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VBV-Versicherungslexikon
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Versicherung
Datum & Land: 15/02/2009, CH
Wörter: 24319


Abredeversicherung
Bei einer Abredeversicherung bietet der Versicherer dem Versicherten im Rahmen des Unfallversicherungsrechts die Möglichkeit, die Nicht-Berufsunfallversicherung durch besondere Abrede zu verlängern. Ihr Zweck ist die Weiterversicherung, wenn die obligatorische Versicherung endet.

Abschluss
Zustandekommen des Versicherungsvertrages durch Annahme des Antrages durch den Versicherer.

Abschlusskosten
Kosten, welche durch das Zustandekommen eines Versicherungsvertrages entstehen, wie z.B.- Beratung- ärztliche Untersuchungen- Ausfertigung der Police- Spesen- Provisionen usw.

Abschreibungsbetrag
Betrag, um welchen der Neuwert eines Gegenstandes infolge Abnützung oder Alterung gekürzt wird.

Absicherungsfonds
Anlagefonds, die den Anlegern die Möglichkeit geben, an der positiven Entwicklung der Finanzmärkte teilzuhaben, aber gegen nachteilige Marktschwankungen, die über eine bestimmte Prozentzahl hinausgehen, weitgehend abgesichert zu sein.

Absicherungskosten
Kosten, die entstehen, wenn ein Portefeuille mittels dynamischer oder statischer Absicherung gegen Kursverluste geschützt werden soll. Bei Portefeuilles mit dynamischer Absicherung entstehen primär Ankaufs- und Verkaufskosten bei der Verschiebung von Geldmitteln zwischen dem Core Portfolio und dem O...

Absicht
Der versicherungsrechtliche Begriff Absicht umfasst nicht nur den Willen des Täters zur Verursachung des versicherten Schadens (Tatwille), sondern auch seinen Willen, dass die Schadensfolgen eintreten (Erfolgswille).

Abtretung
Auch Zession genannt. Die Abtretung ist ein (schriftlicher) Vertrag zwischen altem und neuem Gläubiger, die, wenn sie wirksam ist, zum Gläubigerwechsel führt. An Stelle des bisherigen Gläubigers tritt ein anderer. Es kann auch von einem Wechsel der Versicherungsnehmerschaft gesprochen werden. Bei ei...

Affidavit
Siehe Bankenerklärung.

AFG
Siehe Anlagefondsgesetz.

AFV
Siehe Anlagefondsverordnung.

AFV-EBK
Siehe Anlagefondsverordnung der Eidgenössischen Bankenkommission.

Agio
Das Agio ist die prozentuale Differenz zwischen dem aktuellen Börsenkurs und dem ausschüttungsbereinigten Inventarwert zuzüglich letzte Ausschüttung (anteilsmässig).

AHV
Abkürzung für 'Alters- und Hinterlassenenversicherung'

AIV
Abkürzung für 'Arbeitslosen- und Insolvenzversicherung'

Aktie
Wertpapier, das ein Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Als Teilhaber hat der Aktionär Mitgliedschaftsrechte (Stimmrecht, Informationsrecht) und Vermögensrechte (Recht auf Anteil am Gewinn, Bezugsrecht).

Aktienfonds
Anlagefonds, die ihr Vermögen hauptsächlich in Aktien investieren. Wichtigste Kategorien: Länder- und Regionenfonds, Emerging-Market-Fonds, Nebenwertefonds, Branchen- und Themenfonds, Indexfonds. Auch Equity Funds genannt.

Aktienindex
Kennziffer zur Beobachtung der Kursentwicklung der Aktien der Börse. Die tägliche Veränderung der Aktienkurse und somit der Kennziffer ermöglicht es, die Tendenz an der Börse zu verfolgen. In der Schweiz ist der wichtigste Aktienindex der Swiss Performance Index (SPI). Der wohl berühmteste ausländis...

Aktiven
In der Bilanz auf der linken Seite aufgeführte Guthaben oder Vermögenswerte einer Unternehmung. Gegenstück Passiven.

