Bettelorden

Der Begriff Bettelorden (Mendikantenorden) bezeichnet Ordensgemeinschaften, die ihrer Regel zufolge kein Eigentum besitzen dürfen, sondern der Armut besonders verpflichtet sind. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt durch Arbeit, Schenkungen an die jeweilige Gemeinschaft und Betteln. == Bettelorden des abendländischen Mönchtums == Schon vor den ...
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Bettelorden

Bettelorden, entstanden Anfang des 13. Jahrhunderts: Franziskaner (später auch Kapuziner), Dominikaner, Karmeliter und Augustiner-Eremiten. Ihre Tätigkeit erstreckte sich besonders auf die aufblühenden Städte mit ihren neuen sozialen Problemen. Die Bettelorden wurden auch in Österreich bald von Landesfürsten, Adel...
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Bettelorden

Bettelorden (auch Mendikanten, lateinisch mendicare: betteln), Mitglieder religiöser Orden der katholischen Kirche, die einen Armutseid ablegen und somit auf alle persönlichen und gemeinschaftlichen Besitztümer verzichten. Nachdem der etablierte Klerus seinen anfänglichen Widerstand aufgegeben hatte, wurden die wichtigsten dieser Ordensgemeinsc...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

Bettelorden

Bettelorden, Mendikanten, Bettelmönche, katholische Mönchsorden, in denen im Unterschied zu den »Besitzorden« nicht nur der einzelne Mönch, sondern auch die Gemeinschaft auf Besitz verzichtet und sich durch Arbeit oder Betteln erhält; sie betreiben Seelsorge. Die Bettelorden entstanden i...
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Bettelorden

  1. (Mendikanten) im 13. Jahrhundert entstandene Form des Mönchtums, die das Gebot der Armut in den Vordergrund stellt. Die Bettelorden gehen über die Forderung, auf persönlichen Besitz zu verzichten, hinaus, indem sie auch für ihre Gemeinschaften jeglichen Besitz ablehnen. Die Ordens...
  2. Bet¦tel¦or¦den [m. 7 ] religiöser Orden, desse...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Bettelorden

    Bettelorden unterscheiden sich von den monastischen Orden: Das erste und augenfälligste Differenzierungsmerkmal ist die Weise ihrer Armut. Sie lehnen den Besitz ab und leben vom Arbeitslohn und vom Betteln. Die typischen Bettelorden sind Franziskaner (mit Kapuzinern) und Dominikaner, später kamen Karmeliten und Augustiner-Eremiten hinzu. Das zwei...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42322

    Bettelorden

    Bettelorden (auch: Mendikanten; Mönchsorden): religiöse Orden, die laut Satzung keine festen Einkünfte haben; ursprünglich Franziskaner, und Dominikaner, später auch Karmeliter, Kapuziner, Augustiner, Serviten u.a.
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42638

    Bettelorden

    Bettelorden. Im 13. Jh. entstanden aus Protest gegen die zunehmende Verweltlichung der Kirche die Mönchsorden der Bettelmönche oder Mendikanten (v. lat. mendicare = betteln). Dem einzelnen Mönch wie der Ordensgemeinschaft war Besitztum untersagt, Almosen und Einkünfte aus sozialer Fürsorge und Lehrt...
    Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

    Bettelorden

    Mendikantenorden
    Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Bettelorden

    Bettelorden

    Bettelorden, entstanden Anfang des 13. Jahrhunderts: Franziskaner (später auch Kapuziner), Dominikaner, Karmeliter und Augustiner-Eremiten. Ihre Tätigkeit erstreckte sich besonders auf die aufblühenden Städte mit ihren neuen sozialen Problemen. Die Bettelorden wurden bald von Landesfürsten, Adel und...
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