Reifholzbäume

Älterer Begriff für Bäume, die keinen Farbkern ausbilden, jedoch im Innenholz trockener, d.h. 'reifer', aber auch verkernt sind (wie z.B. Fichte); es handelt sich somit um Bäume mit hellem, makroskopisch nicht vom Splintholz zu unterscheidenden Kernholz.
Gefunden auf http://www.holzlexikon.de/lexikon.htm

Reifholzbäume

Æžlterer Begriff für Bäume, die keinen Farbkern ausbilden, jedoch im Innenholz trockener, d.h. 'reifer', aber auch verkernt sind (wie z.B. Fichte); es handelt sich somit um Bäume mit hellem, makroskopisch nicht vom Splintholz zu unterscheidenden Kernholz.Quelle: www.holzwurm-page.de
Gefunden auf http://www.holzwurm-page.de/lexholz/lexholzr.htm

Reifholzbäume

<i>Beschreibung</i> Bezeichnung für jene Bäume, bei denen das mittlere Holz, der Kern, fester wird und ausreift, jedoch nicht nachdunkelt, so dass sich das Kernholz farblich nicht vom Splintholz unterscheidet. Zu diesen Bäumen gehören z.B. Feldahorn, Fichte, ...
Gefunden auf http://www.raumausstattung.de/wohnen/querverweis-seriennummer-6295.htm
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