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Suchen: Demut

  1. Demut
    (ahd. deomuot, von deo »Knecht, [frei, d.h. ohne Bodenanteil verkäuflicher] Sklave« und muot »Stimmung, Gesinnung, Mentalität«, also etwa »Knechtsgesinnung, sklavische innere Haltung«): ursprünglich ein mit der Christianisierung nördlich der Alpen, d.h. im germanischen Raum der Zeit aufgekomme...
    Gefunden auf http://www.avenz.de/definition/demut.htm

  2. Demut
    Demut, im ursprünglichen Sinn die †žGesinnung des Dienenden† bzw. des selbstlosen Dienens im Gegensatz zu Selbsterhebung, Stolz und Hochmut, der eigenen Selbstüberschätzung und Vermessenheit (Hybris). Im religiösen bzw. theologischen Sinn die geistige ehrfurchtsvolle Haltung und Selbstbes...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

  3. Demut
    Demut bezeichnet eine aus dem Bewusstsein der eigenen Unvollkommenheit entspringende Haltung des Gehorsams und der Unterordnung. Als christliche Tugend ist sie die Bereitschaft, sich als endliches und mängelbehaftetes Wesen dem unfehlbaren Willen Gottes zu fügen. Demütiges Verhalten ist Ausdruck ...
    Gefunden auf http://www.1000fragen.de/hintergruende/l

  4. Demut
    Der Ausdruck Demut kommt aus dem althochdeutschen diomuoti („dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen ...
    Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Demut

  5. Demut
    Ausdruck der Ergebenheit
    Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw

  6. Demut
    Vorname. Nebenform v. Dietmute
    Gefunden auf http://www.kirchenweb.at/vornamen/namens

  7. Demut
    Demut ist eine Haltung ist, die heute einen negativen Anklang an Unterordnung und Unterwerfung hat. Diese negative Bedeutung liegt im germanischen Wortursprung begründet: »Diemüete« bezeichnet noch im Mittelhochdeutschen die Gesinnung von Gefolgsleuten gegenüber ihrem Lehnsherrn, den Vorgang, dass...
    Gefunden auf http://www.relilex.de/artikel.php?id=873

  8. Demut
    1. Unter D. (lat. humilitas) verstehen wir die Bereitschaft, sich selbst richtig einzuschätzen u. gemäß einer richtigen Selbsteinschätzung sich zu verhalten; Erkennen u. Wollen sind daran beteiligt. Die Selbsteinschätzung vollzieht sich auf dem Weg des Vergleichs gemä&...
    Gefunden auf http://stjosef.at/morallexikon/demut.htm

  9. Demut
    Demut, Demuth, Familiennamenforschung: 1) ûbername zu mittelhochdeutsch diemüete, diemuot, mittelniederdeutsch demōt »Demut, Milde, Bescheidenheit«. 2) auf den im Mittelalter beliebten Frauennamen Demuth/Diemut zurückgehender metronymischer Familienname. Ursprünglich handelte es sich h...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

  10. Demut
    Demut, die Eigenschaft, sich selbst um anderer Menschen willen oder angesichts göttlicher Macht zurückzustellen. Die antike Ethik stellt dem Begriff der Demut den der Hybris gegenüber. Die Ethik des Alten Testaments fordert Demut als Ausdruck der grundsätzlichen Abhängigkeit des Menschen von Gott, s...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

  11. Demut
    Etymologie: Zusammengesetzt aus dem althochdeutschen »dio« für Knecht und »muot« (Mut) für Gesinnung, Haltung. Übersetzt: »Die Gesinnung oder Haltung eines Knechts«. Diese Bedeutung kann positiv sein, z.B. als Haltung gegenüber Gott oder einem rechtmäßigen Herrn, oder negativ, z.B. als f...
    Gefunden auf http://www.gestalttherapie-lexikon.de/de

  12. Demut
    (Text von 1910) Demut 1). Bescheidenheit 2). Wer sich scheut, seinen eigenen Wert zu überschätzen, besitzt Demut (eig. Dienersinn, Unterwürfigkeit; mhd. dêmuot, diemüete, ahd. deomuoti, Herablassung, Bescheidenheit, Milde; die Silbe De, ahd. deo ist ...
    Gefunden auf http://www.textlog.de/38230.html

