Papstwahldekret

Das Papstwahldekret vom 13. April 1059 wurde auf der Ostersynode im Lateran durch die Päpstliche Bulle „In nomine Domini“ verkündet. Papst Nikolaus II. regelte darin die Wahl der künftigen Päpste. Mit dieser Bulle wurde das Wahlrecht zunächst an die Kardinalbischöfe übertragen, die niedriger rangierenden Kardinalpriester und Kardinaldia
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