Transhumanz

Transhumanz (von spanisch transhumar: auf die Weide bringen), eine bäuerliche Wirtschaftsform, die mit einer Form des Hirten-Nomadismus einhergeht. Transhumanz wird in weiten Teilen der Welt betrieben und stellt eine optimale Nutzung ökologischer Nischen dar. Sie wird dort praktiziert, wo aufgrund der klimatischen Bedingungen eine saisonale Wande
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Transhumanz

Transhumanz ({frS|transhumer}, {laS|trans-} und humus ‚Gegend‘) ist eine Form der Fernweidewirtschaft mit jahreszeitlichem Wechsel der Weidegebiete. == Zum Begriff == Transhumanz ist eine Wanderviehwirtschaft, bei der das Vieh nicht, oder nur saisonweise, eingestallt ist. Die alpenländische Alm-/Alpwirtschaft (Sömmerung) – wo wegen der nä
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Transhumanz

Transhumanz: Schafe auf der Landstraße (Umbrien) Transhumạnz die, spezifische Form der halbnomadischen Fernweidewirtschaft, bei der Viehherden dem Klimarhythmus entsprechend in verschiedenen Gebieten weiden, z. B. im Sommer im Gebirge, im Winter in den Ebenen; u. a. im Mittelmeergebiet ...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Transhumanz

Transhumanz (aus d. Frz.; v. lat trans = hindurch, quer durch und humus = Boden). Weidewirtschaft, bei der das Vieh - oft über große Entfernungen - zu den nutzbaren Weiden getrieben wird. Im 13./14. Jh. war in vielen Gegenden neben der Standschäferei die saisonale Wanderschäferei (Sommer-/Winterweid...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Transhumanz

  1. [lateinisch] eine halbnomadische Fernweidewirtschaft mit jahreszeitlichen Wanderungen von Herden u. Hirten zwischen Gebieten, die sich im jahreszeitlichen Rhythmus der Vegetation ergänzen, unter Beibehaltung einer Dauersiedlung für die übrige Bevölkerung; im Allgemeinen zwischen G...
  2. Trans¦hu¦manz [f. 10 ] halbnomadische Wirtschaft
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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