Kopie von `Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft`

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Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft
Kategorie: Landbau und Lebensmittelverarbeitung > Nachhaltige Landwirtschaft
Datum & Land: 05/07/2008, DE
Wörter: 47912


Abferkelabteil
Ist im Sauenstall der Bereich, in dem die Sauen ihre Jungen werfen (Abferkeln). Es ist so eingerichtet, dass es den Ferkeln wie auch der säugenden Sau gerecht wird. Ein Abferkelabteil besteht je nach Bestandsgröße aus mehreren Abferkelbuchten.

Abferkelbucht
Jedes Abferkelabteil besteht aus mehreren Abferkelbuchten. Sie sind dreigeteilt in einen Aufenthaltsbereich für das Muttertier mit Ferkelschutzgitter, ein Ferkelnest und einen Bereich für die Ferkel. Nach der Geburt bleibt die Sau mit ihren Ferkeln rund vier Wochen im Abferkelabteil.

Abferkeln
Siehe Geburt

Abkalbebucht
Tragende Milchkühe (siehe Trächtigkeit) bleiben bis kurz vor der Geburt ihres Kalbes in einem gesonderten Stallabteil. Die meist mit Stroh eingestreute Einzelbox ermöglicht den Tieren alle arttypischen Bewegungen beim Aufstehen und Niederlegen.

Abkalben
Unter Abkalben versteht man die Geburt eines Kalbes.

Abrollnest
In der Volieren- und Bodenhaltung von Legehennen eingesetzt. Die Eier bleiben nicht im Nest liegen, bis sie von Hand eingesammelt werden, sondern rollen auf dem abgeschrägten Boden durch eine Öffnung in einen Auffangbehälter oder auf ein Sammelband. Sie können dann nicht mehr mit den Hühnern und deren Exkrementen in Ber&uum...

Abruf-Fütterung
Zur Abruf-Fütterung steht den Tieren ein Futterautomat zur Verfügung, der häufig elektronisch gesteuert wird. Die Tiere tragen ein elektronisches Erkennungsgerät, einen Transponder. Über einen zentralen Rechner, der die Tiere anhand des Transponders erkennt, wird ihnen täglich eine bestimmte Menge Kraftfutter (Ration) ...

Abrufautomat
Zur Abruf-Fütterung steht den Tieren ein Futterautomat zur Verfügung, der häufig elektronisch gesteuert wird. Die Tiere tragen ein elektronisches Erkennungsgerät, einen Transponder. Über einen zentralen Rechner, der die Tiere anhand des Transponders erkennt, wird ihnen täglich eine bestimmte Menge Kraftfutter (Ration) ...

Absetzen
Die Jungtiere werden von der Mutter getrennt (abgesetzt), d.h. sie werden nicht mehr gesäugt; Beispiele: Ferkel werden danach in Gruppen aufgezogen, Kälber kommen zunächst in eine Kälberbox und dann in die Gruppenhaltung.

Abtrift
Das unerwünschte Verwehen von Spritzflüssigkeit beim Ausbringen von Pflanzenschutz- oder flüssigen Düngemittel über das Feld hinaus. Die Stärke der Abdrift ist abhängig von der Tröpfchengröße der Spritzlösung und von der Windstärke.

Ackerbau
Gezielter Anbau von Feldfrüchten als Nahrungs- und Futtermittel oder als Rohstoffe. Unter dem Begriff Ackerbau werden im weitesten Sinne alle Verfahren und Techniken des Pflanzenbaus zusammengefasst (siehe auch Boden, Bodenbearbeitung, Aussaat, Pflanzenernährung bzw. Düngung, Pflanzenschutz, Ernte u.a.)

Ackerbohnen
Gehören zu den Hülsenfrüchten (Körnerleguminosen): *Die Körner ('Bohnen') lassen sich mit dem Mähdrescher ernten; sie sind sehr reich an Eiweiß (etwa 30 Prozent) und damit ein ideales Viehfutter; *oft werden auch die ganzen Pflanzen, nicht nur die Samen (Bohnen) geerntet und zu Silage verarbeitet; *sie binden Sti...

