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Astro-Lexikon
Kategorie: Meteorologie und Astronomie
Datum & Land: 05/01/2009, DE
Wörter: 22679


Abbe, Cleveland (1838†“1916)
Amerikanischer Astronom und Meteorologe mit dem Übernamen 'Old Probabilities'. Als Direktor des Observatoriums von Cincinnati veröffentlichte er 1869 die ersten täglichen Wettervorhersagen in Amerika und wurde 1871 der Chefmeteorologe des US Weather Service.

Abbe, Ernst (1840†“1905)
Deutscher Physiker, Forschungsleiter und Partner der Optikfirma Carl Zeiss sowie Gründer der Carl-Zeiss-Stiftung (1891). Er erfand eine apochromatische Kondensorlinse für den Gebrauch in einem Mikroskop.

Abbildung, optische
Die Erzeugung eines Bildes eines Objekts durch ein optisches Instrument. Man unterscheidet zwischen virtuellen und reellen Bildern. Ein virtuelles Bild existiert nicht wirklich †“ Licht scheint nur von seiner gedachten Position her zu kommen †“ doch vereinigen sich die Lichtstrahlen zu einem reellen Bild, welches mit Hilfe einer passenden...

Abbot, Charles Greenley (1872†“1973)
Amerikanischer Astrophysiker, der bekannt ist für seine Untersuchungen der Sonnenstrahlung. Von 1907 bis 1944 war er Direktor des Observatoriums des Smithsonian Institutes in Washington.

Aberration von Licht
In der Astronomie die scheinbare Ortsverschiebung eines Gestirns wegen der Erdbewegung um die Sonne und der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes. Der Effekt ist so ähnlich, wie wenn man durch den Regen geht: Obwohl der Regen senkrecht vom Himmel fällt, hat man wegen der Bewegung den Eindruck, er falle schräg auf einen zu. Die maximal...

Aberration, optische
Unvermögen einer Linse, ein Objekt ideal abzubilden. Bekannt sind die chromatische Aberration, bei der durch Streuung farbige Ränder um das Bild erscheinen, und die sphärische Aberration, die Unschärfen verursacht, da Lichtstrahlen an den äußeren Zonen einer Linse in einer kürzeren Brennweite vereinigt werden als Strahlen aus den mittleren Zonen....

Abgeplattetes Sphäroid
Ein Sphäroid, bei dem zwei seiner Symmetrieachsen gleich lang und größer als die dritte Symmetrieachse sind. Die Erde ist, wie andere Planeten des Sonnensystems, abgeplattet, wobei der Durchmesser an den Polen etwa 45 km kürzer ist als am Äquator. Ein gestrecktes Sphäroid hat zwei gleich lange Symmetrieachsen, die kürzer sind als die dritte Achse...

Abplattung
Maß der Abweichung von der Kugelform. Die Abplattung ist definiert als die Differenz zwischen dem Äquatordurchmesser und dem Poldurchmesser dividiert durch den Äquatordurchmesser.

Absolut
Ein in der wissenschaftlichen Terminologie häufig benutztes Adjektiv, das, im Gegensatz zu den Adjektiven empirisch und praktisch, eine Angabe umschreibt, die auf einer fundamentalen theoretischen oder physikalischen Erkenntnis beruht (z. B. absolute Raumzeit, absolute Temperaturskala, absolute Einheiten), im Gegensatz zu einer scheinbaren, relat...

Absolute Helligkeit
Die in Größenklassen ausgedrückte scheinbare Helligkeit, die ein Stern in einer Einheitsentfernung von der Erde von 10 pc oder 32,6 Lichtjahren hätte. Die scheinbare Helligkeit eines Sterns hängt von der Menge seines abgegebenen Lichts und seiner Entfernung ab (die Helligkeit nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab). Wären alle Sterne gleich weit...

Absoluter Nullpunkt
Die Temperatur, bei der die thermischen Energie aller Substanzen gleich Null ist, und die somit, so wird angenommen, die niedrigste mögliche Temperatur ist. Obwohl beim absoluten Nullpunkt in vielen Substanzen noch nichtthermische Nullpunktenergie vorhanden ist, kann diese nicht eliminiert werden, weshalb die Temperatur nicht weiter gesenkt werde...