Aktivgeschäft
Bankgeschäfte, welche ihren Niederschlag auf der Aktivseite Aktiven der Bilanz finden. Insbesondere sind dies alle Arten von Kreditgewährungen wie Blankokredite, gedeckte Kredite, Hypotheken etc.

All-in-Fee
Die All-in-Fee deckt die im Zusammenhang mit der Fondsleitung und der Verwaltung der Anlagen anfallenden Kosten und wird dem Fondsvermögen belastet. Darin eingeschlossen sind insbesondere Aufwendungen für Kauf, Verkauf und Verwahrung der Wertpapiere sowie alle sonstigen Kosten (Druck der Prospekte, ...

Allgemeine Versicherungsbedingungen
Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) regeln die für alle Vertragsparteien in gleicher Weise gültigen Bestimmungen. Sie sind ein integrierter Bestandteil des Versicherungsvertrages. Bei der Ausgestaltung der AVB sind die Gesellschaften an das Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)...

Alters- und Hinterlassenenversicherung
Die Eidgenössische Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) ist seit 1948 in Kraft. Sie wurde mehrmals revidiert. Die AHV stellt zusammen mit der IV die sogenannte 1. Säule des Drei-Säulen-Konzepts dar.Sie dient der Existenzsicherung. Die AHV gehört zu den obligatorischen Versicherungen. Obligat...

Altersguthaben
Im Rahmen der beruflichen Vorsorge wird jedem Versicherten ein bestimmter Prozentsatz seines koordinierten Lohnes gutgeschrieben, sog. Altersgutschriften, die das Altersguthaben bilden. Das Altersguthaben setzt sich zusammen aus den individuellen Altersgutschriften, den eingebrachten Freizügigkeitsl...

Altersgutschriften
Die Altersgutschriften sind jener Teil des Vorsorgeaufwandes, welcher angespart wird. Sparbeiträge leisten sowohl die Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber. Die Altersgutschriften gemäss BVG werden in Prozenten des versicherten Lohnes jährlich berechnet.

Altersrenten
Altersrenten oder auch Leibrenten genannt werden in jährlichen, halbjährlichen, vierteljährlichen oder monatlichen Raten ausbezahlt und zwar so lange, als die versicherte Person lebt. Bei Altersrenten mit Rückgewähr werden beim Tod der versicherten Person die einbezahlten Prämien, abzüglich der bere...

Anamnese
Krankenvorgeschichte der zu versichernden Person für die gesundheitliche Risikoprüfung.

Anerkannter Experte
Person, die das Eidg. Diplom als Pensionsversicherungsexperte besitzt oder durch das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) als solcher anerkannt worden ist sowie eine juristische Person, die solche Experten beschäftigt. Der Experte prüft die Sicherheit der Vorsorgeeinrichtung insbesondere bezüglich...

Anlagefonds
Ein Anlagefonds ist ein Vermögen, das auf Grund öffentlicher Werbung von einer Vielzahl voneinander unabhängiger Anleger zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage aufgebracht und von einer Fondsleitung nach dem Grundsatz der Risikostreuung (Diversifikation) für Rechnung der Anleger verwaltet wird.

Anlagefondsgesetz
In der Schweiz regeln das Bundesgesetz über die Anlagefonds (AFG) sowie die zugehörigen Verordnungen von Bundesrat und Aufsichtsbehörde (Eidgenössische Bankenkommission, EBK) die Beziehungen zwischen Anleger, Fondsleitung und Depotbank.

Anlagefondsverordnung
Verordnung des Bundesrates über die Anlagefonds (AFV) vom 19. Oktober 1994, die Ausführungsbestimmungen zum Anlagefondsgesetz enthält.

Anlagefondsverordnung Eidg. Bankenkomm.
Verordnung der Eidgenössischen Bankenkommission über die Anlagefonds (AFV-EBK) vom 27. Oktober 1994, die Ausführungsbestimmungen zum Anlagefondsgesetz enthält.

