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Freefall - Börsenbegriffserklärungslexikon
Kategorie: Wirtschaft und Finanzen > Börsenbegriffserklärungslexikon
Datum & Land: 02/10/2008, DE
Wörter: 18850


Abfindung
Eine gemäß Aktiengesetz bei Eingliederung einer Gesellschaft in eine andere den Aktionären der eingegliederten Gesellschaft zustehende Vergütung in Aktien der Hauptgesellschaft oder in bar.

Abgeld
1. Bei der Ausgabe neuer Wertpapiere gegebenenfalls sich ergebender Abschlag, meistens in Prozent ausgedrückt, um den der Ausgabekurs unter dem entsprechenden Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt Disagio. Gegenteil: Agio. 2. Beim Handel mit Optionsscheinen der zumeist in Prozent angegebene Betrag, um den der Bezug der Aktie über den gekaufte...

Abschlag
Bei Börsenkursen der rein rechnerische Kursrückgang aufgrund einer vorgenommenen Ausschüttung (Dividendenabschlag) am Tage der Auszahlung oder nach Fortfall des Bezugsrechts (Bezugsrechtsabschlag). Die Kurse werden an diesem Tage ex Div(idende) bzw. ex B(ezugsrecht)/ex BR notiert.

Abschlagsdividende
In der Bundesrepublik unzulässige, im Ausland gängige Vorauszahlung auf die auf den Jahresabschluß gewährte Dividende, z. B. als Quartalsdividende.

Abwertung
Herabsetzung des Außenwerts einer Währung, gemessen an den jeweiligen zu den anderen Währungen bestehenden Wechselkursverhältnissen, im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr (Gegenteil: Aufwertung). Im allgemeinen kommt sie der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes zugute, insofern die ausgeführten Waren im Ausland billiger erworben wer...

Abzinsung
Abzinsungspapiere sind Wertpapiere (z. B. bestimmte Formen von Sparbriefen, Bundesschatzbriefen usw.), bei denen der Anleger den für die gesamte Laufzeit vereinbarten Zins von vornherein vom Erwerbspreis abziehen kann.

Adjustierung
Ist die Zurückrechnung oder Berichtigung eines Aktienkurses vor einer oder mehreren Kapitalerhöhungen, der Auszahlung einer Dividende o. ä., um einen angemessenen Vergleich der neuen Kurse mit den früheren zu ermöglichen.

ADRs
Abkürzung für American Depository Receipts. Hinterlegungsscheine für Aktien, die an Stelle der Aktien selbst an der Börse gehandelt werden.

AG
Abkürzung für Aktiengesellschaft.

Agio
Aufgeld, meistens in Prozent ausgedrückt, um das z.B. der Ausgabekurs eines Wertpapiers über einem bestimmten Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt. Gegenteil: Disagio.

AktG
Abkürzung für Aktiengesetz. Es ist die Grundlage für die Rechtsstellung der Aktiengesellschaft und enthält alle wesentlichen Bestimmungen über die Gestaltung einer Aktiengesellschaft, die Entscheidungsorgane, die Kontrollgremien usw.

Aktie
Wertpapier, das ein Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft (z.B. Stimmrecht in der Hauptversammlung, Recht auf Dividende, Recht auf Bezug junger Aktien bei Kapitalerhöhungen). Der äußeren Form nach besteht eine Aktie aus Mantel, Dividendenscheinbogen und Erneuerungsschein zum Bezug neuer Dividendenscheinbögen. Den verbrieften Rechten na...

Aktienanalyse
Ist das nach verschiedenen Methoden und Gesichtspunkten durch geführte Verfahren zur Bewertung der Ertragskraft eines Unternehmens bzw. der Kurschancen der entsprechenden Aktien. Dabei werden bestimmte Kennzahlen erarbeitet, denen je nach Anlageschule ein unterschiedliches Gewicht beigemessen wird. So legen die sogenannten Fundamentalisten ihr Haup...