Achromatische Linse (Achromat)
Ein Linsensystem, das die Effekte der chromatischen Aberration korrigieren soll, die durch Brechungsdispersion von Licht entsteht. Dazu werden Linsen aus verschiedenen Glassorten, üblicherweise Kron- und Flintglas, mit unterschiedlichen Dispersionskräften benutzt. In der Praxis kann die chromatische Aberration einer Linse nur für einige Wellenlän...

Achse
Eine Referenzlinie im Raum oder durch einen Körper. Im allgemeinen handelt es sich um eine Linie, bezüglich welcher der Körper eine hohe Symmetrie hat, z. B. eine Gerade, die durch den Mittelpunkt einer Kugel oder längs durch die Mitte eines Zylinders geht. Bei einer Ellipse ist die große Hauptachse die Linie, die durch den Mittelpunkt geht und d...

Adams, John Couch (1819†“1892)
Britischer Astronom, der unabhängig von Leverrier aus Störungen der Uranusbewegungen die Existenz des Planeten Neptun folgerte.

Adler (Aquila)
Großes Herbststernbild am nördlichen Himmel, das in der Ebene der Milchstraße liegt.

Aerodynamik
Das Teilgebiet der Physik, das sich mit der Strömung von Luft oder anderen Gasen um einen Körper beschäftigt, der sich in relativer Bewegung zu dem Gas befindet. Aerodynamische Kräfte hängen von der Größe, Form und Geschwindigkeit des Körpers und der Dichte, Kompressibilität, Viskosität, Temperatur und dem Druck des Gases ab. Bei geringen Geschwi...

Aerolith
Term, der einen Steinmeteoriten beschreibt.

Aktive Galaxie
siehe Galaxie

Al Battani, Mohammed ibn Dschabir (ca. 858†“929)
Auch bekannt als Albategnius. Arabischer Mathematiker und Astronom, der die Ergebnisse von Claudius Ptolemäus verbesserte, indem er für astronomische Berechnungen Trigonometrie anwandte. Er hatte einen starken Einfluß auf die europäische Astronomie im Mittelalter.

Albedo
Das Verhältnis zwischen der Lichtmenge, die von einer Oberfläche reflektiert wird, und der Lichtmenge, die auf sie auftrifft. Die Albedo wird im allgemeinen für Himmelskörper innerhalb des Sonnensystems angegeben: der Mond reflektiert ungefähr 7% des auf ihn auftreffenden Sonnenlichts und hat damit eine Albedo von 0,07.

Algol
Algol Beta Persei, zweithellster Stern im Sternbild Perseus. Ein Mehrfachstern, der mindestens aus drei, wahrscheinlich jedoch aus vier Komponenten besteht. Zwei dieser Komponenten bilden einen Bedeckungsveränderlichen (siehe Veränderlicher Stern), der alle 69 Stunden eine zehnstündige Helligkeitsschwankung verursacht.

Alpha Centauri
Mehrfachstern im Sternbild Centaurus, der einen Doppelstern umfaßt, um den ein roter Zwergstern, Proxima Centauri, kreist. Dieser ist mit einer Entfernung von 4,3 Lichtjahren der dem Sonnensystem am nächsten liegende Stern.

Alphateilchen
Heliumatomkerne, die von radioaktivem Material beim Alpha-Zerfall mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 1600 km/s abgegeben werden. Die 1899 von Rutherford entdeckten Alphateilchen haben eine doppelte positive Elementarladung und werden von Luft, dünnem Papier und Metallfolie stark absorbiert.

Anaxagoras (ca. 500†“ca. 428 v. Chr.)
Griechischer Philosoph der ionischen Schule, der in Athen lebte. Er lehrte, daß es unendlich viele Elemente gibt und daß sich jedes Ding aus Teilen aller anderen Dinge zusammensetzt. Er entdeckte auch den wahren Grund für die Finsternis, war der Ansicht, die Sonne sei ein glühender Felsbrocken und bewies, daß Luft eine Substanz hat.