  13. Demut
    (Text von 1930) Demut. 'Das Bewußtsein und Gefühl der Geringfügigkeit seines moralischen Werts in Vergleichung mit dem Gesetz ist die Demut (humilitas moralis).' Hingegen ist Demut in Vergleichung mit anderen Menschen oder endlichen Wesen keine Pflicht. Mit der wahren Demut ist zugleich Erhebung, Selbstschätzung de...
    Gefunden auf http://www.textlog.de/32170.html

  14. Demut
    Demut ist im Enneagramm die Bezeichnung für die förderliche Entwicklungsausrichtung des Enneagramm-Typs 2. Dabei geht es um eine Rückbesinnung auf den Selbstwert der eigenen Person, um die Wertschätzung und wohlwollende Berücksichtigung eigener Bedeutsamkeit und eigenständiger Vorhaben, losgelöst von jegli...
    Gefunden auf http://www.enneagrammseiten.de/enneagram

  15. Demut
    Aus dem Althochdeutschen, Neudeutsch 'Ergebenheit', aber auch 'Unterwürfigkeit'. Die oder der Demütige 'fügt sich', 'unterwirft sich', reiht sich in die 'Hierarchie ein', dient dem Herrscher, ohne nachzufragen 'in Demut'). Demut in der Religion und als Weltanschauung Demut wird oft als Tugend angese...
    Gefunden auf http://www.lechzen.de/Lexikon/Demut

  16. Demut
    Der Ausdruck Demut kommt aus dem mittelhochdeutschen diomuoti (†ždienstwillig†œ, also eigentlich †žGesinnung eines Dienenden†œ) und wurde von Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42274

  17. Demut
    Demut (lat. Humilitas) steht dem Hochmut (s. d.) entgegen. Beide kommen darin überein, daß der wirkliche Wert der eignen Persönlichkeit verkannt, aber von dem Hochmütigen höher, von dem Demütigen dagegen niedriger angeschlagen wird, als er thatsächlich ist. Die D. geht, falls die Geringschät...
    Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/s

  18. Demut
    • [althochdeutsch diomuoti, `Dien-Gesinnung`] nach christlicher Lehre das auf wahrer Selbsterkenntnis beruhende Bewusstsein der eigenen Nichtigkeit vor Gott, das in der Bereitschaft zum Dienen gegenüber Gott und allen Menschen wirksam wird; schließt Selbstruhm (Stolz) , aber auch ...
    • De¦...
      Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303


  19. Demut
    1. Unter D. (lat. humilitas) verstehen wir die Bereitschaft, sich selbst richtig einzuschätzen u. gemäß einer richtigen Selbsteinschätzung sich zu verhalten; Erkennen u. Wollen sind daran beteiligt. Die Selbsteinschätzung vollzieht sich auf dem Weg des Vergleichs gemäß Beziehungen, in denen der Mensch durch Natu...
    Gefunden auf http://stjosef.at/morallexikon/demut.htm

  20. Demut
    Unterwürfigkeit
    Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Dem


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17. Mai 2012

Was heute geschah:
Im Jahre 1974 schafft FC Bayern Mnchen als erste deutsche Mannschaft den Europapokal der Landesmeister. Der Durchbruch fr den FC Bayern Mnchen kam in der Saison 1973/74. Die Bayern schafften das scheinbar Unmgliche und kamen mit dem Schlusspfiff durch Georg Schwarzenbeck in der 120. Minute gegen Atltico Madrid, dem spanischen Meister, noch zum 1:1-Ausgleich mit einem Schuss aus ungefhr 25 Metern. Das Rckspiel fand zwei Tage spter statt. Beide Mannschaften mussten noch einmal ran. Am Freitag, den 17. Mai 1974 erwischten die Bayern den wesentlich besseren Tag und holten durch je zwei Tore von Uli Hoene und Gerd Mller als erste deutsche Mannschaft den Europapokal der Landesmeister. mehr lesen

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