Ackerflächen
Dazu zählen sämtliche Flächen, die regelmäßig bearbeitet und mit Feldfrüchten bestellt werden und auch solche, die über ein oder mehrere Jahre ungenutzt bleiben (Flächenstilllegung).

Ackerrandstreifen
Extensiv oder nicht genutzte Streifen entlang von Ackerflächen, die speziell für den Natur- und Artenschutz angelegt werden. Ackerrandstreifen werden nicht gedüngt oder mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Sie dienen als Lebensraum, Wanderungskorridor und Rückzugsgebiet für verschiedene Tier- und Pflanzenarten.

Ackerzahl
Ist ein Bewertungsmaßstab für die Qualität eines Ackers. Sie liegt zwischen 10 (schlecht) und 100 (sehr gut), wobei die Ackerzahl 50 etwa halb so viel Ertrag erwarten lässt wie ein Standort mit der Ackerzahl 100. Im Gegensatz zur Bodenzahl (die nur die Qualität des Bodens bewertet) berücksichtigt die Ackerzahl zus&aum...

Ad-libitum Fütterung
Fütterung 'zur freien Verfügung', das heißt, die Tiere können so viel fressen wie sie mögen (auch: Sattfütterung).

ADI-Wert
Ein nach toxikologischen Gesichtspunkten festgelegter Grenzwert, 'acceptable daily intake' = duldbare tägliche Aufnahme. Gemeint ist die Höchstdosis eines unerwünschten oder Schadstoffes (z.B. Pflanzenschutzmittel-Rückstand) in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht, die für den Menschen ohne Einfluss bleibt, selbst we...

AGF
Siehe Fleisch e.V.'>Aktionsgemeinschaft Deutsches Fleisch e.V.

Aggressivität bei Hennen
Ist ein großes Problem in der Legehennenhaltung. Dies äußert sich in Attacken gegen Herdenmitglieder und geht vom Federpicken bis hin zum Kannibalismus bei Geflügel.

Agrarfonds
Kurzbezeichnung für den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft, EAGFL. Er ist ein Teil des EU-Haushalts und dient zur Finanzierung der EU-Agrarpolitik. Damit werden zum Beispiel Landwirte in benachteiligten Gebieten unterstützt (siehe Ausgleichszulage), die landwirtschaftlichen Produktions- und Absat...

Agrarindustrie
Begriff, der im Zusammenhang mit großen landwirtschaftlichen Betrieben, insbesondere im Kontext zum Auftreten der ersten BSE-Fälle in Deutschland genannt wird. Es gibt jedoch keine verbindliche Definition, ab welcher Betriebseinheit (Fläche, Tierbestand) Landwirtschaft als Agrarindustrie zu bezeichnen sein soll. Zudem besteht kein Z...

Agrarmarktreform
Zunächst hat die Gemeinsame Agrarpolitk (GAP) der EU es der Gemeinschaft ermöglicht, rasch autark zu werden, doch die Überproduktion und die gegenüber den Weltmarktpreisen zu hohen europäischen Preise haben die Ausgaben für diese Politik in die Höhe getrieben. Daher wurde im Zuge der Reform von 1992 beschlossen, d...

Agrarreform
Die europäische Agrarpolitik verfügt jedes Jahr über erhebliche Finanzmittel (siehe Agrarfonds). Um die Versorgung der Bevölkerung auch in Jahren mit schlechter Ernte zu sichern, produziert die Landwirtschaft mehr Nahrungsmittel, als üblicherweise in Europa vermarktet werden können. Die Überschüsse werden zu ...

AHL
Ist eine Ammonium-Harnstoff Lösung, die zur Düngung mit flüssigem Stickstoff eingesetzt wird. Sie enthält wasserlösliche Nährstoffe. Die ausgewogene Zusammensetzung wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus.

Akarizide
Akarizide sind Pflanzenschutzmittel, die speziell gegen Milben wirken.

Akkumulierung
siehe unter Anreicherung von Schadstoffen.

