Gelübde

Gelübde, Gelöbnis, Gott oder bei Gott gegebenes, feierliches Versprechen. Ein Gelübde ist das Versprechen einer besonderen sittlichen oder religiösen Leistung oder eines Verzichts gegenüber einer höheren Macht oder Gottheit, um diese gnädig zu stimmen oder um von ihr eine Gegengabe zu erlangen. Das katholisch...
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Gelübde

Ein Gelübde (von althochdeutsch gilubida: „geloben“) ist ein feierliches abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten oder einen Vorsatz (zum Beispiel eine Pilgerreise) zu erfüllen. Der Begriff wird häufig im religiösen Zusammenhang verwendet. == Römisch-katholische Kirche == In der katholischen Kirche wird unter einem Gelübde da
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Gelübde

I II (feierliches) Versprechen 1 2 privatrechtliches Schuldversprechen (einschließlich Bürgschaft) -- Erbvertrag 3 Dienst-, Amtsgelöbnis -- Vormundschaftseid 4 Treugelöbnis, Untertaneneid, Lehenseid 5 a kirchliches Gelübde b 6 Ehegelöbnis 7 Zeugenverpflicht...
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Gelübde

Versprechen an Gott werden Gelübde genannt.
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Gelübde

althochdeutsch gilubida: geloben Ein Gelübde ist im Allgemeinen Wortgebrauch ein heiliges Versprechen, also ein Versprechen, das man vor Gott oder mit Gott als Zeugen abgibt. Im Besonderen nennt man so ein feierlich abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten. In Ordensgemeinschaften schl...
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Gelübde

1. Das G. (von geloben = versprechen; lat. votum) ist ein aus freien Stücken Gott gemachtes Versprechen, durch das sich der Mensch zur Verwirklichung eines sittl. Wertes in bestimmter konkreter Gestalt, gegebenenfalls auch in Verbindung mit einer Sachleistung, verpflichtet (vgl. Thomas v. Aq., ...
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Gelübde

Gelübde: dre Nonnen Gelübde, lateinisch Votum, in den Religionen ein feierlich Gott oder bei Gott gegebenes Versprechen, in dem sich der Gelobende zu etwas verpflichtet. In der katholischen Kirche ist ein Gelübde (zeitlich begrenzt oder lebenslänglich bindend) ein Gott gegebenes Versprechen, ei...
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Gelübde

Gelübde (mhd. gelübede, gelübschafte; ahd. gilubida; zu geloben, ahd. gilobon; lat. votum). Das feierliche Versprechen Gott gegenüber, eine Leistung unbedingt (etwa im Mönchsgelübde) oder bedingt (gegen Gotteshilfe) zu erbringen. Die nach der Benediktus-Regel von Novizen abzulegenden Gelübde betrafe...
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Gelübde

Ein Gelübde (von althochdeutsch gilubida: geloben) ist ein feierliches abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten. Der Begriff wird meist in religiösem Zusammenhang verwendet. In der Schweiz ist ein Gelübde die weltliche Form eines Eides oder Schwurs, d. h. ein feierliches Versprechen ohne Anrufung Gottes; siehe Vereidigung (Schweiz).
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42274

Gelübde

Gelübde (lat. Votum), im allgemeinen jedes mit einer gewissen Feierlichkeit gegebene Versprechen, im besondern aber ein der Gottheit geleistetes Versprechen, die Zusage einer Leistung seitens des Menschen für den Fall der Gewährung einer Bitte. Voraussetzung bei Leistung eines solchen Gelübdes ist die einem anthropomorphistischen Gottesbegriff
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Gelübde

  1. (lateinisch Votum) in der katholischen Kirche ein Gott gemachtes Versprechen, das zur Leistung eines sittlichen Werkes verpflichtet. Feierliche Gelübde sind die Gelübde bei Eintritt in ein Kloster (Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam) . Auch die evangelische Kirche kennt bindende Versprechen, z.&n...
  2. Ge¦lüb¦de [n. 5 ] Versprechen (bes. an
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    Gelübde

    1. Das G. (von geloben = versprechen; lat. votum) ist ein aus freien Stücken Gott gemachtes Versprechen, durch das sich der Mensch zur Verwirklichung eines sittl. Wertes in bestimmter konkreter Gestalt, gegebenenfalls auch in Verbindung mit einer Sachleistung, verpflichtet (vgl. Thomas v. Aq., S.Th. 2,2 q.88 a.12; CICc. 1037 § 1; c. 1038 ...
    Gefunden auf http://stjosef.at/morallexikon/geluebd.htm

    Gelübde

    Ein Gelübde ist ein überlegtes und freies, Gott dargebrachtes verbindliches Versprechen.
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42620

    Gelübde

    Gelübde: Versprechen, sein Leben im Rahmen der evangelischen Räte (Jungfräulichkeit, Armut und Gehorsam) in den Dienst Gottes zu stellen, als Mönch oder Priester bzw. als Nonne.
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42638

    Gelübde

    Ein tugendhafter Entschluss, bestimmte Fehler aufzugeben, der in Verbindung mit einem traditionellen Ritual erzeugt wird. Die drei Gruppen von Gelübden sind die Pratimoksha-Gelübde der individuellen Befreiung, die Bodhisattva-Gelübde und die Gelübde des Geheimen Mantras. Siehe Das Bodhisattva-Gelübde und Tantrische Ebenen u...
    Gefunden auf http://kadampa.org/de/reference/glossar-buddhistischer-ausdruecke/

    Gelübde

    Aufgabe , Bekräftigung , Bund , Ehrenwort , Eid , Erklärung , Gelöbnis , Schwur , Verpflichtung , Verpflichtung , Versprechen , Zusage
    Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Gelübde
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