Andromeda
Sternbild am nördlichen Himmel. Der Andromedanebel (M31) ist das am weitesten entfernte Objekt am nördlichen Himmel, das noch mit bloßem Auge gesehen werden kann. Der Andromedanebel ist eine der unserem Milchstraßensystem am nächsten gelegene selbständige Galaxie. Er zeichnet sich durch eine Spiralstruktur aus (160.000 Lichtjahre Durchmesser) und...

Antares
Alpha Scorpii, ein Doppelstern, der sich aus einem roten Überriesen (480mal größer als die Sonne) und einem blauen Stern von unbekanntem Typ (3mal größer als die Sonne) zusammensetzt (scheinbare Helligkeiten +1,23 und +5,5) und 326 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.

Antimaterie
Eine Form von Materie, die sich im Gegensatz zu der in unserem Universum vorherrschenden Materie aus Antiteilchen und nicht aus 'normalen' Teilchen zusammensetzt. Viele Antiteilchen wurden bei Schauern kosmischer Strahlung gefunden oder mit Teilchenbeschleunigern erzeugt. Sie unterscheiden sich von ihren Gegenteilchen durch eine umgekeh...

Aphel
siehe Umlaufbahn

Apogäum
siehe Umlaufbahn

Apollo-Programm
Amerikanisches Weltraumforschungsprogramm. Das Hauptziel dieses Programms war nicht nur die Landung des Menschen auf dem Mond, sondern auch die Erforschung der Natur und des Ursprungs des Mondes. Sechs der 17 Missionen waren unbemannt, 2 waren nur in der Erdumlaufbahn, 2 in der Mondumlaufbahn, 1 wurde wegen eines Unfalls abgebrochen und 6 machten...

Arbeit
Andere Bezeichnung für Energie, die besonders in der Mechanik verwendet wird. Eine Arbeit von einem Joule wird verrichtet, wenn eine Kraft von einem Newton einen Körper um einen Meter verschiebt.

Archimedes (287†“212 v. Chr.)
Griechischer Mathematiker und Physiker, der den Großteil seines Lebens in seiner Geburtsstadt Syrakus (Sizilien) verbrachte. Mit seiner Entdeckung des Archimedischen Prinzips begründete er die Wissenschaft der Hydrostatik. Dieses Prinzip besagt, daß die auf einen teilweise oder ganz in eine Flüssigkeit getauchten Körper wirkende Auftriebskraft de...

Ariel
Serie britischer Satelliten für wissenschaftlich-astronomische Zwecke, die im Rahmen eines britisch-amerikanischen Gemeinschaftsprojektes von der NASA gestartet wurden. Von besonderem Interesse ist der am 15. Oktober 1974 zur Erforschung von Röntgenquellen in die Umlaufbahn gebrachte Satellit Ariel 5.

Aristarch von Samos (ca. 310†“ ca. 250 v. Chr.)
Griechischer Astronom, der erkannte, daß die Sonne größer ist als die Erde. Der in Alexandria lebende Aristarch begründete mit seiner durch Archimedes überlieferten Theorie, daß die Erde eine bewegungslose Sonne umkreist, die Lehre des heliozentrischen Weltsystems.

Aristoteles (384-322 v. Chr.)
Griechischer Philosoph, Wissenschaftler und Schüler Platons. Der größte Systematiker der in der Antike gesammelten Erkenntnisse und Gründer der peripatetischen Philosophenschule. In der Naturwissenschaft erbrachte er insbesondere in der Biologie hervorragende Leistungen. Er entwickelte eine neue Klassifikation der Tiere, begründete die Wissenscha...

Arktur (Arcturus, Bärenhüter)
Hauptstern im Sternbild Bootes. Ein roter Riese, der 36 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Arktur hat eine sehr hohe Eigenbewegung und eine scheinbare Helligkeit von -0,04.

Armillarsphäre (Armille)
Modell aus Metallkreisen, das die in der klassischen Astronomie angenommene Anordnung des Himmelsäquators (siehe Himmelskugel), der Ekliptik, der Wende- und Polarkreise sowie die Tageszeit, den Horizont und den Meridian darstellt. Dieses bereits im Altertum verwendete Instrument erlangte besonders im 17. und 18. Jahrhundert große Beliebtheit. &nb...