Aktienfonds
Heißen die von einer Kapitalanlagegesellschaft (Investmentgesellschaft) verwalteten Vermögen, die ausschließlich oder überwiegend in Aktien angelegt sind.

Aktiengesellschaft (AG)
Ist ein Unternehmen, dessen Gesellschafter (Aktionäre) über den Kauf von Aktien am Grundkapital dieses Unternehmens beteiligt sind. Für Verbindlichkeiten des Unternehmens haften die Gesellschafter bis zur Höhe ihrer Beteiligung, nicht aber mit ihrem übrigen Vermögen. Ziel und Zweck einer Aktiengesellschaft ist es, über die Ausgabe von Aktien erhebl...

Aktienindex
Kennzahl, die die Kursentwicklung eines Aktienmarktes oder eines bestimmten Teilmarktes (Branchen o. ä.) repräsentativ widerspiegeln soll. Je nach Berechnungsmethode und dem Umfang der einbezogenen Werte ist der eine Index aussagekräftiger als ein anderer. Wichtige Aktienindizes in Deutschland: FAZ-Index der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der wäh...

Aktienkapital
Ist das Grundkapital einer Aktiengesellschaft (auch: Nenn- oder Nominalkapital), an der ein Aktionär im Verhältnis des Nennbetrags seiner Aktien zu diesem Kapital beteiligt ist. Die Nennbeträge deutscher Aktien lauten in der Regel auf 50, 100, manchmal auch auf 1.000 DM, so daß im mittleren Fall (Nominalbetrag = 100 DM) ein Aktionär mit 100 Aktien ...

Aktienmarkt
Ist der Markt, an dem der gesamte Handel in Aktien inner- und außerhalb der eigentlichen Börse stattfindet. Er bildet neben dem umsatzstärkeren Anleihemarkt (Rentenmarkt) den zweiten wichtigen Teil des Wertpapierhandels. Man unterscheidet dabei in Deutschland den börslichen vom außerbörslichen Handel sowie zwischen den drei Marktsegmenten des amtli...

Aktiensplit
Die Teilung (Splitting) einer Aktie oder eines Investmentanteils in zwei oder mehrere Aktien bzw. Anteile soll die optische Atraktivität der jeweiligen Werte nach einem möglicherweise erheblichen Kursanstieg erhöhen; aus schweren Aktien werden leichte Aktien gemacht. Da sich bei einem Split lediglich die Anzahl der Papiere verändert, ohne daß sich ...

Aktionär
Inhaber von Aktien einer Aktiengesellschaft und somit Miteigentümer an einem Unternehmen. Rechte und Pflichten des Aktionärs sind im Aktiengesetz geregelt.

AKV
Abkürzung für Deutsche Auslandskassenverein AG, die zentrale Verwaltungsstelle für ausländische Wertpapiere, die an den deutschen Börsen außerhalb des amtlichen Handels notiert werden.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Sind jene Bestimmungen, die das Geschäftsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Kreditinstitut regeln. Sie sind allgemeinverbindlich, auch wenn sie der einzelne Kunde nicht ausdrücklich zur Kenntnis genommen hat. Abweichungen von diesen Bestimmungen sind möglich, sofern die Leitung des Kreditinstituts zustimmt; sie sollten schriftlich festgelegt we...

Alte Aktien
Im Gegensatz zu den Jungen Aktien, neu herausgegebenen Aktien voll dividendenberechtigte Aktien eines Unternehmens. Aus diesem Grund notieren sie in der Regel über dem Kurs der jungen Aktien, die ihrerseits nur so lange separat an der Börse gehandelt werden, wie dieser Unterschied besteht.

American Depository Receipts (ADRs)
Vgl. ADRs.

American Stock Exchange (AMEX)
Neben der New York Stock Exchange (NYSE) eine der bedeutendsten US-Wertpapierbörsen.

Amtlicher Devisenkurs
Ist der an der Frankfurter Devisenbörse im sogenannten Fixing börsentägig offiziell festgestellte Preis für die amtlich notierten Währungen, dessen Höhe sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Der jeweils als Geld -und Briefkurs ausgewiesene Wert wird von den Banken bei der Abrechnung von ausländischen Wertpapieren zugrunde gelegt, wobei in der Re...

