welchem Maße das Anlagevermögen (als Ergebnis von Investitionen) eines Unternehmens durch Eigenkapital (als Quelle der dauerhaften Finanzierung) gedeckt ist. Die Anlagendeckung ist ein Maß der strukturel...

Anlagevermögen
Das Anlagevermögen besteht aus jenen Wirtschaftsgütern, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb eines Unternehmens zu dienen und dabei Nutzungen abzugeben. Die Güter des Anlagevermögens bilden einen Hauptteil der Aktiva des Unternehmens, sie werden auf der linken Seite der Bilanz, der Seite der Mittelverwendun...

Anschaffungskosten
Anschaffungskosten sind jene Aufwendungen, die für alle fremdbezogenen Güter des Anlage- und des Umlaufsvermögens getätigt werden müssen, um diese Güter zu erwerben und in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Vgl. hierzu § 255 HGB. Vgl. hierzu § 203 Abs. 2 HGB. Vgl...

Aufwand, Aufwendungen
Unter Aufwand ist der Geldausdruck des periodenbezogenen, erfolgswirksamen Werteverzehrs im gesamten (güterwirtschaftlichen) Unternehmensprozess zu verstehen. Er wird in der Buchführung erfasst und am Ende des Geschäftsjahres in der Erfolgsrechnung ausgewiesen. Der Aufwand gliedert sich in einen Zweckaufwand und in einen neutralen A...

Ausgaben
Die Ausgaben (einer Periode) umfassen sämtliche Auszahlungen dieser Periode, sofern sie nicht von Schuldenabnahmen oder Forderungszunahmen begleitet sind, zuzüglich der periodenbezogenen Zunahme von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und abzüglich der in der Periode getätigten Anzahlungen bzw. Vorauszahlungen. Typ...

Außenfinanzierung
Als Außenfinanzierung bezeichnet man die Bereitstellung von Mitteln, die einer Einrichtung (Unternehmen u. a.) von außen zugeführt werden. Diese Mittel entstammen somit nicht dem eigenen Betriebs- bzw. Umsatzprozess (siehe Kreislauf und Wandlung des Kapitals). Zur Außenfinanzierung gehört die Einlagenfinanzieru...

Auszahlungen
Auszahlungen sind periodenbezogene Abflüsse liquider Mittel aus einer Unternehmung, gleichgültig, welchem wirtschaftlichen Zweck sie dienen oder durch welchen Sachverhalt sie veranlasst wurden. Typische Beispiele für Auszahlungen sind Barkauf von Sachgütern oder Sofortbezahlung von Dienstleistungen, Begleichung von Verbin...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
Als Baisse wird ein Zeitabschnitt bezeichnet, der durch einen starken, anhaltenden Rückgang der Aktienkurse an der Börse gekennzeichnet ist. Wer das Risiko nicht scheut, kann in dieser Zeitspanne günstig Aktien kaufen. Siehe auch: Hausse Bear is a market speculator who, believing that prices will fall, sell securities (for example) ...

Baisse
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Baisse
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Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
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Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
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Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

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Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
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Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Barliquidität
Die Barliquidität ist das Verhältnis von flüssigen (liquiden) Mitteln zur Größe des kurzfristigen Fremdkapitals: Diese Kennzahl wird auch 1. Liquiditätsgrad bzw. cash ratio genannt. Als Richtwert für eine Beurteilung der stichtagsbezogenen Barliquidität gelten Prozentzahlen im Bereich von 30 bis 40% als Min...

Bedarf
Bedarf - im wirtschaftlichen Sinne - ist jener Teil der Bedürfnisse, der mit verfügbaren Mitteln befriedigt werden kann. Der Bedarf an Gütern zeigt sich in einer qualitativen Struktur ('Sortiment'), einer quantitativen Struktur ('Menge'), einer räumlichen Struktur ('Ort' des Bedarfs) und einer zeit...

Beschaffung
Unter Beschaffung (im weiteren Sinne) ist die Gesamtheit aller Tätigkeiten zu verstehen, die darauf gerichtet sind, die für die Durchführung der Unternehmenstätigkeit benötigten Leistungsfaktoren nach Art, Menge, Qualität, Zeitpunkt und Ort zuverlässig und kostengünstig bereitzustellen. Dies betrifft vor all...

Beteiligung
Beteiligungen sind gesellschaftsrechtlich bestimmte Anteile von Privatpersonen und Gesellschaften am Vermögen/Kapital anderer Unternehmen. Der Charakter einer Beteiligung und die sich daraus ergebenden Handlungs- und Einflussmöglichkeiten hängen von der Rechtsform des Unternehmens ab. Investment is a purchase of stocks, bonds, mutua...