Aschgraues Licht
Gelegentlich von Beobachtern auf der Erde gemeldetes schwaches Licht auf der Nachtseite der zunehmenden Venus. Obwohl dieses Phänomen Ähnlichkeit hat mit der durch den Erdschein hervorgerufenen Beleuchtung der Nachtseite des Mondes, kann im Falle der Venus nicht dieselbe Erklärung angewandt werden, da sie keinen Mond hat. Das tatsächliche Vorhand...

Asteroiden
Tausende von Planetoiden oder Kleinplaneten mit einem Durchmesser zwischen ein paar Metern bis zu 1000 km (Ceres), deren Bahnen fast alle im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter verlaufen. Vesta ist der einzige Asteroid, der mit bloßem Auge gesehen werden kann, jedoch wurde Ceres als erster entdeckt (1801 von G. Piazzi). Die Gesamtmasse der...

Asthenosphäre
In der Erdstruktur eine Schicht, die aus weniger starrem Material besteht als die darüber und darunter liegenden Schichten. Sie liegt im oberen Erdmantel etwa 75 km unter der Erdoberfläche und ist ungefähr 175 km dick. Ihr Vorhandensein kann durch die Abschwächung von durch sie hindurchgehenden Erdbebenstößen festgestellt werden. Die Asthenosphär...

Astrofotografie
Fotografie von Himmelskörpern, bei der im allgemeinen mit Hilfe eines Teleskops ein Bild auf eine Fotoplatte fokussiert wird. Die Astrofotografie, die z. B. bei der Messung von Sternparallaxen von größter Wichtigkeit ist, hat die direkte Beobachtung praktisch vollkommen ersetzt. Auch die Fotoplatte ist für bestimmte Anwendungen durch empfindliche...

Astrologie
Die Kunst und Wissenschaft, die Zukunft aus bestimmten Konstellationen der Gestirne vorherzusagen. Ursprünglich im alten Mesopotamien dazu benutzt, das Schicksal von Staaten und Herrschern vorherzusagen, fand die Astronomie ihren Weg in die hellenistische Kultur, wo sie auch zur Erstellung von Einzelhoroskopen angewandt wurde. Zusammen mit dem Wu...

Astrometrie
Teilgebiet der Astronomie, das sich mit der genauen Messung der Position und Bewegung von astronomischen Körpern befaßt.

Astronaut
Teilnehmer an einer Raumfahrt. (In Rußland wird dafür der Ausdruck Kosmonaut benutzt.) Da ein Astronaut über große Geschicklichkeit und erhebliches technisches Wissen verfügen muß, während des Raumflugs enormem physischen und psychischen Streß ausgesetzt ist etc., werden künftige Astronauten sehr sorgfältig ausgewählt und einem langen Training un...

Astronomie
Himmelskunde. Die als erste Wissenschaft betriebene Astronomie war für die alten Zivilisationen von großer praktischer und religiöser Bedeutung. Bereits vor dem 2. Jahrtausend v. Chr. haben Babylonier, Chinesen und Ägypter ihre Saat Kalendern folgend ausgesät, die mittels der regelmäßigen Bewegungen von Sonne und Mond berechnet wurden.

Astronomische Einheit (AE)
Entfernungseinheit, die der halben großen Achse der Erdbahn entspricht (ungefähr die mittlere Entfernung der Erde von der Sonne) und dazu benutzt wird, Entfernungen innerhalb des Sonnensystems zu beschreiben. Der Wert einer astronomischen Einheit beträgt 149,6 Millionen km.

Astrophysik
Teilgebiet der Astronomie, das die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Himmelskörpern und -ereignissen anhand von Daten untersucht, die man z. B. mit Spektroskopie und Radioastronomie erhält. Astronomen stellen Theorien zum Verhalten und zur Entwicklung von Sternen, Galaxien und dem Universum auf (siehe Kosmologie), indem sie die Natu...