Amtlicher Handel
Der umfangreichste an den deutschen Börsen durchgeführte Handel in Wertpapieren, die nach einem festgelegten, strengen Verfahren zu diesem Handel zugelassen sind. Insbesondere unterliegen solche Unternehmen, deren Aktien in diesen Handel eingeführt werden sollen, einer strengen Publikationspflicht. Für die Kursfestsetzung in diesem Handel ist der V...

Amtlicher Makler
Amtlich bestellte und vereidigte Kursmakler, die für die Kursfeststellung im amtlichen Handel zuständig sind und einer besonders strengen Beaufsichtigung unterliegen. Sie vermitteln Börsengeschäfte, dürfen im Gegensatz zu den freien Maklern Eigengeschäfte aber nur in begrenztem Umfang tätigen Freier Makler.

Anfangskurs
Der erste festgestellte Kurs nach Börsenbeginn (Eröffnungskurs). Ein Anleger kann ausdrücklich bestimmen, daß sein Auftrag zu diesem Kurs ausgeführt werden soll. Dies empfiehlt sich beim Kauf, wenn er mit einem Anziehen der Kurse im Sitzungsverlauf rechnet, beim Verkauf, wenn er von einem nachgebenden Börsentrend überzeugt ist. Eine solche differen...

Anlagestrategie
Die Art und Weise, wie ein Börsianer unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände und Risiken an den Börsen (Börsentrend, Zinsentwicklung, Konjunkturlage usw.) planmäßig verfährt. Eine konservative Anlagestrategie wird z. B. den Sicherheitsgedanken (Erhaltung des bestehenden Kapitals) in den Vordergrund stellen und das jeweilige Depot schwergewich...

Anleihemarkt
Der Wertpapiermarkt, an dem die festverzinslichen Wertpapiere gehandelt werden. Die Kurse werden hier nicht wie am Aktienmarkt möglich fortlaufend notiert, sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt während der Börsensitzung einmal am Tag je nach Angebot und Nachfrage festgestellt.

Anleihen
Sammelbegriff für festverzinsliche Schuldverschreibungen mit vertraglich fixierter Tilgung, die den Schuldnern langfristige Finanzierungsmittel bereitstellen und wegen ihrer besonders guten Besicherung auch als mündelsichere Anlagen gelten. Man unterscheidet öffentliche Anleihen (Staat, Bund, Post, Bahn, Kommunen u. ä.) von Industrieanleihen (Indus...

Annuitätsanleihen
sind Anleihen, deren Rückzahlung (Tilgung) möglicherweise nach einer bestimmten rückzahlungsfreien Zeit in gleichbleibenden Raten erfolgt, wobei diese Raten einen im Laufe der Rückzahlung abnehmenden Zinsanteil und den im Laufe der Zeit zunehmenden Tilgungsanteil umfassen.(Ratenanleihe)

Anteilschein
Wertpapier, das einen Anteil an einem Fonds einer Kapitalanlagegesellschaft (Investmentgesellschaft) verbrieft. Der Wert dieses Anteils bemißt sich aus dem Kurswert des jeweiligen Fondsvermögens zuzüglich irgendwelcher noch ausstehender Forderungen, Bezugsrechte o. ä., geteilt durch die Summe der Anteilscheine.

Antizyklisch
Ein antizyklisches Anlageverhalten ist eine Spekulation gegen den herrschenden Trend an der Börse oder in einem bestimmten Wertpapier, in der Erwartung, daß sich der bestehende Trend bald umkehren wird. Der Börsianer kauft in diesem Fall eher bei fallenden, verkauft eher bei steigenden Kursen. Gegensatz: prozyklisch

Arbitrage
Ist die Ausnutzung unterschiedlicher Preise für denselben Gegenstand zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Finanzplätzen. So kann der über schnellste Informationsmittel verfügende Börsianer gelegentlich dieselbe Aktie an der Börse X um einige Prozentpunkte günstiger erwerben, als er sie zum selben Zeitpunkt an der Börse Y verkaufen kann. Ähnliche M...

