Eklektizismus

Eklektizismus (griechisch eklegein: auswählen), in der Philosophie und Kunst Denksysteme, die von anderen, bereits bestehenden Systemen auswählen. Eklektiker fügen das zusammen, was ihrer Ansicht nach in den Lehren anderer am wertvollsten ist. Etwa mit dem 2. Jahrhundert v. Chr. entwickelte sich der Eklektizism...
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Eklektizismus

eine 'auswählende' Arbeitsweise, die bereits vorhandene Ergebnisse zu einer Frage zusammenfaßt, ohne selbst dazu Stellung zu nehmen. Der Begriff kritisiert manchmal auch als schöpferisch ausgegebene theoretische Arbeiten, die nur durch geschickte Zusammenstellung von Teilen anderer Aussagen zustande gekommen sind.
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Eklektizismus

Eklektiker (griech.) = Auswähler Der Begriff Eklektizismus wird heute meist abwertend verwendet im Sinne von Ideen anderer zu übernehmen und diese zu einem neuen Ganzen zusammenzufügen. Der Grieche Empedokles (500-430 v.Chr.) gilt als der erste Eklektizist. Er wählte aus den vorausgegangenen philosophischen Systemen einzelne Gedanken aus und ve
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Eklektizismus

Als Eklektizismus (von griech. ἐκλεκτός, eklektos, „ausgewählt“) bezeichnet man Methoden, die sich verschiedener entwickelter und abgeschlossener Systeme (z. B. Stile, Philosophien) bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen. Im Falle von Religionen spricht man jedoch eher von Synkretismus als von Eklektizismus. Der Eklektizismus
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Eklektizismus

Eklektizịsmus der, Religionsgeschichte: eine Praxis, die Elemente verschiedener Religionen als glaubenswert annimmt (Synkretismus).
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Eklektizismus

Eklektizismus der, -, Psychologie: auch in der Psychologie zur Anwendung gekommene philosophische Methode, durch Auswahl von Elementen aus ganz unterschiedlichen Gedankengebäuden eine neue Theorie zu schaffen (Eklektizismus, Philosophie). Einige Psychotherapieformen haben in ähnlicher Weise Elem...
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Eklektizismus

Eklektizismus: Christian Garve Eklektizịsmus der, Philosophie: Denkweise, die ihre Argumente aus Lehrmeinungen und Zitaten anderer Autoren zusammensetzt; besonders in der Spätzeit der griechischen und alexandrinischen Philosophie.
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Eklektizismus

Eklektizismus: Palais de Justice (1866-88) von Joseph Poelaert in Brüssel Eklektizịsmus der, Kunst: Ausdrucksweise, die sich in einem selektiven, historisch rückbezogenen Verfahren bereits entwickelter und abgeschlossener Kunstleistungen bedient.
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Eklektizismus

  1. [griechisch] ursprünglich philosophisches Verfahren (besonders des Platonismus und der Stoa) , einzelnes Gedankengut aus unterschiedlichen philosophischen Richtungen oder Schulen aufzugreifen und zu einer eigenen Theorie zu verbinden. In der Kunst bezeichnet Eklektizismus meist abwertend den sele...
  2. Ek¦lek¦ti¦zis¦mus [m. -; nur Sg.]
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    Eklektizismus

    [Architektur] - Eklektizismus ist in der Architektur das Zitieren von Architekturstil-Elementen mehrerer vergangener Epochen an einem neuen Bauwerk. Diese Methodik findet sich insbesondere im Historismus des 19. Jahrhunderts, aber beispielsweise auch im 11. Jahrhundert in der süditalienischen Romanik, wo ein arabisch-byzan
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    Eklektizismus

    (Architektur, Innenarchitektur) Eine uneinheitliche Gestaltungsströmung bzw. ein Gestaltungsprinzip, die bzw. das unterschiedliche Kulturepochen kennzeichnende Stilelemente, aber auch Objekte und Materialien zu einem Gesamtbild verschmilzt. Die Eklektik beruht im Allgemeinen auf individuellen Vorlieben bzw. einem willkürlich anmutenden Ans
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