Anlagegrundsätze
Die Anlagegrundsätze charakterisieren und spezifizieren den Fonds. Der Anleger erhält Informationen über die im Portefeuille gehaltenen Wertpapiere, die Anlagewährung, die geografische Reichweite der Anlagen sowie die Risikostreuung des Fonds.

Anlagehorizont
Die Zeit, für die ein Anleger einen Teil seines Vermögens investieren will.

Anlageinstrumente
Die verschiedenen Anlagekategorien, z.B. Aktien, Obligationen und Geldmarktpapiere.

Anlagepolitik
Die Anlagepolitik beschreibt das Vorgehen, wie das Anlageziel erreicht werden soll (Titelauswahl, Kauf- und Verkaufszeitpunkte, Anteil liquider Mittel etc.).

Anlagestrategiefonds
Anlagefonds, welche die offiziellen Anlagestrategien der jeweiligen Anbieter für die verschiedenen Risikoklassen nachbilden. Anlagestrategiefonds investieren weltweit in verschiedenen Anlageinstrumenten, je nach Risikoklasse werden Aktien beziehungsweise Obligationen übergewichtet. Anlagestrategiefo...

Anlagevorschriften
Anlagevorschriften sind gesetzliche Bestimmungen, die die Anlage des Vermögens der Lebensversicherungsgesellschaften und der Personalvorsorgeeinrichtungen nach den Kriterien Sicherheit, Rendite und Liquidität regeln. Zu diesem Zweck kann der Gesetzgeber einen Katalog der zulässigen Anlagen aufstelle...

Anlagewährung
Währung, in der ein Anlagefonds seine Anlagen tätigt. Nicht zu verwechseln mit der Referenzwährung und der Rechnungswährung.

Anleger
Mit dem Kauf von Anteilen erwirbt der Anleger das Recht auf eine seinem Anteil entsprechende Beteiligung am Vermögen und am Ertrag des Fonds.

Anleihen
Siehe Obligationen.

Annahme
Mit der Annahme des Lebensversicherungsantrages durch die entsprechende Gesellschaft ist diese an die im Antrag festgehaltenen Leistungen und Prämien gebunden. Sie hält diese in der Police fest.Spätere Änderungen des Risikos, z.B. des Gesundheitszustandes, des Berufes oder des Wohnortes spielen kein...

Annullierungskosten
Gesetzliche oder vertraglich festgelegte Kosten, die bei Rücktritt von einem Vertrag entstehen.

Anrechenbarer Lohn
Der dem Vorsorgeplan zugrundeliegende effektiv versicherte Lohn. Siehe koordinierter Lohn.

Anrechnungswert
¶'Innerer Wert' einer Police an einem bestimmten Stichtag nach Abzug der für das Risiko und Verwaltung getragenen Kosten.

Anschlussvertrag, berufliche Vorsorge
Hat ein Arbeitgeber keine eigene Vorsorgeeinrichtung errichtet, so schliesst er sich mit einem Anschlussvertrag einer Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtung zur Durchführung der beruflichen Vorsorge an. Der Anschlussvertrag umschreibt die gegenseitigen Rechte und Pflichten und regelt unter anderem di...

Anspruch
Von Anspruch auf Schadenersatz wird gesprochen, wenn ein Geschädigter den Ersatz eines Schadens einfordern kann.

Anspruchsberechtigter
Person, der ein Versicherungsanspruch kraft eigenen oder abgeleiteten Rechtes im Zeitpunkt des Eintritts des versicherten Ereignisses zusteht (Versicherungsnehmer, mitversicherte Personen in der Haftplichtversicherung und in der kollektiven Personenversicherung, Begünstigte).

Anspruchskonkurrenz
Ist eine Vertragsverletzung zugleich ein Verstoss gegen ein allgemeines Gebot der Rechtsordnung kann nebeneinander ein Schadenersatzanspruch des Geschädigten aus Vertrag oder ein Schadenersatzanspruch aus unerlaubter Handlung entstehen. Beide Ansprüche können geltend gemacht werden, jedoch nicht kum...

Anteil
Forderung des einzelnen Anlegers gegenüber der Fondsleitung auf verhältnismässige Beteiligung an Vermögen und Ertrag des Anlagefonds.

