Gewissen

Gewissen, nach allgemeinem Verständnis der im menschlichen Geist verankerte Sinn für die Unterscheidung zwischen †žgut† und †žböse†, †žrichtig† und †žfalsch† etc. und die sich daraus ergebende Aufforderung, †žmoralisch† zu handeln. Es handelt sich um eine persönliche Überzeugung, die das eigene Handeln mehr o
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Gewissen

innerer Kontrollmechanismus des Menschen, der mit Schuldgefühlen ('schlechtes Gewissen') reagiert, wenn der Mensch ein von Normen und Werten abweichendes Verhalten hat. Als 'ethische Instanz' aufgefaßt, soll sich im Gewissen das Wirken einer jenseitigen Macht äußern. Dieser - kirchlichen - Auffassung stan...
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Gewissen

Das Gewissen ist das moralische Bewusstsein des Menschen, seine ethische Urteilsfähigkeit. Es ist ein Gefühls-, Willens- und Vernunftphänomen. Zunächst ist es ein subjektives Gefühl von Gut und Böse, Recht und Unrecht; also darüber, was man tun soll und was nicht, eine gefühlsmäßige Vorstellung ohne klaren Begriff. Das vernünftige Gewiss
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Gewissen

Das Gewissen (lateinisch conscientia, wörtlich „Mit-Wissen“) wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die bestimmt, wie man urteilen soll. Es drängt, aus ethischen bzw. moralischen und intuitiven Gründen, bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen. Entscheidungen können als unausweich
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gewissen

I bekannt, bewußt II zuverlässig, sicher III wissend, verständig
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gewissen

I Sicherheit geben, verbürgen II beweisen, erweisen III wissen
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Gewissen

Gewissen Schon viele Jahrhunderte, bevor Sigmund Freud auf die Idee kam, uns ein Über-Ich anzudichten, hatten die Konstrukteure des christlichen Glaubens es geschafft, uns eine unbestechliche interne Kontrollinstanz einzureden, das G. genannt. Es soll jede unserer Taten auf gut oder böse prüfen und uns beim Urteil böse als ein ...
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Gewissen

Gewissen nennt man die Fähigkeiten des Menschen, das eigene Verhalten ethisch zu beurteilen. Die innere Überzeugung muss in einem reflexiven Prozess durch Klärung der Verantwortung vor Gott, der eigenen inneren Wahrheit und der Beziehung zum sozialen Umfeld erworben werden. Ein Gewissensurteil basiert auf Willensfreihe...
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Gewissen

Hinter dem Wort Gewissen verbergen sich zum Teil recht verschiedene Vorstellungen. Um welches Wissen handelt es sich dabei? Wann ist es zuständig? Wann nützlich? Die Existenz des Gewissens scheint also gewiss, ungewiss dagegen ist, was es denn nun wirklich ist. Die Erfahrung sagt uns, das sich die ...
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Gewissen

I. G. hat etwas mit Wissen zu tun. Der lat. Ausdruck Conscientia, der durch Notker Labeo (+ 1022) mit G. übersetzt wurde, kann die weitere Bedeutung Bewußtsein (c. psychologica) od. die engere G. (c. moralis) haben. G. ist eine besondere Art des Bewußtseins: Der Mensch kommt zu eine...
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Gewissen

Gewissen: In William Hogarths Grafik »Die Orgie« aus »A Rake's Progress«... Gewissen, Urteilsbasis zur (zweifelsfreien) Begründung der allgemeinen persönlichen moralischen ûberzeugungen und Normen. Die Inhalte des Gewissens werden vom Normenkanon der jeweiligen Kultur und Ges...
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Gewissen

Gewissen (mhd. gewizzen = Bewusstsein i.S.v. Verantwortungsbewusstsein). Der Mensch misst unwillkürlich seine Verhaltensweise an den ethischen Normen, die er durch Erziehung und Gewöhnung übernommen (internalisiert) hat. Er ist dabei zugleich Beurteiler und Beurteilter. Der Begriff wurde schon von g...
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Gewissen

(Text von 1930) Gewissen. Das Gewissen ist 'ein Bewußtsein, das für sich selbst Pflicht ist'. Ein keines Beweises bedürftiger Grundsatz ist: 'man soll nichts auf die Gefahr wagen, daß es unrecht sei (quod dubitas, ne feceris! Plin.)'. 'Das Bewußtsein also, da...
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Gewissen

wie es entstanden ist und wie es sich künftig verwandeln wird'Das menschliche Gewissen ist etwas, was uns ja im Tiefsten der Seele berühren muß. Und wo uns seit Jahrhunderten Philosophen oder sonstige Denker über die Welt entgegentreten, da ist es in der Regel auch die Frage nach dem, was man das menschliche Gewissen nennt, die sie interessiert
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Gewissen

Gewissen , subjektiv die Fähigkeit, sittliche Urteile über sich selbst, sein eignes Wollen und folglich seinen eignen sittlichen Wert zu fällen; objektiv der Inbegriff derselben (der sittliche Geschmack). Das sittliche Urteil ist eine Art des ästhetischen, von dem es sich nur dadurch unterscheidet, daß sein Objekt menschliches Wollen, nicht, w
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Gewissen

  1. Ge¦wis¦sen [n. -s; nur Sg.] 1 Bewusstsein von Gut und Böse (des eigenen Tuns) ; er hat kein G.; er hat ein zartes G. [meist iron.] er nimmt es in rechtlichen Dingen äußerst genau; jmds. G. beruhigen; sein G. prüfen; mein G. plagt mich ich weiß, dass ich nicht recht gehandel...
  2. theologisch-ethischer Begriff, der das menschliche Ver
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    Gewissen

    I. G. hat etwas mit Wissen zu tun. Der lat. Ausdruck Conscientia, der durch Notker Labeo (+ 1022) mit G. übersetzt wurde, kann die weitere Bedeutung Bewußtsein (c. psychologica) od. die engere G. (c. moralis) haben. G. ist eine besondere Art des Bewußtseins: Der Mensch kommt zu einem Wissen, von dem er in eigenartiger Weise betroff...
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    Gewissen

    Gewissen: (im Menschen angelegte) Fähigkeit, sittliche Werte und Gebote zu erkennen und sie in verschiedenen Situationen anzuwenden. Das Gewissen ist das innere Bewusstsein dessen, was gut und böse ist, also ein Bewusstsein vom sittlichen Wert (eigenen Verhaltens). Das Herstellen der innerern Überzeugung ist in die Verantwortlichkeit der Person
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