Reim

[Begriffsklärung] - Der Reim ist ein sprachliches Phänomen, das auf dem Gleichklang von Silben beruht, siehe Reim. Reim ist auch der Familienname folgender Personen: Siehe auch: ...
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Reim

Der Reim ist im weiteren Sinne eine Verbindung von Wörtern mit ähnlichem Klang. Im engeren Sinne ist der Reim der Gleichklang eines betonten Vokals und der ihm folgenden Laute bei verschiedenem Anlaut. Beispiel: lauf – sauf; laufen – saufen; Laufender – Saufender. In der linguistisch orientierten Lyriktheorie werden Reime als phonologische...
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Reim

Als Reim bezeichnet man den Gleichklang von Wörtern. Er ist ein typisches (aber nicht zwingendes) Merkmal der Verssprache (im Gegensatz zur Prosa). Er ist einprägsam, erzeugt stimmungsvolle Musikalität und eignet sich zur Gliederung des strophischen Aufbaus von Verssprache.
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Reim

Reim, Familiennamenforschung: aus Reimo, einer Koseform von Rufnamen wie Raginmar (Reimar), Raginmund (Reimund) u. a., hervorgegangener Familienname.
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Reim

Reim (mhd. rim = Reim, Reimzeile, -paar; ahd. rim = Reihe, Reihenfolge). Seit dem 12. Jh. im Sinne von 'gereimter Vers' - im Gegensatz zur Prosa - nachweisbar. Neuzeitlich ist die Einengung auf die Bedeutung 'Endreim' (im Gegensatz zu Assonanz [Anklang], dem 'unreinen Reim' des MA.). Reimen sich bei...
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Reim

Reim , der volle Gleichklang von Silben und Wörtern bei verschiedenen Anfangsbuchstaben, tritt in der modernen Poesie gewöhnlich am Ende der Verse auf und bildet so gewissermaßen den musikalischen Schlußstein des Rhythmus. Man teilt die Reime in Bezug auf die Silbenzahl in männliche oder stumpfe (einsilbige), z. B. Baum, Saum; weibliche (zweis...
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Reim

  1. Reim [m. 1 ] gleichartige Silbe(n) am Ende oder in der Mitte mehrerer Wörter; männlicher, stumpfer R. einsilbiger R.; weiblicher, klingender R. zweisilbiger R.; reicher R. drei- oder mehrsilbiger R.; ~e drechseln, schmieden [meist abwertend] (schlechte) Verse machen; sich auf etwas einen R...
  2. seit dem 18. Jahrhundert die lautliche Übe...
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    Reim

    Gedicht , Ode , Sonett
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