Aktionsgemeinschaft Deutsches Fleisch e.V.
Wurde im Juli 1994 in Bonn gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von Verbänden und Unternehmen der deutschen Land- und Fleischwirtschaft sowie deren vor- und nachgelagerten Organisationen. Nahezu alle Bereiche der Erzeugung und Vermarktung sind vertreten. Die AGF hat sich zum Ziel gesetzt, die Marktposition der deutschen Veredlung- und F...

Alleinfutter
Alleinfutter ist ein Futtermittel, das mit Ausnahme von Wasser alle täglich vom Tier benötigten Nähr-, Mineral- und Wirkstoffe enthält und als alleiniges Futtermittel eingesetzt werden kann.

Alleinfutter für Geflügel
Futtermittel, die die Tiere in Abhängigkeit von Art, Alter und Nutzungsrichtung mit allen notwendigen Nährstoffe versorgen. Für Legehennen muss darauf geachtet werden, dass genügend Calcium für die Eischalenbildung sowie genügend Protein (Eiweiß) für die Einhaltsstoffe enthalten ist. Masthähnchenbrauche...

Amerikanische Gesundheitsbehörde
Das Center for Disease Control informiert amerikanische Bürger über Ansteckungskrankheiten im Ausland. Diese erfahren dort alles nach Meinung des CDC wichtige über die Ausbreitung von z.B. BSE in England, Diphterie in Russland oder der Schlafkrankheit in Afrika. Das Augenmerk liegt auf den Übertragungswegen und der Vermeidung bz...

Aminosäuren
Bausteine der Proteine (Eiweiße). In den Proteinen kommen 20 verschiedene Aminosäuren vor. Jedes Protein ist gekennzeichnet durch die Anzahl und die Art seiner enthaltenen Aminosäuren und deren Reihenfolge.

Ammoniak
Eine unter hohem Druck flüssige, ansonsten gasförmige Stickstoff-Wasserstoff- Verbindung (NH3); wasserlöslich, farblos, unangenehm stechend riechend. Es entsteht zum Beispiel bei der Zersetzung stickstoffhaltiger organischer Masse (Gülle, Jauche, Mist), typischer Teil des Stallgeruchs (bei schlechter Lüftung).

amyloide Plaques
Ansammlung von Eiweiß-Komplexen im Gehirn von TSE-erkrankten Tieren oder Menschen. Sie entstehen dadurch, dass das spezifische Enzym für den Prion-Abbau nicht in der Lage ist, das pathogene Prion-Protein abzubauen. Sie lagern sich in der Folge als sogenannte Plaques (=Beläge) ab. Dadurch sterben die Nervenzellen ab.

Anbaufläche
Die tatsächlich für die Bewirtschaftung zur Verfügung stehende Fläche eines Betriebes, also abzüglich aller bebauten Flächen, Wege, Hecken, usw.

Anbindehaltung
Die Tiere sind im Stall ständig angebunden. Futteraufnahme, Liegen, Entmisten und Melken sind auf einen begrenzten Raum konzentriert. In der Schweinehaltung verboten.

Anbindestall
Siehe Anbindehaltung

Anfälligkeit gegen Krankheiten
Darunter versteht man die Eigenschaft einer Pflanze, der Wirkung eines Erregers (Virus, Bakterium, Pilz) oder eines Schädlings (Insekten, Milben, Fadenwurm usw.) nicht oder nur unzureichend zu widerstehen; Gegenteil Resistenz. Siehe auch Pflanzenschutz.

Anreicherung von Schadstoffen
Wenn z.B. bei der Anwendung eines Pflanzenschutzmittels im Boden noch Rückstände von vorhergehenden Anwendungen vorhanden sind, können sich diese anreichern. Heute nutzt man als Pflanzenschutzmittel daher nur Stoffe, die so kurzlebig sind und so schnell durch Luft, Sonne oder Regen abgebaut werden, dass keine Anreicherung stattfindet...

Anrüsten
Vorbereitung der Kuh auf das Melken: Dazu wird das Euter mit beiden Händen massiert, damit 'die Milch einschießt', d.h. das Euter straff mit Milch gefüllt ist.