Betriebswirtschaft
Unter Betriebswirtschaft ist das planvolle Wirtschaften von Betrieben/Unternehmen im marktwirtschaftlichen Leistungs- und Preiswettbewerb zu verstehen, mit dem Ziel, die für die Fremdbedarfsdeckung erstellten Güter auf den Absatzmärkten zu Umsätzen zu führen und dabei einen Gewinn zu erwirtschaften. Diese ökonomische ...

Betriebswirtschaftslehre
Als Betriebswirtschaftslehre (BWL) wird jenes Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften bezeichnet, das sich damit befasst, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge im mikroökonomischen wirtschaftlichen Handeln von Betrieben bzw. Unternehmen - als willensgesteuertes menschliches Verhalten - aufzudecken, zu beschreiben und für d...

Bewertung
Unter Bewertung von Gütern ist die Zuordnung von Wertgrößen zu Vermögensgegenständen und Schulden eines Unternehmens sowie ggf. zu Rechnungsabgrenzungsposten einer Bilanz zu verstehen. Maßgebend für diese Bewertung sind die Vermögens- und Schuldenverhältnisse am Stichtag (Anwendung des Stichtagsprinzi...

Bilanz
Eine Bilanz ist im handels- und steuerrechtlichen Sinne eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung des Vermögens (= Mittelverwendung) und des Kapitals (= Mittelherkunft) einer Einrichtung (Unternehmen, Betriebe, Körperschaften und dgl.) in Kontoform. Die Vermögenspositionen werden auf der linken Seite der Bilanz ausgewiesen. Sie ...

Bilanzanalyse
Die Bilanzanalyse ist eine systematische Aufbereitung und detaillierte Untersuchung der Daten einer Bilanz, die als Bestandteil des Jahresabschlusses fertiggestellt wurde. Die Bilanzanalyse verfolgt das Ziel, aus den Bilanzdaten und eines dazugehörenden Periodenvergleichs Aussagen zur Vermögens-, Finanz-, Ertrags- und Liquiditätslag...

Bilanzierung
Als Bilanzierung bezeichnet man den Ansatz und den Ausweis von Vermögensgegenständen und von Schulden in der Bilanz eines Unternehmens. Im Unterschied zur Bewertung, die den Ausweis des Vermögens und der Schulden der Höhe nach bestimmt, klärt die Bilanzierung den Ausweis von Vermögensgegenständen und Schulden dem...

Break-even-Analyse
Ziel und Anliegen der Break-even-Analyse (= Gewinnschwellenanalyse) ist es, jene Produktionsmenge x zu ermitteln, bei der die damit erzielbaren Erlöse E gerade die Gesamtkosten K decken, so dass der Gewinn G mit G = E - K an diesem Punkt den Wert G = 0 annimmt. Kann die Produktionsmenge x über die so ermittelte Größe hinaus er...

Buchführung
Die Buchführung ist das Instrument zur laufenden, lückenlosen und sachlich geordneten Erfassung, Aufzeichnung (Dokumentation) und Auswertung der Geschäftsvorfälle, die durch die Tätigkeit eines Unternehmens im Verlaufe eines Geschäftsjahres ausgelöst bzw. verursacht werden. Die Buchführung liefert die notwen...

Budgetierung
Budgetierung ist der Gesamtprozess der Aufstellung, Abstimmung und Festlegung von Budgets für eine definierte Planungsperiode (z. B. Geschäftsjahr, Quartal, Monat). Die Budgetierung ist ein Instrument sowohl des strategischen wie des operativen Controllings. Sie zielt darauf ab, die für die jeweilige Planungsperiode fixierten gener...

Business-to-Administration
Mit dem Terminus 'Business-to-Administration' (B2A) wird jener Aktionsbereich bezeichnet, der die Informations- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen unter Nutzung der informationstechnologischen Möglichkeiten des Internets betrifft. Schwerpunkte sind vor allem die Bekanntgabe von &o...

Business-to-Business
Mit dem Terminus 'Business-to-Business' (B2B) wird jener Aktionsbereich bezeichnet, der die Ausgestaltung von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen im Bereich der Wirtschaft unter Nutzung der informationstechnologischen Möglichkeiten des Internets in elektronischen Märkten betrifft. Business-to-Business ist eines der B...

Business-to-Customer
Mit dem Terminus 'Business-to-Customer' (B2C) wird jener Aktionsbereich bezeichnet, der die Ausgestaltung von Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und den Endkunden (Customers) unter Nutzung der informationstechnologischen Möglichkeiten des Internets in elektronischen Märkten betrifft. Die Aufgabe im B2C-Sektor lautet...

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität

Cash ratio
Siehe: Bar-Liquidität