Aequitas

Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit und Billigkeit, erscheint schon auf Münzen der römischen Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häufen sich etwa seit der Mitte des 1. Jh. n.Chr. die Darstellungen der Göttin, meist als weibliche Ganzfigur mit den Attributen Waage, Füllhorn und Zepter. Sie wird auch als Tugend ...
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Aequitas

Aequitas (lateinisch Gleichheit, Gleichmaß, Gelassenheit, Gleichmut) bezeichnete im alten Rom die ausgleichende Gerechtigkeit und Billigkeit, ein wichtiges Prinzip im römischen Recht. Sie wurde auch als Personifikation einer Gottheit angeglichen dargestellt, so schon auf Münzen der römischen Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häuften sich d
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aequitas

(lat. [F.]) Billigkeit, Gerechtigkeit
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aequitas

(F.) canonica (lat.) ist die aus den Umständen des Einzelfalles eine Abweichung vom geltenden Recht begründende kanonische Billigkeit. Auf Grund von antiken Vorläufern (griech. epicheia, lat. supraiustitia) und kirchenrechtlichen Sammlungen des 10. und 11. Jh.s wird sie von Gratian (1140) verwendet. Ziel ist die praktische Verwirklichung des Ge
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Aequitas

Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit und Billigkeit, erscheint schon auf Münzen der römischen Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häufen sich etwa seit der Mitte des 1. Jh. n.Chr. die Darstellungen der Göttin, meist als weibliche Ganzfigur mit den Attributen Waage, F...
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