Ansteckung mit BSE
Neben der Möglichkeit der Spontanerkrankung ohne Aufnahme von BSE-Erregern und der genetischen Prädisposition für die Empfänglichkeit für Prionen-Erkrankungen vertreten die meisten Wissenschaftler die These, dass sich Rinder in erster Linie über erregerhaltige Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'...

Antibiotika
Stoffwechselprodukte von Pilzen, bestimmten Mikroorganismen oder ähnliche Substanzen, die in geringer Konzentration das Wachstum von unerwünschten Mikroorganismen hemmen oder diese abtöten.Sollte es trotz umfassender Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen zu Erkrankungen der Tiere kommen, wird der Tierarzt hinzugezogen, der über d...

Antikörper
Werden vom Organismus gebildet. Sie sind körpereigene Abwehrstoffe gegen körperfremde Stoffe, z.B. bestimmte Infektionserreger. Der Körper erwirbt durch die Bildung von Antikörpern gegen spezielle Erreger eine erhöhte Widerstandskraft.

Antilopenfleisch
Eine weitere Theorie zur Enstehung von BSE aus Neuseeland: Ein neuseeländischer Forscher vermutet, dass Antilopenfleisch, das in den 70er Jahren zu Tierfutter verarbeitet wurde, in Südengland durch Verfütterung des Tierfutters an Rinder zum Ausbruch von BSE geführt haben könnte.

Anwenderschutz
Personen, die mit Pflanzenschutzmitteln umgehen, müssen sich bei der Anwendung vor möglichen Gesundheitsgefahren schützen. Daher sollte beim Umgang mit den unverdünnten Präparaten Schutzkleidung einschließlich Handschuhen getragen werden, auch wenn die Mittel in keine Gefährdungsklasse eingestuft sind. Bei Pflanz...

Anzahl der bestätigten BSE-Fälle
Aktuelle Statistiken sind zu finden unter:

Applikation
Anderes Wort für die Verabreichung eines Arzneimittels oder die Anwendung eines Pflanzenschutzmittels.

Arbeitskleidung
Robuste Bekleidung, die für die Arbeit in Feld und Stall angemessen ist und gleichzeitig Schutz vor Verletzungen bietet (z.B. Stahlkappen in den Arbeitsschuhen, keine lockeren Kleidungsstücke, die sich in Maschinen verfangen könnten etc.).

Art
Zu einer Art gehören jeweils die Organismen, die sich miteinander kreuzen und fortpflanzungsfähige Nachkommen haben.

Artenbarriere
Speziesbarriere

Artenvielfalt
Darunter versteht man die Zahl der verschiedenen Tier- und Pflanzenarten in begrenzten Arealen, die auch als Ökosystem bezeichnet werden. Die Artenvielfalt hängt davon ab, wie vielgestaltig das Ökosystem ist, d.h. wie viele unterschiedliche Kleinlebensräume es bietet. Die Artenzahl allein sagt jedoch wenig über Stabilit&aum...

Artgerecht
Jede Tierart hat spezifische Ansprüche an ihre Umwelt z.B. an Nahrung, Luft, Wasser, Temperatur, Licht usw. Einfachste Abgrenzung: Artgerechte Haltung bedeutet, dass ein Tier mit allem versorgt wird, das zur Befriedigung der lebenswichtigen Bedürfnisse notwendig ist. Darüber hinaus gibt es aber auch Ansprüche, die zum Wohlbefind...

Assimilation
Überführung organismusfremder in organismuseigene Substanzen, insbesondere bei der Photosynthese.

Auflaufen (Getreide)
Unter Auflaufen versteht man ein bestimmtes Entwicklungsstadium bei Feldfrüchten, nämlich das Durchstoßen des Keimlings durch die Bodenoberfläche.

Aufwandmenge (Pflanzenschutz)
ist die zur Bekämpfung von Schadorganismen, Pflanzenkrankheiten oder Unkräutern notwendige Menge eines Pflanzenschutzmittels pro Fläche, pro Raumeinheit (z.B. im Gewächshaus) oder pro Saatgutmenge (z.B. bei der Beizung), um den gewünschten Schutz ohne nachteilige Auswirkungen auf Natur und Umwelt zu erreichen.