Anteilschein
Wertpapiermässige Verbriefung des Anteils an einem Anlagefonds in einer Urkunde. Meistens werden die Anteile an einem Fonds jedoch buchmässig geführt.

Antrag
Antrag ist die Willenserklärung, mit welcher der Antragsteller verbindlich seinen Willen mitteilt, einen Vertrag abschliessen zu wollen, so dass es für das Zustandekommen des Vertrages nur noch der zustimmenden Gegenerklärung (der Annahme) des Empfängers bedarf. Der Antrag für den Abschluss eines Ve...

Antrieb
Mit eigenem Antrieb (Explosionsmotor, elektrisch oder solar) bedeutet, dass das Fahrzeug durch eine eigene Kraftquelle und nicht durch fremde, menschliche, tierische, motorische oder natürliche Kräfte gezogen, geschoben oder sonstwie bewegt wird.

Anwendungsbereich
Der Anwendungsbereich entspricht den festgelegten Grenzen, innerhalb welcher sich eine Versicherung bewegen darf. Diese Grenzen können sich pro Versicherung beziehen auf:- die minimale und maximale Versicherungssumme,- das tiefste und höchste Eintrittsalter,- das tiefste und höchste Endalter,- die g...

Anzeigepflicht
Offenlegungspflicht von Gefahrstatsachen des Versicherungsnehmers bei Vertragsabschluß; unverzügliche Meldepflicht des Anspruchsberechtigten bei Eintreten des versicherten Ereignisses.

Anzeigepflichtverletzung
Anzeigepflichtverletzung besteht dann, wenn der anzeigepflichtige Versicherungsnehmer oder versicherte Person beim Abschluss der Versicherung eine erhebliche Gefahrstatsache, die er kannte oder hätte kennen müssen, unrichtig mitgeteilt oder verschwiegen hat. Die Versicherungsgesellschaft ist in dies...

Arbeitgeber-Verbandsversicherung
Versicherung, die ein Verband für die ihm angeschlossenen Unternehmen bei einer Versicherungsgesellschaft abschliesst und die zum Zweck hat, das Personal der Verbandsmitglieder gegen bestimmte Risiken zu versichern.

Arbeitslosen- und Insolvenzversicherung
Obligatorisch versichert durch die Arbeitslosen- und Insolvenzversicherung (AIV) sind alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.Die AIV soll den Arbeitnehmer wenigstens teilweise für den Einkommensverlust entschädigen, den er durch eine nicht selbstverschuldete Arbeitslosigkeit (Stellenverlust, Kurzar...

Arbitrage
Ausnützung örtlicher oder internationaler Bewertungsunterschiede gleicher Wertpapiere oder verwandter Werte, wobei diese auf dem Markt mit dem niedrigeren Preis gekauft und am Markt mit dem höheren Preis verkauft werden.

Arrest
Amtliche Beschlagnahme von Vermögensstücken des Schuldners in einem besonderen Verfahren des Schuldbetreibungs- und Konkursrechts.

Arztgeheimnis
Arztgeheimnis - siehe Gesundheitsprüfung

Asset Allocation
Je nach Fonds die Verteilung der Anlagen auf die verschiedenen Anlageinstrumente (Geldmarktpapiere, Obligationen, Aktien und Immobilien), Branchen, Märkte und Währungen. Strukturierung eines Portfolios nach Kriterien wie Währung, Anlageinstrumente oder Strategie.

Auf dem Erdboden
Auf dem Erdboden bewegt sich das Motorfahrzeug im Unterschied zum Luft- und Wasserfahrzeug.

Aufhören der Versicherung
Die Versicherung hört auf, wenn der Halter sein Motorfahrzeug verkauft und der Käufer eine andere Versicherung abschliesst.

Aufschubszeit
Zeit vor der Fälligkeit einer anwartschaftlichen Leistung (z.B. Altersrente).