Arrondieren
Den Bestand eines bestimmten Wertpapiers durch Zu- oder Verkauf auf eine runde Stückzahl bringen.

Attentismus
Die Zurückhaltung von Anlegern oder Kreditnehmern in Erwartung noch günstigerer Anlage- oder Kreditmöglichkeiten.

Aufgeld
1. Bei der Ausgabe neuer Wertpapiere gegebenenfalls sich ergebender Aufschlag, meistens in Prozent ausgedrückt, um den der Ausgabekurs über dem entsprechenden Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt Agio Gegenteil: Abgeld/Disagio.2. Beim Handel mit Optionsscheinen der zumeist in Prozent angegebene Betrag, um den der Bezug der Aktie über den gek...

Aufsichtsrat (AR)
Der AR ist das für die überwachung der Geschäftsführung einer Kapitalgesellschaft zuständige, bei Aktiengesellschaften von der Hauptversammlung und je nach Beschäftigtenzahl der Unternehmung von der Belegschaft gewählte Organ. Bei Aktiengesellschaften besteht er aus mindestens 3 Mitgliedern, die nicht zugleich dem Vorstand angehören dürfen.

Aufwertung
Heraufsetzung des Außenwerts einer Währung, gemessen an den jeweiligen zu den anderen Währungen bestehenden Wechselkursverhältnissen, im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr (Gegenteil: Abwertung). Im allgemeinen geht sie zu Lasten der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes, da die ins Ausland ausgeführten Waren dort bei sonst gleichble...

Auktion
Ein an einigen ausländischen Börsen gebräuchliches Verfahren der Kursfestsetzung, vor allem bei neu eingeführten Wertpapieren, bei dem in der Regel jene Händler den Zuschlag erhalten, die die jeweils höchsten Preise (Kurse) für das Wertpapier bieten.

Ausführungsanzeige
Heißt die (zumeist nur mündlich gegebene) Mitteilung der Bank an ihren Kunden über die erfolgte Ausführung seines Börsenauftrags. Bei Inlandsaufträgen sollte sie noch am Tage des Handels möglich sein, bei Auslandsaufträgen innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Ausgabepreis
Nennt man den Preis, zu dem ein Anteil an einem Investmentfonds erworben werden kann. Die Höhe dieses täglich ermittelten Preises ergibt sich aus dem jeweiligen Börsenwert des Fondsvermögens, geteilt durch die Summe der umlaufenden Anteile, zuzüglich einer Verkaufsprovision. Gegensatz: Rücknahmepreis.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

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Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

Baisse
Bedeutet ein Sinken der Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegenteil: Hausse.

bezahlt
als Kurszusatz (Abkürzung: b, bz, bez), besagt, daß zum angegebenen Kurs alle vorliegenden Aufträge abgewickelt werden konnten.

Brief
als Kurszusatz, besagt, daß zum angegebenen Kurs nur Verkaufsangebote im entsprechenden Wertpapier vorlagen, ein Umsatz mangels Nachfrage aber nicht zustande kam.

Bärenfalle
(engl.: bear trap), Eine Falle, in die der mit fallenden Kursen rechnende Anleger aufgrund seiner technischen (Chart-)Analysen bzw. der dabei ermittelten Verkaufssignale hineintappt, insofern diese sich nachträglich als Fehleinschätzung erweisen. Gegensatz: Bullenfalle.

Call
Nennt man eine Kaufoption bzw. den dieser zugrundeliegenden Vertrag, durch den der Käufer der Option das Recht erwirbt, einen bestimmten Bezugswert (z.B. eine Aktie, eine Unze Feingold o.ä.) innerhalb eines festgelegten Zeitraums zum vereinbarten Preis (Basispreis) zu erwerben. Der Kontrahent dieses Vertrages wird Stillhalter (in Stücken) genannt, ...

Call
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