Aufzucht
Haltung und Fütterung von Jungtieren (z.B. Ferkel, Legehennen oder Kalb). Diese Phase dauert bei Ferkeln von der Geburt bis zu einem Lebendgewicht von ca. 25 kg etwa 6 Wochen, bei Legehennen ca. 20 Wochen bis Beginn der Legereife, bei Rind etwa 6 Monate bis 125 kg.

Ausgestaltungselemente
Sitzstange, Sandbaden etc. Mit Ausgestaltungselementen versuchen die Verhaltensforscher derzeit die Bedingungen für Legehennen in Käfigen zu verbessern. Denn nach wie vor ist die Käfighaltung die wirtschaftlichste und vor allem hygienischste Form der Legehennenhaltung. Diese ausgestalteten Systeme sind noch sehr stark in der Entwickl...

Ausgleichszahlungen
Ausgleich für die in drei Stufen erfolgte Senkung der staatlich festgesetzten Stützungspreise (z.B. Interventionspreis). Die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU führte ab dem Wirtschaftsjahr 1993/94 zu deutlichen Senkungen der Agrarpreise und Anpassungen an das Niveau auf dem Weltmarkt. Dafür erhielten die Landwirte...

Ausgleichszulage
Der Staat zahlt unter bestimmten Umständen finanzielle Beihilfen an landwirtschaftliche Betriebe, um deren Existenz zu sichern. Solche Ausgleichszulagen gibt es zum Beispiel in Gebieten, die durch Boden oder Klima benachteiligt sind. Die Zulage trägt vor allem zur Stabilisierung der Einkommenssituation in kleineren und mittleren Betrieben...

Auslaufhaltung intensiv
In der Auslaufhaltung können die Legehennen tagsüber eine Auslauffläche im Freien aufsuchen. Die den Tieren zur Verfügung stehende Auslauffläche ist bei 'Eiern aus Auslaufhaltung' in den Vermarktungsnormen derzeit auf 2,5m²/Tier festgelegt. Bei Einbruch der Dunkelheit oder schlechtem Wetter können sich die Hennen ...

Aussaat
Ausbringen des Saatgutes in den Boden. Das geschieht mit Hilfe spezieller Sämaschinen, damit das Saatgut in der richtigen Menge und in die jeweils richtige Bodentiefe gelangt. Man unterscheidet verschiedene Saatverfahren: *Drillsaat, das häufigste Verfahren: Kornablage in schmalen Saatfurchen in Reihen *Bandsaat: Ablage des Saatguts in B&...

Außenklimastall
Ungedämmtes, Scheunenartiges Gebäude mit großem Luftvolumen und stetigem Luftaustausch, mit ähnlichen Temperaturen wie außerhalb des Stalles. Ein regenabhaltendes, schattenspendendes Dach und Wände, die Windschutz gewähren, sind ausreichend.

Auswaschung
Verlagerung von Stoffen, z.B. Pflanzennährstoffen oder Pflanzenschutzmitteln aus den oberen, von den Pflanzen durchwurzelbaren Bodenschichten in den Unterboden und das Grundwasser.

BAB-Fälle
born after ban = 'geboren nach dem Verbot'. Als BAB-Fall wird BSE bei einem Tier bezeichnet, das nach dem Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehlverfütterungsverbot für Wiederkäuer geboren wurde. In der Schweiz gilt dies ab 1990, in England ab 1988, in der EU ab 1994. Verfütterung...

BAB-Fälle
born after ban = 'geboren nach dem Verbot'. Als BAB-Fall wird BSE bei einem Tier bezeichnet, das nach dem Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehl'>Tiermehlverfütterungsverbot für Wiederkäuer geboren wurde. In der Schweiz gilt dies ab 1990, in England ab 1988, in der EU ab 1994. Verfütterung...

BAB-Fälle
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BAB-Fälle
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BAB-Fälle
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BAB-Fälle
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BAB-Fälle
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BAB-Fälle
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BAFF
Bundesanstalt für Fleischforschung

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Bundesanstalt für Fleischforschung

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