Eurhythmie

Eurhythmie (nach anthroposophischer Schreibweise eigentlich: Eurythmie), eine von dem Begründer der anthroposophischen Pädagogik Rudolf Steiner entwickelte, 1912 vorgestellte Form der Bewegungskunst und -therapie. Das Konzept der Eurhythmie will Sprache, Musik und andere Töne durch menschliche Bewegungen sichtbar umsetzen (insofern dem Ausdrucks...
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Eurhythmie

(Text von 1927) Eurhythmie Pulsregelmäßigkeit.
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Eurhythmie

Eu/rhythmie En: eurhythmia Etymol.: griech. = Gleichmaß, Takt
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Eurhythmie

Eurhythmie (griech.), Taktmäßigkeit, das Gleich- und Ebenmaß in der Bewegung, z. B. beim Tanz, in der Musik, in der Rede etc.; die schöne ûbereinstimmung der einzelnen Teile eines Ganzen. Daher eurhythmisch, den Gesetzen des Taktes wohl entsprechend; angemessen, proportioniert.
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Eurhythmie

  1. [die; griechisch `Wohlmaß`] allgemeinEbenmaß, harmonisches Abgestimmtsein der einzelnen Teile eines Ganzen aufeinander.
  2. [die; griechisch `Wohlmaß`] AnthroposophieEurythmie .
  3. Eu¦rhyth¦mie [f. -; nur Sg.] 1 Gleich-, Ebenmaß von Bewegung und Ausdruck 2 [Med.] Regelmäßigkeit von Herz- und Pulsschlag 3 [Anthroposophie] Vereinigung ...
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    Eurhythmie

    regelmässig Folge von Herzschlägen; in der antroposophischen Medizin ist Eurythmie auch eine Behandlungsart: Bewegungstherapie, Heileurythmie.
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