Atair (Altair)
Hellster Stern im Sternbild Adler und zwölfthellster Stern am Nachthimmel (scheinbare Helligkeit +0,77). Atair hat eine extrem schnelle Rotationsgeschwindigkeit und ist 17 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Atmosphäre
Die die Erde umgebende Hülle aus Gas, Dampf und Aerosolen, die durch die Erdanziehung zusammengehalten wird. Die Atmosphäre ist ein wesentlicher Bestandteil der Umwelt der meisten Formen von Leben auf der Erde, da sie diese vor Meteoren, kosmischer Strahlung und schädlicher Sonneneinstrahlung schützt. Die Zusammensetzung sowie die meisten der phy...

Atmosphärische Refraktion
Brechung von Lichtstrahlen durch die Atmosphäre. Dadurch, daß sich Dichte und Temperatur der Atmosphäre verändern, ändert sich auch die Brechzahl der Lichtstrahlen entsprechend. Unter normalen Bedingungen werden Lichtstrahlen beim Durchgang durch die Atmosphäre leicht gekrümmt, so daß die Position von Himmelskörpern leicht zum Zenit hin verschobe...

Atmosphärischer Druck
Der Druck (d. h. Kraft pro Flächeneinheit), der durch das Gewicht von Gas senkrecht auf die Oberfläche eines Planeten ausgeübt wird. Auf der Erdoberfläche beträgt der durchschnittliche Luftdruck 10,33 kg/m2, was 1013,25 Millibar oder 1 Atmosphäre entspricht. Zum Vergleich: Der atmosphärische Druck auf der Oberfläche der Venus beträgt 100 atm und ...

Atom
Klassisch eines der winzigen, unteilbaren, homogenen Materialteilchen, aus denen sich materielle Gegenstände zusammensetzen. Die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts bezeichnet mit Atom ein relativ stabiles Paket Materie, typischerweise mit einem Durchmesser von ungefähr 0,1 nm, das sich mindestens aus zwei subatomaren Teilchen zusammensetzt. Jedes ...

Atomzahl
siehe Atom

Aurora (Polarlicht)
Auffallende Leuchterscheinungen, die am Nachthimmel nahe der geomagnetischen Pole gesehen werden können. Das Nordlicht (Aurora borealis) kann in Kanada, Alaska und Nordskandinavien gesehen werden, das Südlicht (Aurora australis) in antarktischen Regionen. Die Polarlichter entstehen durch eine in der Hochatmosphäre stattfindende Kollision von Luft...

Außenbordtätigkeit
Tätigkeit, die ein Astronaut außerhalb seines Raumfahrzeuges unternimmt. Die erste Außenbordtätigkeit war im Jahre 1965 ein Weltraumspaziergang von 12,5 Minuten von Alexej Leonow (siehe Woschod).

Ausströmgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit, mit der die heißen Gase aus der Verbrennungskammer eines Raketentriebwerks ausgestoßen werden. Für ein gegebenes Massenverhältnis gilt: je höher die Ausströmgeschwindigkeit, desto größer die Endgeschwindigkeit der Rakete. Leider erreichen heutige chemische Raketen nur eine Ausströmgeschwindigkeit von ungefähr 3 km/s. Man erho...

Azimut
In der Navigation und Astronomie der entlang des Horizonts nach Osten von 0° bis 360° gemessene Winkel zwischen dem Nordpunkt eines Beobachters und der Schnittlinie des Horizonts mit einem durch den Zenit des Beobachters und einen Stern oder Planeten gehenden Vertikalkreis (siehe Himmelskugel).

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
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Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

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Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailly, Jean Sylvain (1736†“1793)
Französischer Astronom und Politiker. Er studierte die Jupitersatelliten und schrieb eine fünf Bände umfassende Geschichte der Astronomie (1775†“87). Danach wandte er sich der Politik zu, war von 1789†“91 Bürgermeister von Paris und wurde während der Schreckensherrschaft hingerichtet.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

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Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.

Bailys Perlen
Das nach Francis Baily (1774†“1844) benannte Perlschnurphänomen. Diese ringförmige, bei einer nahezu totalen Sonnenfinsternis auftretende Erscheinung in Form einer Kette leuchtender Punkte wird durch den unregelmäßigen Mondrand verursacht, der das Sonnenlicht teilweise verdeckt.