Aufsichtsbehörde
(Fonds) Staatliche Aufsichtsbehörde, welche die Tätigkeit von Fondsleitungen überwacht. In der Schweiz fungiert die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) als Aufsichtsbehörde über das Anlagefondsgeschäft. In Luxemburg ist die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF)...

Aufsichtsbehörde
Jeder Kanton bezeichnet eine Behörde, welche alle Personalvorsorgeeinrichtungen mit Sitz in seinem Gebiet beaufsichtigt. Sie wacht darüber, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden und führt das Register für die berufliche Vorsorge. Die Aufsichtsbehörden unterstehen der Oberaufsicht des...

Ausgabekommission
Kommission, die von der ausgebenden Fondsgesellschaft bei der Zeichnung von Anteilen dem Käufer belastet wird.

Ausgabepreis
Preis zu dem Anleger Fondsanteile zeichnen können. Er entspricht dem Nettoinventarwert eines Anteils, zuzüglich der Ausgabekommission.

Ausgleichskasse
Derjenige Teil der Verwaltung einer Sozialversicherungseinrichtung, der die Beiträge einzieht und die Versicherungsleistungen auszahlt. Im engeren Sinn versteht man darunter die AHV-Ausgleichskasse.

Ausgleichung
Anrechnung von Zuwendungen des Erblassers zu Lebzeiten an die Erben im Rahmen der Erbteilung (Art. 626 ff. ZGB)

Auslandsanleihen
Obligationen, die ein Schuldner ausserhalb seines Heimatlandes in der Währung des Emissionsmarktes ausgibt. Siehe auch Eurobonds.

Ausschluss
Nach dem Grundsatz 'Was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist, gilt in der Versicherung als eingeschlossen' werden Ausschlüsse im Versicherungsvertrag möglichst detailliert aufgeführt, um im Versicherungsfall jeden Zweifel an der Leistungspflicht der Versicherer zu vermeiden.

Ausschuss
Für besondere Aufgaben (z.B. Vermögensanlage) ausgewählte Personen eines bestimmten Gremiums oder Organs (z.B. Stiftungsrat}

Ausschüttender Fonds
Anlagefonds, welcher die erwirtschafteten Erträge an seine Anteilinhaber ausschüttet. Gegenteil: Thesaurierender Fonds.

Ausschüttung
Die jährliche Auszahlung der vom Fonds erzielten Erträge an die Anteilseigner. Gegenteil: Thesaurierung.

Ausschüttungsrendite
(Barrendite) Der ausgeschüttete Ertrag im Verhältnis zum aktuellen Börsenkurs entspricht der Ausschüttungsrendite.

Aussetzen der Versicherung
Das Aussetzen der Versicherung findet dann statt, wenn ein Halter Fahrzeugausweis und Kontrollschilder bei den Behörden hinterlegt, weil er das Fahrzeug nicht benötigt, oder wenn er die Prämie nicht bezahlt.

Auswärts
Auswärts bedeutet, dass sich ein Schaden nicht an dem in der Police aufgeführten Ort (Grundstück, Gebäude) ereignet. Das kann direkt vor dem Eingang, an einem anderen Ort innerhalb der Schweiz oder im Ausland sein.

Automatische Summenanpassung
Die automatische Summenanpassung bezieht die Preissteigerung in die Versicherungssumme und die Prämie mit ein. Sie orientiert sich an der Entwicklung des Hausratindexes und passt sich jährlich an die Preisentwicklung an. Die automatische Summenanpassung wird dem Kunden als Schutz gegen Unterversiche...

AVB
Abkürzung für 'Allgemeine Versicherungs-Bedingungen'

AVIG
Abkürzung für 'Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung' vom 25. Juni 1982 (SR 837.1).

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

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(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...

Bankenerklärung
(Affidavit) Bei Anlagefonds schweizerischen Rechts wird bei Ertragsausschüttungen (Zinsen/Dividenden) grundsätzlich die eidgenössische Verrechnungssteuer von 35% abgezogen. Für Anleger mit Domizil im Ausland werden die Ertragssausschüttungen ohne Verrechnungssteuerabzug vorgenomm...